23.01.14 19:24 Uhr
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Seesen: Frau findet zwischen gelben Abfallsäcken 16.000 Euro

Einen kuriosen und auch unerwarteten Fund machte jetzt eine Frau in Seesen.

Zwischen gelben Abfallsäcken fand sie eine Tasche, in der sich rund 16.000 Euro befanden.

Pech für sie: Da das Geld von einer Straftat stammt, gibt es keinen Finderlohn. Aber von der Polizei gab es zum Trost Kaffee und Kuchen für die 34-Jährige.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Geld, Fund, Abfall
Quelle: www.t-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2014 19:49 Uhr von mazcapone
 
+31 | -3
 
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Wie kann man nur so dumm sein und 16000 € einfach so wieder abgeben.
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23.01.2014 20:16 Uhr von LucasXXL
 
+6 | -16
 
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23.01.2014 20:43 Uhr von Yoshi_87
 
+14 | -1
 
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Weiß mal einer nach das du 16.000 Euro gefunden hast. Sofern man alles in bar ausgibt und nix aufs Konto packt?
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23.01.2014 21:07 Uhr von newschecker85
 
+13 | -1
 
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Ich hätts nach und nach ausgegeben
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24.01.2014 08:54 Uhr von brycer
 
+3 | -3
 
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LucasXXL hat vollkommen Recht.
Egal ob das Geld jetzt aus einer Straftat stammt oder nicht, das Einbehalten ist (Fund)Unterschlagung und steht im StGB.
Sollte das Geld aus einer Straftat stammen und die Scheine bzw. deren Nummern irgendwo registriert sein, dann ist aber die Kacke sehr schnell am dampfen, wenn man mit einem dieser Scheine irgendwo auftaucht.
Aber es ist interessant dass viele hier anscheinend der Meinung sind es handle sich bei Fundunterschlagung um ein Kavaliersdelikt.
Ja, wenn sie selber etwas verlieren würden und keiner gibt es ab, dann wäre das Geschrei groß. Finden sie hingegen selber etwas, dann halten sie es für richtig, wenn man es behält.
"Was du nicht willst dass man dir tu, das füg auch keinem andren zu."

[ nachträglich editiert von brycer ]
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24.01.2014 09:39 Uhr von brycer
 
+4 | -1
 
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Wieso bestraft?
Die Frau hat jetzt nicht mehr und nicht weniger Geld als vorher.
Wenn sie Glück gehabt hätte und das Geld wäre nicht zu zu ordnen gewesen (egal ob Straftat oder Besitzer) dann hätte sie in, ich glaube einem Jahr, ganz legal und reinen Gewissens über das Geld verfügen können.
Wäre ein Beitzer zugeordnet worden, dann hätt sie den Finderlohn und ein reines Gewissen gehabt.
Jetzt hat sie zwar nur das reine Gewissen, weil sie das Geld abgegeben hat, aber das ist auch schon mehr als die Gewissensbisse wenn sie das Geld einfach eingeteckt hätte und die Angst doch noch entdeckt zu werden wenn man das Geld ausgibt.
Wer hier von ´Bestrafung der Ehrlickeit´ spricht, der hat von Strafe wohl nicht die richtigeVorstellung.

[ nachträglich editiert von brycer ]
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24.01.2014 10:46 Uhr von now06
 
+0 | -1
 
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ich hätte es auch behalten... wer ist denn in der heutigen Zeit so blöd und rennt mit 16.000 € in bar ´rum??? Kann doch nur aus einer Straftat stamen und falls nicht ist für mich der Verlierer des Geldes einfach nur blöd! Und Blödheit gehört in diesem Fall einfach bestraft.
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24.01.2014 11:04 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -1
 
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The_Insaint "Und? Wo kein Kläger, da kein Richter."

