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Aktienbörsen Europas erschüttert von Währungszerfall in Schwellenländern

Die Nervosität an den Finanzmärkten hat angesichts der Turbulenzen in Lateinamerika und der Türkei stark zugenommen. Argentinien will seine Devisenkontrolle aufgeben und bricht unter dem Druck der Finanzmärkte nach und nach ein.

Die Anleger an den europäischen Aktienbörsen haben sich in sichere Geldanlagen geflüchtet, darunter Währungen oder Staatsanleihen von großen Industrieländern. Daneben stieg auch der Preis für Gold an.

Der argentinische Peso hatte kräftige Kursverluste einstecken müssen, ShortNews berichtete. Es waren die stärksten Kursverluste seit 2002, als das Land einen wirtschaftlichen Kollaps erleben musste.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Argentinien, Währung, Zerfall
Quelle: www.stol.it

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25.01.2014 11:45 Uhr von Chiccio
 
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seit Jahren schwallen Politiker von Regulierung der Finanzmärkte ? Wooo ist da was geschehn? .....und dabei hängen sie mehr den je an dem Tropf von den Finanzverbrechern, und sind voll in den Filz involviert, ekelhaft !
Die ganzen wertpapiere und der ganze Rotz sollte von heute auf morgen wertlos erklärt werden, und Ende der Vorstellung, dann bekäme das einbringen der Arbeitskraft mit den Händen nen guten Lohn, und die nur am Telefon Millionen verlogene Papiere hin und her schieben,die nur Leute die jahrelang gebuclkelt haben um ihre Ersparnisse bringt sollen verhungern !
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25.01.2014 13:26 Uhr von Xerces
 
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@Wer.Zimt:

"Wenn dort alles nur KÜNSTLICH über faule Kredite hochgepuscht wurde, wie z.B. in der Türkei damit sie mit ihren 3% europäischen Landes in die EU aufgenommen wird,"

Aha. Du bist also auch noch Wirtschaftsexperte. Toll. Ist aber schon interessant, dass du gerade die Türkei herauspickst und nicht die anderen Länder, um die es hier ja auch geht.
Die Investoren ziehen momentan weltweit ihr Geld aus den Schwellenländern ab. Das sorgt für die Abwertung der jeweiligen Währungen.
Es ist logisch, dass damit auch die europäischen Märkte darunter leiden. Geringeres Wachstum in den Schwellenländern (die bisher die Globalwirtschaft noch prosperieren liessen) führt zu negativen Prognosen auch im europäischen Raum. Deine Schadenfreude solltest du also schon aus Eigeninteresse zügeln.

"ist es nicht verwunderlich daß die Kreditblase irgendwann mal platzt!"

Welche Kreditblase? Die Türkei hat eine geringere Verschuldung als Deutschland. Die Kredite des IWF sind abbezahlt.
Allerdings sind Haushalte verschuldet. Das gilt aber auch für den europäischen Raum.

"Nur gut, daß sie VOR der EU Aufnahme passiert, sonst hätten wir wieder bezahlen müssen..."

Ne. Du zahlst ja eh nix. Aber falls du aufgepaßt hast, wird der Euro unterstützt (mit Bürgschaften). Und nicht alle Länder in der EU haben auch den Euro.

Aber Logik war dir ja noch nie wichtig.

Was ist denn deine Erklärung für die Situation in Argentinien? Haben die auch eine "Kreditblase" weil sie in die EU wollen?

Und was sind "faule Kredite"? Das ist ein Begriff für Kredite mit hohem Risiko. Welche Kredite hat die Türkei denn nicht bedient? Kannst du das mal erläutern?

Ich kenne die Antwort. Von dir kommt da wieder einmal nix.
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25.01.2014 13:56 Uhr von free4gaza
 
+3 | -0
 
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Vor einem Jahr war jeden Tag über die Pleite der Länder: Griechenland/Spanien... die Rede.
Seit einem Jahr wird darüber nichts gesprochen, um die Börse stieg unnormal an Höchständen der Geschichte.
Was ist geworden? Alle Krisenprobleme gelöst? Griechenland hat die Pleite abgewendet ? NEIN.
Die Wirtschaft der Europa ist künstlich aufgepumpt. !
USA ist da einigermaßen realer und fiel die letzen Wochen an den Aktienmärkten. Europa musste halt zwingend auch folgen und ist gestern abgestürzt.

Die Türkei brauchst du gar nicht einzumischen. Die Türkei hat keine Wirtschaftsprobleme,lediglich gibts derzeit politische Probleme die in wenigen Monaten gelöst wird.
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25.01.2014 14:07 Uhr von Uwe.S
 
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Ihr braucht auf die Kommentare von "Wer.Zimt" nicht eingehen.
Merkt Ihr nicht, das der braune Spinner hier nur Unruhe stiften will. Also einfach die Beiträge von ihm ignorieren.
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25.01.2014 14:26 Uhr von Xerces
 
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@Uwe.S:

Interessant ist aber schon, dass er relativ viele Plus-Klicks erhält. Spricht ja nicht gerade für das Publikum hier.

Der Euro wird ja durch die unbegrenzte Deckung durch die EZB vor dem freien Fall geschützt.
So etwas gab es noch nie in der Geschichte der Volkswirtschaften. Wie lange wird dies gutgehen? Die Probleme, die durch unterschiedliche Produktivität im Euro-Raum verursacht sind, sind ja bei weitem nicht gelöst.

Wer.Zimt hat entweder keine Ahnung oder er trollt absichtlich so rum. Jedes Land, das über eine gewisse Wirtschaftskraft verfügt und nicht den Euro eingeführt, ist doch froh darum.

Deutschland profitiert zwar im Moment noch wegen der relativ billigen Exporte, aber das wird ihr nicht helfen, wenn drumherum alles den Bach runtergehen.

Wie heißt es so schön: Autos kaufen keine Autos.

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