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Stadt Köln will QR-Codes auf Grabsteinen verbieten

Der Friedhof wird immer moderner. Zurzeit sind Grabsteine mit QR-Codes im Trend.

Wenn man diesen QR-Code mit dem Smartphone einscannt, wird man auf eine Seite des Verstorbenen weitergeleitet. Dort sieht man dann eine Biografie, Fotos und Videos des Verstorbenen.

Bundesweit kam die Idee gut an, doch nun will die Stadt Köln die Codes auf den Grabsteinen verbieten.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Köln, Stadt, Code, Grabstein
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2014 13:56 Uhr von Azureon
 
+1 | -1
 
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Bei den mikrigen Zeilen hat nicht mal der Grund Platz gehabt?
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25.01.2014 14:01 Uhr von TbMoD
 
+6 | -2
 
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Bild sprach live mit dem QR-Code !
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25.01.2014 14:07 Uhr von OO88
 
+0 | -2
 
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da gehts nur ums geld sonnst nichts
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25.01.2014 15:59 Uhr von bigpapa
 
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@ blubb42

Sehe ich genauso . Nur weil den das nicht gefällt, muss man es doch nicht verbieten.

Ich kann den Nachbargrab auch nicht verbieten, Rosen zu pflanzen nur weil mein Verstorbener Rosen gehasst hat.

Ich halte QR-Codes zwar grundsätzlich für Mist (nicht nur auf den Friedhof). Aber wenn man sich so ein Mist auf den Grabstein malt, wieso nicht. Es gefährdet keinen, und über Geschmack kann man ewig streiten.

Gruß

BIGPAPA
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25.01.2014 22:02 Uhr von AbusBambus
 
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Ich finde soetwas extrem Geschmacklos, denn schließlich will man mit einem Grabstein ein Monument für die Ewigkeit setzen und dem verbliebenen die letzte Ehre erweisen. Dass das Internet, indass diese QR-Codes verlinken, nur ein vergänglicher Zustand ist, scheint diesen Menschen wohl nicht in den Sinn zu kommen. Ich schäme mich so für die hinterbliebenen.

Es muss nur ein ausreichend starker Sonnenwind die Erde treffen, und der EMP-Impuls wäre so stark, dass er das gesamt Internet lahmlegen würde. Oder es bricht ein 3. Weltkrieg aus. Oder oder oder...

Fakt ist, das Internet ist ein vergänglicher Zustand und aus selbigem Grund bin ich gegen Spieleplatformen wie "Steam", da man dort nicht das Spiel als solches erwirbt, sondern nur eine an einen Account gebundene Serialnummer, die man obendrein nur an EINEM PC benutzen darf. Von Singleplayerspielen, die eine ständige Internetkonnektivität vorraussetzen will ich garnicht erst anfangen. Ich will meine Spiele w ich will, wann ich will und wie ich will spielen und möchte von NICHTS abhängig sein, außer der Tatsache dass ich einen funktionierenden PC brauche, aber ich schweife ab. ;)

[ nachträglich editiert von AbusBambus ]
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26.01.2014 02:11 Uhr von Schmollschwund
 
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Vielleicht erfährt man ja auch, wie viel vererbt wurde, an wen, die Kontonummer und vielleicht gibt´s der Einfachheit halber auch bald einen Direkt-Überweisen Button.

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