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AfD wählt Bernd Lucke zum Spitzenkandidat für Europawahl

Auf dem Parteitag in Aschaffenburg wurde Bernd Lucke zum Spitzenkandidat der eurokritischen AfD gewählt. Der zweite Platz ging an Hans Olaf Henkel.

Lucke erhielt 261 Ja- und 36 Nein-Stimmen. Es gab keinen Gegenkandidaten für den Spitzenkandidaten.

In seiner Eröffnungsrede gab er das Motto "Mut zu Deutschland" aus. Im Wahlkampf möchte er eine Alternative zur Schmalspurpolitik der Altparteien bieten.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: AfD, Bernd Lucke, Spitzenkandidat, Europawahl
Quelle: www.n24.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2014 15:48 Uhr von amareZZa
 
+6 | -14
 
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Hoffentlich fällt die AfD voll auf die Schautze!!! mit ihrem Stimmenabfischen am rechten Rand haben sie sehr in der Glaubwürdigkeit gelitten.
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25.01.2014 16:04 Uhr von NoPq
 
+3 | -11
 
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Lucke, der alte Lokführer bringt die Züge wieder ins Rollen.

Man wartet nur weiterhin auf ein Wahlprogramm, das dieser Bezeichnung würdig ist: https://www.alternativefuer.de/...

Was man von der politischen Aufmerksamkeitsspanne der Mitglieder halten kann, erkennt man daran, dass man noch nicht mal so tut, als würde man ein EU-Wahlprogramm formulieren. Man tritt mit dem alten Wahlprogramm an.

Aber klar, liebe AfD´ler. Bildungspolitische Themen sind bei der EU-Wahl klasse aufgehoben.

Bildung ist ja keine Sache der Bundesländer mehr, sondern die böse EU entscheidet in Brüssel, was der Deutsche lernen soll^^
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25.01.2014 16:09 Uhr von syndikatM
 
+5 | -3
 
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@amarezza

du benimmst dich daneben.
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25.01.2014 17:53 Uhr von IM45iHew
 
+4 | -2
 
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Ich verstehe die meisten Menschen nicht. Auf der einen Seite motzen immer alle gegen die etablierten Parteien. Die haben uns Jahrzehntelang nur verarscht usw. Auf der anderen Seite werden genau diese Parteien immer wieder gewählt. Und kommt dann einmal eine Alternative auf wird diese sofort niedergemacht und zwar mit den Argumenten der gleichgeschalteten CDU Medien. Ich verstehs einfach nicht...

Natürlich kann die AfD noch keine Erfolge vorweisen und wird ständig von den Regierungsparteien niedergemacht. Aber wie soll das bei einer neu gegründeten Partei anders sein? Die haben ja noch gar nichts getan... Und die oben haben Angst vor Konkurenz bzw. einer Partei die vielleicht mal nicht direkt am Volk vorbeiregiert.

Und viel schlimmer als CDU/SPD usw kanns ja eigentlich gar nicht werden.

Und hört mir ja auf mit "am rechten Rand fischen". Da schwillt mir der Kamm. In Deutschland ist man doch schon rechts wenn man ausserhalb der WM ne Flagge weht... also bitte!
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25.01.2014 18:04 Uhr von usambara
 
+2 | -6
 
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AfD- eine Politik für die "Stärkeren" -sprich die Oberschicht, aber gewählt von der rechten Unterschicht.
"Mut zu Deutschland" -dieser neue Slogan sagt alles aus.
AfD- eine national-kapitalistische Partei
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25.01.2014 18:12 Uhr von Baststar
 
+1 | -3
 
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IM45iHew, im Grunde stimm ich dir zu, fall aber bitte nicht auf die AfD hinein ;)
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25.01.2014 21:20 Uhr von XFlipX
 
+1 | -3
 
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"..mit ihrem Stimmenabfischen am rechten Rand haben sie sehr in der Glaubwürdigkeit gelitten."

Ja, und wie die AfD abgefischt hat...allein bei den Wählern der Linkspartei über 300.000 Stimmen bei der letzten BWahl...aber was schreibe ich..die AfD-Basher trumpfen immer wieder mit dumpfen Antifa-Sprech auf...was sagt uns das jetzt über die Kreise...in denen sich diese bewegen....

XFlipX
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25.01.2014 21:23 Uhr von Borgir
 
+0 | -4
 
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Das hat einen sehr schalen Beigeschmack. Lucke, der so sehr für Deutschland hat kämpfen wollen (zumindest äußerte er das immer), lässt sich jetzt ins Finanzparadies EU wählen und sitzt sich dort seinen Hintern breit.

Die Ansätze der Partei sind mehr als unterstützenswürdig, aber sie haben sich in der letzten Zeit unglaubwürdig gemacht und sind deshalb für mich auch nicht mehr wählbar.
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31.01.2014 22:44 Uhr von tritz
 
+0 | -0
 
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mag den nicht
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31.01.2014 22:46 Uhr von pfeifenfan
 
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was will die AfD in Europa

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