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Essen: 400.000 Euro im Klo heruntergespült

Angela M. (63) musste sich vor Gericht dafür verantworten, dass sie das Pflegeheim für ihren bereits verstorbenen Mann trotz Lottogewinn nicht zahlen wollte.

Vor Gericht behauptete Angela M., dass sie das Geld im Klo heruntergespült hat. Nach eigenen Angaben trank sie fünf Flaschen Sekt und zerriss dann 800 Fünfhundert-Euro-Scheine und spülte diese im Klo runter.

Eigentlich hätte ein Gutachten klären müssen, ob die Geschichte stimmt, dies bewertete das Gericht jedoch als zu aufwendig. Angela M. wurde zu einer Zahlung von 4.000 Euro verpflichtet, wofür das Verfahren eingestellt wird.


WebReporter: move_man
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Geld, Essen, Klo
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.01.2014 10:37 Uhr von move_man
 
+2 | -0
 
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Was für eine Lachnummer, wäre doch einfach gewesen das nachzuprüfen. einmal den Klempner geholt mit der Kamera. Aber davon mal abgesehen, die hat das Geld hundert Pro versteckt.
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25.01.2014 10:39 Uhr von muhkuh27
 
+2 | -0
 
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Ne blödere Geschichte ist ihr nicht eingefallen um den verbleib des Geldes zu verschleiern?
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25.01.2014 10:48 Uhr von move_man
 
+3 | -0
 
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anscheinend nicht, deswegen wurdert es mich um so mehr das es nicht geprüft wurde.
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25.01.2014 16:57 Uhr von polyphem
 
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Mach ich jeden Tag, hab zuviel Geld.

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