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Berliner Kardinal Woelki kritisiert Ausbeutung der Natur und Massentierhaltung

Der Berliner Kardinal Rainer Maria Woelki hat aktuell die Ausbeutung der Natur und die Massentierhaltung scharf kritisiert. Diese Aussagen fanden in einem Interview anlässlich der in Berlin stattfindenden "Grünen Woche" statt.

Dabei warb er für eine umweltschonende Landwirtschaft, die im Einklang mit der Natur stattfindet und die Umwelt nicht zerstört. Die "industrielle Ausbeutung" müsse aufhören und dürfe die Natur nicht weiter zerstören. "Pflanzen und Tiere sollten für den Menschen ein Segen sein."

Dabei erklärte er auch die biblischen Worte "der Mensch soll sich die Erde Untertan machen" damit, dass diese Worte bedeuten, dass die Erde bebaut und bewahrt werden sollte. Doch gerade bei der Massentierhaltung müssten die Tiere "teilweise unter abstoßenden Haltungsbedingungen" existieren.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Natur, Kardinal, Ausbeutung, Massentierhaltung
Quelle: de.radiovaticana.va

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.01.2014 11:54 Uhr von Selle
 
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Tja, dass passiert wenn Politiker der Wirtschaft alles erlauben.

Durch Lobbyisten dürfen Firmen von der EEG - Umlage befreit werden, sich der Sozialen-Verantwortung entziehen, Preisabsprachen ohne Folgen und dem Verbraucher Lügen vorgaukeln!

Und am Ende freut sich der Politiker, weil er in den Vorstand eines Unternehmen kommt und somit zusäzlich Finanziell ausgesorgt hat!
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24.01.2014 12:33 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
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Da sollte Herr Woelki schon mal anfangen seine Kirchen zu Suppenküchen umzubauen.
Wenn landwirtschaftlich Produkte wie anno Tuck produziert , und Tiere nur ganz lieb gehalten werden sollen, gibt es zuwenig Nahrung zu erschwinglichen Preisen.

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