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Italien: EU-Gelder versickern bei der Mafia - Beschwerde bei der OLAF eingereicht

Drei Nicht-Regierungsorganisationen haben bei der europäischen Antibetrugsbehörde OLAF eine Beschwerde gegen ein Straßenbauprojekt in Norditalien eingereicht. Grund dafür ist, dass EU-Gelder über Subunternehmer bei der Mafia versickern.

Das Projekt "Passante di Mestre" einer Umgehungsstraße um die Stadt Mestre kostete bis jetzt 1,3 Milliarden Euro. Eine öffentliche Kontrolle des Baus existiert nicht, was der italienische Rechnungshof schon festgestellt hatte.

Unter anderem wurden schon der Chef des größten Subunternehmers, Polizisten und ehemalige Agenten verhaftet, weil Betrugsermittlungen gegen diese Personen laufen. Außerdem wurde der CEO von FIP Industriale verhaftet, weil dieser Verbindungen zur Mafia haben soll.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EU, Italien, Mafia, Beschwerde, Straßenbau, OLAF
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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