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Schweden: Bei "Aufnahmeritual" wurden Internatsschüler mit Bügeleisen verbrannt

Im Sommer des vergangenen Jahres wurden in einem Eliteinternat in Schweden zwei neue Schüler bei einem "Aufnahmeritual" mit einem Bügeleisen verbrannt. Ein 14-Jähriger musste anschließend in eine Klinik gebracht werden.

Die Täter, zwei 18-Jährige, standen jetzt vor Gericht. Am gestrigen Freitag wurden sie der Körperverletzung für schuldig befunden.

Ihnen wurde eine Geldstrafe auferlegt, darüber hinaus müssen sie Schadensersatz an den 14-Jährigen zahlen. Weitere sieben Schüler und die Schlafsaalaufsicht wurden freigesprochen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Schweden, Körperverletzung, Bügeleisen
Quelle: www.rp-online.de

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25.01.2014 18:56 Uhr von brycer
 
+3 | -0
 
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Aus der Quelle:
"...Das Gericht in Värmland konnte keine böse Absicht hinter dem Tun der Schüler erkennen. Sie seien sich nicht darüber im Klaren gewesen, wie gefährlich ein Bügeleisen sein könne..."
Hallo! Jemand zu Hause?
Die Richter haben wohl einen an der Klatsche.
Wenn die zwei 18-jährigen noch nicht alt genug sind um zu wissen wie heiß so ein Bügeleisen ist und dass das sehr starke Verbrennungen nach sich zieht, dann sollten sie die Schule noch einmal in der ersten Klasse beginnen.
Des weiteren sollten sie zur Strafe bis zum Abschluss jeden Mittwoch 20 Minuten mit den nackten Hintern auf der heißen Herdplatte sitzen müssen.

Die Verbrennungen durch ein Bügeleisen können auch ein Leben lang zu sehen sein. Die 14-jährigen werden eventuell ein Leben lang daran erinnert werden.

"...Der Vorfall hatte im August 2013 dazu geführt, dass die Eliteschule 300 Kilometer westlich von Stockholm schließen musste. Die Schulleitung hatte das "Aufnahmeritual" zunächst als Streich abgetan..."
Als Streich abgetan??? Wenn ein 14-jähriger ins Krankenhaus muss? Und das an einer Eliteschule?

"...Das Internat, auf dem auch der schwedische Prinz Carl Philip seinen Abschluss gemacht hat, steht seit Jahren wegen Mobbingvorwürfen unter Beobachtung. Nach einer Untersuchung konstatierte die Schulaufsicht ein System von Erniedrigungen, Beleidigungen und Misshandlungen und ordnete die Schließung an. Die Schule wehrte sich und bekam Recht: Im September erklärte ein Gericht die Schließung für unwirksam..."
Wird ja immer schöner. Die Schulaufsicht erkennt ein System von Erniedrigungen und Misshandlungen und die Schule darf dann trotzdem weiter machen? Dann hoffentlich mit völlig anderer Schulleitung und Lehrern, denn die alten waren wohl unfähig. Sie haben es wohl gewusst, aber nichts dagegen getan.
Warum fällt mir in dem Zusammenhang der Begriff Odenwaldschule ein?
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25.01.2014 22:53 Uhr von ar1234
 
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Eltern sollten immer sehr aufmerksam sein, wenn Kinder von der Schule erzählen.

Aber leider scheinen nur wenige auch nur halbwegs an den Vorgängen in den Schulen interessiert zu sein. Und dann kommt auch noch das große Fragezeichen, weil man sich nciht erklären kann, wie es so lange unbemerkt bleiben konnte.....

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