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Studie: Nicht-Sportler sind keine guten Schiedsrichter

Kognitionsforscher der Deutschen Sporthochschule in Köln haben sich mit der Abseitsregel und ihrer Wahrnehmung beschäftigt. Die wichtigste Erkenntnis: Es ist für einen Menschen nahezu unmöglich, die Abseitsregel treffsicher zu erkennen.

Die Forscher wendeten für ihren Erkenntnisfortschritt den so genannten "Attention Window Test" an. Dabei wurden die visuellen Reize in einem 35-Grad-Winkel zwischen Sportlern und Nicht-Sportlern getestet.

Die Forscher fanden heraus, dass die dabei erzielte und durch den Test gemessene Aufmerksamkeitsleistung bei Mannschaftssportlern um rund ein Viertel höher ist als bei Nicht-Sportlern. Die Erkenntnisse sollen in die Schiedsrichterausbildung einfließen. Weitere Untersuchungen sind geplant.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Studie, Schiedsrichter, Sportler, Wahrnehmung, Abseits
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2014 14:30 Uhr von Rheinnachrichten
 
+2 | -0
 
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Selbst Moderatoren haben mit so mancher Abseitsentscheidung nach achtfacher und minutenlanger Analyse und 16-fachem Zoom ihre Schwierigkeiten.

So manches Mal, das müssen selbst Kritiker einräumen, haben die Schiris ein "Adlerauge". Das verdient Respekt und Anerkennung, wo doch die meisten Fans eher unsportlich aussehen (nein, Biertrinken, Massen prügeln und Bengalos abbrennen sind keine anerkannten Sportarten).

:-)
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23.01.2014 15:59 Uhr von Wurstachim
 
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liegt villeicht daran das der allgemeine nicht Sportler auch gar keine Ahnung von den Regeln des Spiels hat welches gespielt wird daher macht er auch keinen guten schiedsrichter, weil es ihn einen scheiss intressiert welcher Spinner nun was mit dem Ball oder was auch immer gemacht hat
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23.01.2014 16:56 Uhr von spliff.Richards
 
+1 | -0
 
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Als Kind habe ich Fußball geliebt. Das Training war eine willkommene Abwechslung zur Schule und die Spiele/Turniere waren die Highlights. Wären da nicht die fanatischen Fußballväter gewesen, die cholerisch brüllend am Spielfeldrand standen und sich regelmäßig mit Trainern und Schiedsrichtern angelegt haben, weil sie alles besser wussten. Es ging nur um eins: Der jeweilige Sprössling musste Tore schießen. Der Rest der Mannschaft war nur dazu da dem Sprössling zu zuspielen.
Ist schon armselig wenn Kinder zwischen 8 und 15 Jahren erkennen dass Fußball ein Mannschaftssport ist, aber die Väter dazu nicht in der Lage sind.

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