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Facebook kontert und macht Wissenschaftler von Princeton lächerlich (Update)

Wissenschaftler der Elite-Universität Princeton (USA) prophezeiten vor wenigen Tagen, dass Facebook bis zu 80 Prozent seiner Mitglieder (1,1 Milliarden) in den kommenden drei Jahren verlieren wird (ShortNews berichtete). Der Internet-Riese kontert nun auf diese absurde Prophezeiung mit Humor.

Facebooks Datenexperte Mike Develin zerpflückt in mehreren Beispielen die "wissenschaftliche" Arbeit und prophezeit den Untergang der Elite-Uni Princeton mit der gleichen mathematischen Methode. So kommt man mit dieser Berechnung auch zu dem Ergebnis, dass 2060 keine Atem-Luft mehr da sein wird.

Die Wissenschaftler sind im Web zur Lachnummer geworden, viele Nutzer schlagen sich auf die Seite des Facebook-Mitarbeiters. Dies kann zu "ziemlich verrückten Ergebnissen führen", nimmt Davis ein wenig Schärfe aus seiner zynischen Antwort heraus.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Wissenschaftler, Princeton University
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2014 21:37 Uhr von Mauzen
 
+5 | -9
 
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Und an den Reaktionen erkennt man, dass der "Datenexperte" und die "Lachnummer-Rufer" überhaupt keine Ahnung von dem haben, was in der Arbeit überhaupt gemacht wird.
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24.01.2014 22:02 Uhr von Dillenger
 
+20 | -7
 
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Meinethalber kann Facebook schon in einem Jahr verschwinden...
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24.01.2014 23:24 Uhr von magnificus
 
+4 | -1
 
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Ich glaub ja, das MODELL was sie da errechneten war von den Hr. Doktoren nicht als Prophezeiung gedacht. Drum nennt man das Modell. Eine Möglichkeit mit einigen Unbekannten.
Was denn N24 oder Spiegel daraus machen.....

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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25.01.2014 03:28 Uhr von Slingshot
 
+4 | -5
 
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Wer sich auf die Seite von Facebook schlägt, ist nicht mehr ganz dicht. Aber gut zu wissen, dass es dort 1,16 Milliarden Accounts gibt. Sämtliche Vollidioten unseres Planeten sind dort versammelt. Man muss sie nur alle ignorieren. =D
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25.01.2014 05:14 Uhr von hochbegabt
 
+1 | -3
 
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"Elite-Universität Princeton (USA) "


Hahahahaha, der war gut, selten so gelacht. lol rofl
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25.01.2014 07:43 Uhr von BeatDaddy
 
+3 | -2
 
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Super, gelle BastB, dass jetzt endlich mal diejenigen einen auf den Deckel bekommen, die Dich dort nicht studieren ließen!
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25.01.2014 09:51 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -2
 
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Also in diesem Fall bin ich auch auf der Seite von Facebook.

Immer die Wissenschaftler mit ihren Glaskugeln. und Pseudo Analysen.
Entscheidend ist, was in den Köpfen der Nutzer vorgeht, und da kann kein Wissenschaftler reinschauen.

Bzw. müsste erstmal eine andere Seite entstehen, die die gleichen Funktionen wie Facebook bietet.
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25.01.2014 09:54 Uhr von Dillenger
 
+0 | -0
 
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@Slingshot you made my day :-DD
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25.01.2014 09:55 Uhr von moloche
 
+1 | -0
 
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wahrscheinlich waren die Berechnungen des Wissenschaftlers korrekt, er hatte nur nicht den Faktor der menschlichen Blödheit mit in seiner Gleichung.
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25.01.2014 09:56 Uhr von Dillenger
 
+0 | -0
 
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@Blaupunkt123

Warum MÜSSTE eine andere Seite entstehen ??? Geht es nicht mehr ohne "soziales" Netzwerk?? Das wäre ja dann vom Regen in die Traufe...
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25.01.2014 10:34 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -0
 
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Also mir sind reale Freunde immer noch lieber wie die sog. Facebook-Freunde
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25.01.2014 10:51 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+1 | -2
 
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In meinem Bekanntenkreis hat sich FB nicht wirklich durchgesetzt, zwar sind nahezu alle dort registriert, aber kaum einer macht da irgend etwas relevantes.
Mich würde jedoch mal die Strategie von FB interessieren, mit denen sie den ganz normalen Zerfall ihrer Plattform stoppen wollen, denn untergegangen sind sie bis jetzt alle irgendwann einmal...
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13.09.2014 10:01 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Dillenger,
nach demselben Motto kann man auch sagen:

"Was fahrt ihr alle Auto? Kann man nichtmehr zufuß laufen?"
"Was schreibt ihr alle im Internet? Könnt ihr keine Briefe mehr schreiben?"
"Warum wohnt ihr in Häusern? Sind euch Höhlen nicht mehr gut genug?"

Ob man ein soziales Netzwerk sinnvoll benutzt, liegt in der eigenen Verantwortung- es ist eine weitere technische Möglichkeit, die man nutzen kann, und es gibt keinen zwingenden Grund, das nicht zu tun.
"Fortschritt" nennt sich das.
Theoretisch kann ich ohne jeden Schnickschnack leben, aber warum sollte ich?

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