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Hamburg: Asylbewerber werden in nobler Gegend an der Außenalster einquartiert

Die in Hamburg regierende SPD hat für 14 Millionen Euro ein Gebäude nahe der Außenlaster gekauft. Dort sollen 250 Einwanderer untergebracht werden. Die Opposition und der Bund der Steuerzahler sehen den Kauf wegen der hohen Kosten kritisch.

Es handelt sich bei dem Objekt um ein altes Kreiswehrersatzamt in der Sophienterrasse im feinen Harvestehude. Die Migranten sollen Senatssprecher Christoph Holstein zufolge "nicht nur [auf] einzelne Stadtteile, in denen es schon Unterkünfte gibt", sondern auf die gesamte Stadt verteilt werden.

Kritiker fordern indes, Flüchtlinge in billigeren Stadtteilen wie Eimsbüttel zu beherbergen und nicht im teuren Harvestehude. Hamburg muss Wohnraum für 3.700 Einwanderer zur Verfügung stellen, bei 1.200 davon weiß man noch nicht, wo man sie unterbringen soll.


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WebReporter: Chocobo77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Asylbewerber, Gegend
Quelle: www.welt.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2014 12:05 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+16 | -0
 
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Gleich 2x steht da "Außenlaster"? Bist du dir sicher, das der Fluss so heißt?! ;)
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24.01.2014 12:09 Uhr von quade34
 
+12 | -6
 
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Für diese Menge Geld könnte man auch 100 Reihenhäuser kaufen und den Unterzubringenden schenken. Diese verkaufen dann wieder und verschwinden mit dem Geld in die Heimat als reiche Rückkehrer.

Zum anderen ist so ein Wohnblock binnen kürzester Zeit heruntergewirtschaftet und muß dann teuer saniert werden oder man kauft noch schnell wieder so ein Objekt für die dann Obdachlosen.
Wer regiert Hamburg?
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24.01.2014 12:14 Uhr von Firestream
 
+4 | -13
 
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Wie man es auch macht, man macht es falsch.

Sind wahrscheinlich die gleichen Kritiker, die sich auch darüber beschweren, wenn sich Parallelgesellschaften bilden.

@newsleser54
Man sollte wohl schon erwarten können, dass ein deutscher Staatsbürger es schafft sich alleine um eine Wohnung kümmern zu können.
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24.01.2014 12:17 Uhr von magnificus
 
+7 | -12
 
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@Samsara

"Also werden sich demnächst die Meldungen über dortige Einbrüche häufen "

Warum, wer bricht denn bitte in Asylbewerber-Quartiere ein?
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24.01.2014 12:30 Uhr von One of three
 
+5 | -0
 
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Es heißt "AußenALSter", das hat nichts mit Lastkraftwagen zu tun ...
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24.01.2014 12:59 Uhr von psycoman
 
+11 | -0
 
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Also gibt man 56.000 Euro pro Person/Platz aus, man hat es ja. Damit ist es vermutlich nicht getan, denn bestimmt muss man noch renovieren und einrichten, sowie versorgen, muss man das auch noch.

Natürlich sollte man Asylheime in jeder Gegend bauen, insbesondere dort, wo Politiker wohnen.
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24.01.2014 13:15 Uhr von Run
 
+3 | -2
 
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@Autor: Einwanderer oder Asylbewerber? Da ist ein Unterschied! Und zwar ein wichtiger. Auch wenn unsere Politiker den vielleicht nicht sehen...
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24.01.2014 13:25 Uhr von psycoman
 
+3 | -1
 
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@RealAcidArne:
Dafür müsste man aber die Kapazitäten der Behörden aufstocken und das kostet Geld, dann wird auch wieder herumgenölt, warum die Beamten und Angestellten da soviel Geld kosten und so weiter.
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24.01.2014 14:14 Uhr von vmaxxer
 
+4 | -2
 
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Soo schlimm ist es nu auch nicht.Es ist nunmal ein leerstehendes Gebäude mit vielen Räumen (ehemalige Büros). Von daher passt es. Das es grade in Winterhude liegt ist wohl eher Zufall. Irgendwo müssen die hin und (wenn man nicht neubauen will) nimmt man halt ein Gebäude mit vielen Zimmern das noch bezahlbar ist. Abgesehen davon hat Hamburg auch nicht soviel Platz zum bauen über.
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24.01.2014 15:04 Uhr von borussenflut
 
+6 | -0
 
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Grundsätzlich ist doch nichts dagegen einzuwenden,
das Asylantenheime auch in besseren Wohngegenden
entstehen, dann wissen die dortigen Bürger in Zukunft
worüber sie reden, wenn sie nach ihrer Meinung gefragt werden.

Die ganze bunte Bereicherung sollte für alle da sein.

Jetzt endlich können die Bewohner von Harvestehude auch
ihren Nutzen daraus ziehen.

[ nachträglich editiert von borussenflut ]
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24.01.2014 16:57 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -1
 
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[edit]

Zu den News: Sehr interessant. In Nobelgegenden, so kann man den Wert der Immobilien auch drücken :) Asylanten rein, die Bewohner ziehen weg und verschleudern die Häuser nach dem Motto "bloß weg hier" und schon kommen die Immobilienfirmen wieder preiswert an gutes Land :)
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24.01.2014 18:58 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+4 | -2
 
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Aber hallo, für unsere geschätzten Gäste nur das Beste!

P.S.: Kommentare von Chocobo77 bekommen von mir ab sofort automatisch und ungelesen ein Minus.
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24.01.2014 23:34 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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Was´n das für ein Quatsch Bitte schön? Warum muss die Stadt, den Bund dafür bezahlen und dann auch noch so viel? Da bereichert sich doch nur mal wieder der Bund.....

Kalkül: Die Länder und Kommunen dürfen ja gerne Pleite gehen, Hauptsache Merkel kann am Ende sagen: "Seht her was ich geleistet hab"
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24.01.2014 23:41 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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@Run_
"Einwanderer oder Asylbewerber? Da ist ein Unterschied! Und zwar ein wichtiger. Auch wenn unsere Politiker den vielleicht nicht sehen.."

Das nimmt der Autor nicht wirklich ernst. Einmal sind es Asylbewerber, und dann Migranten/Einwanderer.... da scheint dann auch nur (mal wieder) die Polemik Antrieb für die News gewesen zu sein.
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24.01.2014 23:43 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -0
 
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@vmaxxer_
Soo schlimm ist es nu auch nicht.Es ist nunmal ein leerstehendes Gebäude mit vielen Räumen (ehemalige Büros). Von daher passt es. Das es grade in Winterhude liegt ist wohl eher Zufall. Irgendwo müssen die hin und (wenn man nicht neubauen will) nimmt man halt ein Gebäude mit vielen Zimmern das noch bezahlbar ist. Abgesehen davon hat Hamburg auch nicht soviel Platz zum bauen über.
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Na, aber doch nicht mit 12 Millionen an den Bund?? Das sollte eine Gemeinschaftsaufgabe sein. Die Stadt allein zu lassen, halte ich nicht für Richtig.
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25.01.2014 00:03 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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@der_grosse_mumpitz_
P.S.: Kommentare von Chocobo77 bekommen von mir ab sofort automatisch und ungelesen ein Minus
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Willkommen im Club :) Hab auch noch ein paar Bananen zur Begrüßung. Die kann ich Dir aber leider nicht abgeben... vermute mal Du weißt wer die kriegt ;) Ja, der "liebe" Chocobonobo

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