24.01.14 11:09 Uhr
 248
 

Italien: EU-Gelder versickern bei der Mafia - Beschwerde bei der OLAF eingereicht

Drei Nicht-Regierungsorganisationen haben bei der europäischen Antibetrugsbehörde OLAF eine Beschwerde gegen ein Straßenbauprojekt in Norditalien eingereicht. Grund dafür ist, dass EU-Gelder über Subunternehmer bei der Mafia versickern.

Das Projekt "Passante di Mestre" einer Umgehungsstraße um die Stadt Mestre kostete bis jetzt 1,3 Milliarden Euro. Eine öffentliche Kontrolle des Baus existiert nicht, was der italienische Rechnungshof schon festgestellt hatte.

Unter anderem wurden schon der Chef des größten Subunternehmers, Polizisten und ehemalige Agenten verhaftet, weil Betrugsermittlungen gegen diese Personen laufen. Außerdem wurde der CEO von FIP Industriale verhaftet, weil dieser Verbindungen zur Mafia haben soll.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EU, Italien, Mafia, Beschwerde, Straßenbau, OLAF
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Düsseldorf: "König der Taschendiebe" nach Marokko abgeschoben
Dresden/Urteil: Bewährung für Mann der Kinder für Sex bezahlte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?