Ja klar, schon mal ein regestrierte Scheine gedacht oder es ist das Geld für die Übergaben einer Entführung... und und und
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24.01.2014 11:20 Uhr von brycer
 
+1 | -2
 
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@The_Insaint:
"...In dieser Zeit hat "Ehrlichkeit gegenüber dem Staat" nur mehr ganz geringen Wert..."
Dass es bei Fundunterschlagung nicht zwingend um die ´Ehrlichkeit gegenüber dem Staat´ geht, sondern um ´Ehrlichkeit gegenüber den Mitmenschen/Mitbürgern/Nachbarn´ (such dir was davon aus ;-P), das ist dir nicht bewusst.
Wenn du glaubst dem Staat gegenüber nicht ehrlich sein zu müssen, dann ist das schon nicht gut. Du glaubst aber auch deinen Mitmenschen gegenüber nicht ehrlich sein zu müssen - das ist schon um einiges schlimmer.
Dir darf man also nicht trauen. Keine guten Voraussetzungen für deine/n Partner/in, deine Freunde, deine Familie.
Anscheinend würdest du jeden beschei..., solange es zu dienem Vorteil ist.
Da du ja auch ein reines Gewissen hättest, wenn du fremdes Geld für dich behältst... wenn du in einem Job bist, in dem du mit Geld umgehen musst, dann lass das besser nicht deinen Arbeitgeber hören. Denn der müsste sich dann wohl seine Gedanken machen, ob du für die Position geeignet bist.
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24.01.2014 12:24 Uhr von brycer
 
+2 | -2
 
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@The_Insaint:
"...Du hast nicht begriffen, daß es für mich sehr wohl einen Unterschied gibt, der Situationsabhängig ist..."
Du hast aber immer noch ein Problem damit unterscheiden zu können, wen du hier bescheißt.
Du schreibst, du hättest den Fund auch unterschlagen, obwohl du ja zu dem Zeitpunkt nicht wissen kannst wem das Geld gehört und für welche Zwecke es gedacht war.
Natürlich kann und muss man solche Dinge auch im Zusammenhang sehen.
Beim Umgang mit Geld scheinst du nicht vertrauesnwürdig zu sein. Damit wäre für dich jeder Job abgehakt, bei dem du mit Geld umgehst.
Du erliegst ganz einfach zu leicht der Versuchung dir Geld anzueignen, das dir nicht gehört.
Da geht es nicht um die Unterscheidung zwischen Diebstahl und Fund. Da es bei einem Fund eben Fundunterschlagung wäre, und es sich hier, ebenso wie bei Diebstahl, um eine Straftat nach StGB handelt ist das auch gleich zu setzen.
Du weißt im Moment des Fundes und der darauf folgenden Fundunterschlagung nicht, um wessen Geld es sich handelt. Also wessen Geld du dir da aneignest.
Geld vom Staat wohl nur in den seltensten Fällen, da der seine Geschäfte ja zu 99% bargeldlos erledigt.
Also bleibt ja fast nur eine Privatperson.

Zu deiner Beleidigung im letzten Satz:
Das selbe könnte ich dir ja entgegnen. Denn du redest einerseits davon dass man dir vertrauen könnte - andererseits würdest du genau das machen, was eben jenes Vertrauen zerplatzen lassen würde.
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24.01.2014 21:03 Uhr von brycer
 
+0 | -2
 
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Du vertrittst also immer noch die Meinung dass eine Fundunterschlagung ein Kavaliersdelikt sein kann.
Der Gesetzgeber differenziert aber da auch nicht, egal ob du das Geld einfach irgendwo gefunden hast oder ob du es dir anderweitig angeeignet hast.

http://www.frag-einen-anwalt.de/...
&
http://dejure.org/...

Du willst hier also nicht begreifen dass es sich hierbei um eine Straftat handelt und dass du berechtigte Zweifel an deiner Vertrauenswürdigkeit zulässt, wenn du zugibst kein Problem damit zu haben eben diese zu begehen.
Das mit dem ´der bildungsfernen Bevölkerung angehören´ ist wohl eher ein Problem deinerseits.
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25.01.2014 00:42 Uhr von Prachtmops
 
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ihr glaubt doch wohl selber nicht, das die scheine registriert waren.... das werden einnahmen von nem supermarkt oder tankstelle gewesen sein, unzwar tageseinnahmen.
das einzigste was an den scheinen registriert ist, ist die gestohlene menge.
ihr guckt echt zuviel schlechte krimis oder?

die kohle hätte ich behalten und in geschäften ohne videoüberwachung ausgegeben (nur um wirklich jede art von paranoia einzudämmen), z.b. im lidl, aldi oder sowas.

ha registrierte scheine, ich hau mich weg.... ihr schafft mich noch irgendwann

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