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Japan/Fukushima: Strahlenwerte übersteigen Grenzwerte um das achtfache

Die Strahlung, die vom havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ausgeht, hat das achtfache der zugelassenen Strahlung erreicht. Betreiber Tepco glaubt, dass der Grund für die hohe Belastung die Tanks seien, in denen radioaktiv verstrahltes Grundwasser gelagert wird.

Außerdem habe man eine undichte Stelle am Reaktor Drei gefunden. Dort treten riesige Mengen radioaktiven Wassers aus.

Im Wasser des Reaktorgebäudes Drei wurde eine Beta-Strahlung von 24 Millionen Becquerels gemessen. Derzeit fließen noch immer täglich 300 Tonnen verstrahlten Wassers unkontrolliert ins Meer, was verheerende Auswirkungen auf das Ökosystem hat. Die radioaktive Welle reicht sogar schon an die US-Westküste.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Fukushima, Strahlung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2014 10:36 Uhr von speculator
 
+18 | -2
 
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Ich werd´s nie begreifen wie man zulassen kann, daß bei dieser globalen Katastrophe Tepco ganz alleine immer weiter rumpfuschen darf und der Rest der Welt nur zuschaut, bzw weg sieht.
Auch wenn die Politik auf die Atom Lobby hören muss. - Was da passiert und noch passieren kann, angesichts der möglicherweise noch laufenden Kernschmelzen und den tausenden offen und ungeschützt in den Abklingbecken liegenden Brennelemente, das ist doch so dramatisch und bedrohlich für die ganze Welt, da müsste doch Druck auf Japan ausgeübt werden, dass unabhängige Experten Zugang bekommen und ein internationaler Krisenstab die notwendigen Maßnahmen entscheidet, anordnet und mit maximalem Aufgebot an Mitteln und Material rettet was noch zu retten ist.
- Aber hoffnungslos, der Menschheit ist echt nicht zu helfen...
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23.01.2014 11:15 Uhr von d1pe
 
+7 | -2
 
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Einfach grüne Umweltplaketten drankleben. Klappt in Deutschland doch auch.
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23.01.2014 11:48 Uhr von FatKennyXL
 
+2 | -1
 
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Tja, Atomkraft und freie Demokratie passen halt nicht zusammen.

Wer kann schon anordnen, andere in den Tod im Krisenfall zu schicken? Schön wenn´s noch nen paar Dumme gibt, die das für nen Apple und ein Hi machen
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23.01.2014 12:29 Uhr von PrinzAufLinse
 
+2 | -1
 
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Nicht nur in so einem Fall wie diesem hier, wo es ´mal´ schiefgegangen ist; sondern generell sollten alle Führungskräfte und Verantwortliche eines Kernkraftwerks gezwungen werden sich in einem Umkreis von 10km um dieses Kraftwerk niederzulassen. Es sollte auch sichergestellt werden, daß sie sich nur per Sondererlaubnis zeitweise mehr als 50km davon entfernen können; ausgenommen wären hier Urlaub oder wichtige zeitbegrenzte Amtsgänge oder dergleichen.
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23.01.2014 12:49 Uhr von FrankCostello
 
+6 | -0
 
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In 10 Jahren kommt Godzilla aus dem Meer...
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23.01.2014 13:20 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+1 | -2
 
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Neverending Story.. aber Hauptsache ein paar Tausend Delfine abschlachten jedes Jahr und dessen verstrahltes Fleisch in die Kühltruhen der Supermärkte packen..

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