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Europa: Armut breitet sich weiter aus - Arbeit schützt nicht

Die Menschen in Europa haben immer mehr mit der Armut zu kämpfen. Eine Studie der EU brachte ans Licht, dass nur jeder zweite Erwerbstätige die Armuts-Schwelle gerade so überwinden könne. Außerdem würden ein Drittel der Arbeitslosen keine Sozialleistungen erhalten.

"Ein deutlicher Anstieg der Armut bei der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ist eine der konkretesten gesellschaftlichen Folgeerscheinungen der Wirtschaftskrise. Die allmähliche Senkung der Arbeitslosenzahlen reicht möglicherweise nicht aus, um hier gegenzusteuern", so die Studie.

Derzeit ist einer von vier Europäern von Armut bedroht. Der Abstand zwischen Reichen und Armen wird unter anderem durch die immer häufiger werdenden Teilzeit- und Niedriglohn-Arbeitsplätze vergrößert. Derzeit liegt die Gesamtarbeitslosenquote in der EU bei elf, in der Euro-Zone bei zwölf Prozent.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Arbeit, Armut
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2014 11:03 Uhr von Götterspötter
 
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Wann merken die Menschen endlich - das ein vereintes Europa SO wie es jetzt installiert wurde .... niemals funktionieren kann !!!

Es kann nur in Chaos und Gewalt enden !!!

Das Ziel "Völkerfriede" ist somit nicht erfüllt worden und man sollte dieses System schnellstens einstampfen ......

Das Ende wird sonst ein "neuer Hiltler" oder "ein Neo-Kommunismus" sein !!!

Aufwachen !
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25.01.2014 11:04 Uhr von symphony84
 
+6 | -2
 
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Ach ImmertNurlch, das stimmt doch nicht. ^^
Die die das behaupten sind doch nur Taugenichtse, Sozialisten oder Verschwörungstheoretiker. Du hast gefälligst den Neoliberalen zu glauben und ihren politschen Interessen nicht anzuzweifeln. Wenn du Globalisierungspoltik krisierst gehörst du auch zu dieser Bande von Hinterwädlern, die im Soziwald groß geworden sind und dort heute noch Steine und Blätter sammeln.

Ich glaube das schreit nach einem /ironie off dahinter (keine Ahnung, bin nicht son denglish-Typ.
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27.01.2014 11:16 Uhr von postilon
 
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Der soziale Frieden wird immer mehr gestört durch die Gier mehr Geld zu machen. Die Geschichte sollte uns lernen dass alle Feudalherren (Konzerne) und deren willfähigen Helfern (Regierungen) früher oder später auf dem Schaffott landen.

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