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Seelsorge und Kerzen online anzünden - ein Onlinekloster macht´s möglich

Immer mehr Menschen suchen neben der konventionellen Seelsorge auch online nach entsprechenden Angeboten, also der Online- oder Internetseelsorge. Auf dieses Suchen hat das Seelsorgeteam der St.-Bonifatius-Online-Kirche reagiert. Das Team bietet Hilfesuchenden ein breites Angebot.

So können in der Onlinekirche Gebetsanliegen hinterlassen oder virtuelle Kerzen angezündet werden. Auch Seelsorge-Chats werden angeboten. Außerdem bietet das Onlinekloster eine theologische Bibliothek und einen virtuellen Rundgang durch das Onlinekloster an.

Wer gemeinsam mit anderen Gläubigen beten möchte, oder spirituelle Impulse sucht, der kann an Onlineexerzitien oder am Kloster-Komplet, einem Onlinegottesdienst, teilnehmen.


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WebReporter: Newspresse
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Internet, Online, Kloster, Seelsorge
Quelle: katholisch-marianisch-papsttreu.blogspot.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2014 16:17 Uhr von Seravan
 
+4 | -4
 
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blödeste Frage des Tages zu diesem Thema:

Gibts da auch ne App dafür?
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25.01.2014 16:17 Uhr von NoPq
 
+4 | -3
 
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"Onlineexerzitien"

Bitte vermehrt euch nicht.

@Seravan: Schau in den Äbte-Store. Kostet vier Ave Maria.

[ nachträglich editiert von NoPq ]
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25.01.2014 16:18 Uhr von blade31
 
+0 | -3
 
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Schwachsinn!

Kann man auch angebliche Hexen online zum Geständnis zwingen?

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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25.01.2014 16:40 Uhr von Rongen
 
+4 | -2
 
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Und wiedereinmal ist ablehnung und empört sein, schneller und einfacher als 10 Sekunden darüber nachzudenken.
Was ist da Schwachsinn dran das Menschen in ihrer Not eine Möglichkeit zur Hilfe geboten wird ?
Das ein altes gläubiges Mütterchen eben Online ihren Frieden suchen und finden kann, und sich net ne Stunde quer durch die Stadt quälen muss ? Erklärt mal bin neugierig wie viele Menschen das stört, wie viele darunter leiden das es dieses Angebot gibt ?
Blödes Pack, so langsam glaube ich das der Gauck gar nicht so unrecht hatte damit das viele gar nicht entscheidungskompetent sind.
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25.01.2014 16:59 Uhr von PresseserviceSM
 
+1 | -2
 
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@Rongen ***** Ich stimme dir voll und ganz zu. ***** Schade, dass Angebote, die gerade Menschen helfen sollen, die oft schlimme Schicksalsschläge getroffen haben oder anderweitig hilfsbedürftig sind, derart denunziert werden. Aber klar: Der Mainstream und oftmals auch die Presse machen´s ja vor: "Die böse Kirche kann ja nichts Gutes wollen!" Solche Angebote sind Einladungen, kein Zwang. Ich gebe dir voll und ganz recht: Viele Menschen sind dankbar, dass es solche Angebote gibt. Und manches mal vielleicht sogar die, die solche Kommentare posten. Dann nämlich, wenn das Schicksal auch im eigenen Leben zugeschlagen hat ... dann lichtet sich oftmals der Schleier. Schade nur, dass den Hilfesuchenden das Leben mit solchen Posts gleich doppelt schwer gemacht wird: Da freuen sie sich einerseits über solche Angebote und darüber, dass ihnen eine helfende Hand entgegengestreckt wird, andererseits sollen sie sich schämen, eben weil sie solche Angebote nutzen? Aber es scheint leider einfach so zu sein. Es gibt halt immer wieder welche, die genau darüber nicht nachdenken, denen es schlicht egal ist und die im schlimmsten Fall sogar noch verbal hineinschlagen müssen. Aber klar. Online macht das ja auch nix. Man kann sich ja hinter seinem Nick verstecken. So denken wohl gar nicht so wenige. Leider!

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