23.01.14 10:02 Uhr
 1.564
 

Berliner Verkehrsbetriebe gegen JP Morgan - Streit um 204 Millionen Dollar

Die Berliner Verkehrsbetriebe haben sich in der Auseinandersetzung mit JP Morgan und früheren Finanzdeals mit dem Unternehmen unwissend gestellt. Damit versuchen die Verkehrsbetriebe eine Zahlung in Höhe von 204 Millionen Dollar zu vermeiden.

Darüber hinaus hätte JP Morgan wissen müssen, dass Finanzdeals mit einer deutschen Verkehrsbehörde naiv gewesen seien, so die Verkehrsbetriebe der Bundeshauptstadt.

"Die von JP Morgan der BVG gegebenen Präsentationen waren in einer Reihe von Punkten irreführend, das wusste JP Morgan", so die Gerichtserläuterung der Verkehrsbetriebe der Bundeshauptstadt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dollar, Streit, JP Morgan
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.01.2014 12:51 Uhr von FlatFlow
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Da dürfen sich wohl die Berliner bald auf überproportionale Fahrkartenpreise freuen.
Kommentar ansehen
23.01.2014 14:40 Uhr von lopad
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kommt halt davon, wenn man Leute die von der Thematik keine Ahnungen haben irgendwelche Finanzdeals abschließen lässt.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?