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Ulm: Dieser Falschparker ist auf skurrile Weise "umstellt"

Einen kuriosen Falschparker-Schnappschuss machte jetzt ein Leser der "Bild"-Zeitung in Ulm.

Darauf zu sehen ist ein Wagen, der von einer Baufirma mit Pflastersteinen quasi umstellt wurde. Denn die Arbeiter konnten wegen des Falschparkers ihre Arbeit nicht fertig machen.

Der VW soll seit rund zwei Jahren dort stehen. Da sein Halter nicht gefunden werden konnte soll er jetzt entsorgt werden.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Ulm, kurios, Falschparker
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.01.2014 10:24 Uhr von Rekommandeur
 
+21 | -1
 
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Willst du uns etwa erzählen das 2 Jahre lang nicht auf der Baustelle gearbeitet werden konnte, wegen diesem Auto ?
Glaub ich irgendwie nicht.
Sowas würde doch sofort abgeschleppt werden.
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23.01.2014 10:54 Uhr von Electro-Fuzzi
 
+11 | -1
 
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2 Mal Blödsinn
1. die nicht mögliche Halterermittlung in Deutschland
2. parkt man in ner Baustelle, dauert das maximal 2 Wochen und nicht 2 Jahre bis der Hobel da rausgeholt wird.
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23.01.2014 13:44 Uhr von deus.ex.machina
 
+2 | -2
 
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Dort steht doch ein Kran, wo ist denn das Problem?
Zwei grosse Gurte, an den Haken, auf einen LKW und auf Nimmerwiedersehen. Wenn das Strassenverkehrsamt sich nicht drum kümmern will, denen auf den Besucherparkplatz stellen.
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23.01.2014 14:00 Uhr von chrismaster87
 
+5 | -0
 
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ich nehm ihn freiwillig!
so n jetta coupe bekommt man auch nicht alltäglich zu gesicht
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23.01.2014 19:55 Uhr von Der_Norweger123
 
+3 | -0
 
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Bei mir in der Nähe, Europaweg 39, steht ein Auto seit einen Monat auf der Seitenstreifen. Alles ist möglich.
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24.01.2014 07:37 Uhr von Kelrycor
 
+0 | -0
 
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Zur deutschen Rechtsgrundlage: es handelt sich hier um ein Privatgrundstück. Das bedeutet, dass der Grundstückseigner das Auto privat abschleppen lassen müsste. Also auf eigene Kosten. Die Stadt interessiert sich dafür nicht.

Ich kann mir natürlich auch nicht vorstellen, dass das Auto bereits 2 Jahre den Bau behindert. Eher wird es so sein, dass es da bereits 2 Jahre steht, der Grundstückseigner zu geizig war die Abschleppkosten vorzustrecken. Nun soll gebaut werden, und weil auf andere Rechtswege der Halter nicht ermittelt werden kann, mussten halt die ersten Lieferungen der Baumaterialien notdürftig zwischengelagert werden.

Da die Details leider fehlen, könen wir aber darüber nur spekulieren. Ich kann aber gut verstehen, warum der Grundstückeigner das nicht auf eigene Kosten abschleppen will. Denn die Rückforderung der Kosten vom Fahrzeughalter läuft über langwierige, und je nach Liquidität des Fahrzeughalters, meist auch nicht erfolgreiche Zivilprozesse.

Wenn der Wagen aber jetzt entsorgt wird, wie die News sagt, wird der Grundstückseigner diesen Abtransport aber trotzdem auch selbst zahlen müssen. Da kommt er nicht drum rum, wenn er bauen will.

[ nachträglich editiert von Kelrycor ]
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24.01.2014 08:12 Uhr von Neroll