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Schleswig-Holstein: Jäger erschießt Pony, er dachte, es sei ein Wildschwein

Im Kreis Herzogtum Lauenburg wurde ein Pony, das dazu noch auf einer Koppel stand, von einem Jäger erschossen.

Der 77-jährige Jäger hielt das Tier für ein Wildschwein und erschoss es von seinem Hochsitz aus. Der Ponybesitzer hat seine Tiere schon seit mehreren Jahren auf der Koppel laufen.

Gegen den Schützen wurden nun Ermittlungen eingeleitet.


WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schleswig-Holstein, Jäger, Wildschwein, Pony
Quelle: www.shz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2014 16:31 Uhr von kingoftf
 
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Beim nächsten Mal knallt der senile Greis einen Wanderer ab, sieht ja von weitem aus wie eine Giraffe oder ein Bigfoot
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24.01.2014 16:54 Uhr von Run
 
+4 | -0
 
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@.clematis.:

Es gibt Argumente von den Jagdgegnern und es gibt die genau gegenteiligen Argumente von den Jagdbefürwortern.
Ich finde leider gerade das - vermutlich sehr viel bessere - Dokument was ich kürzlich noch in der digitalen Hand hatte leider gerade nicht mehr, aber das sollte es auch tun. Auch wenn es weit weniger versiert klingt:

http://www.ljv-nrw.de/...

Der Punkt ist, dass wir Argumente haben, Gegenargumente und Argumente gegen die Gegenargumente.
Ich persönlich nehme mir nicht heraus sagen zu können, wer von den beiden Parteien jetzt Recht hat.


Aber zur Sache, was ich durchaus sagen kann ist, dass ein 77-jähriger, der ein Pony auf einer Koppel für ein Wildschwein hält und es erschießt auf GAR KEINEN FALL mehr seinen Jagdschein behalten darf. Von der Waffe natürlich einmal abgesehen.
Irgendwann endet das dann mit dem toten Nachbarskind, was für einen Elefanten gehalten wurde (ja, ich neige ab und an zur Polemik - aber ich denke das Argument ist klar).
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25.01.2014 06:20 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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WBK einziehen, Waffen abholen und ab zum Augenarzt...
Jäger müssten genau wie LKW Fahrer regelmäßig zum Sehtest verpflichtet werden.

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