23.01.14 10:28 Uhr
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Schweiz: Rentner in den Zürichsee geschubst - Täter wird ins Ausland abgeschoben

Dem 66-jährige Pensionär Hans-Peter B. aus Brittnau im Kanton Aargau kam am 21. März 2013 am Ufer des Zürichsees in Rapperswil im Kanton Sargans eine Gruppe Jugendlicher entgegen, darunter der 18-jährige Murat S..

Letzterer stieß den Rentner mit den Worten "Wottsch schwimme, Mann?" in den See. Dabei erlitt das Opfer Prellungen und Hautabschürfungen. Der Täter, dem noch weitere Vergehen vorgeworfen wurden, bedauerte vor Gericht jedoch nur diesen einen Vorfall.

Murat S. gab an, während der Tat unter Alkoholeinfluss gestanden zu haben und deshalb unkontrolliert gehandelt zu haben. Dennoch wird er nach 12 Monaten Haft nach Bosnien abgeschoben. Der Richter begründete das Urteil so: "Ihr einziges Ziel ist es, freizukommen, und nicht, Ihr Leben zu ändern."


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WebReporter: Chocobo77
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Ausland, Täter, Rentner, Zürichsee
Quelle: www.blick.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2014 10:32 Uhr von Marknesium
 
+14 | -1
 
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ich würde gerne in die Schweiz ziehen, wer macht mit?
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23.01.2014 10:37 Uhr von kniekehle
 
+21 | -2
 
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Genau DAS ist die 100% richtige Vorgehensweise und zwar bei JEDER Straftat im jeweiligen Gastland!

[ nachträglich editiert von kniekehle ]
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23.01.2014 12:13 Uhr von quade34
 
+7 | -1
 
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Alle deutschen Jugendrichter zur Nachschulung in die Schweiz schicken.
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23.01.2014 12:15 Uhr von ar1234
 
+3 | -1
 
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Hoffentlich wird sowas auch mal in Deutschland eingeführt. Wer sich den Gesetzen des jeweiligen Heimatlandes wiederholt nicht unterordnen will, hat da einfach nichts verloren und soll in ein Land, dessen Gesetze er respektiert.
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23.01.2014 12:18 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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...und soll in ein Land, dessen Gesetze er respektiert. So ein Land gibt es für diese Verbrecher nicht. Was nun?
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23.01.2014 16:24 Uhr von ar1234
 
+1 | -1
 
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@Quade34: Ich glaube nicht, dass die Herkunftsländer solche Gerichte haben, wie wir. Zudem dürfte es in deren Gefängnisse auch anders aussehen als in unseren "Wohngemeinschaften". Folglich werden diese Länder im Zweifelsfalle dafür sorgen, dass sie dessen Gesetze respektieren.

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