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Datenklau: Deutsche Behörden wussten schon im Dezember 2013 vom Datendiebstahl

Die Behörden haben bereits seit Dezember 2013 von dem Diebstahl der insgesamt 16 Millionen Email-Adressen gewusst. BSI-Chef Michael Hange räumte dies nun ein. Damit haben die Behörden die deutschen Bürger erst Wochen nach dem eigentlichen Datenklau darüber informiert. Im Internet machte sich Empörung breit.

Allerdings hat Bundesinnenminister Thomas de Maiziere die Behörden in Schutz genommen. Diese hätten gute Arbeit abgeliefert. "Das war eine wohlvorbereitete und vorzügliche Aktion zum Schutz und zur Warnung der Bürger", so der Innenminister.

Insgesamt haben bislang 14 Millionen Menschen die Internetseite des BSI besucht, auf der man prüfen konnte, ob die eigene Mailadresse vom Datenklau betroffen ist. Insgesamt wurde 933.000 Bürgern per Mail mitgeteilt, dass ihre Mailadresse betroffen ist.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutsche, Dezember, Datenklau
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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23.01.2014 09:31 Uhr von jschling
 
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wobei das Überprüfungsangebot auch irgendwie ein Witz ist - naja staatlich halt, da gibts das Wort Kundenzufriedenheit nicht
aber was ist das für eine Art "wenn sie betroffen sind bekommen sie ne Antwort, sonst hören sie nix von uns" ? stümperhafter gehts nicht
von diesen komischen Codes, selbstverständlich für jede Mailadresse ein anderer und den man sich merken soll (unnötiger Weise wo nix kommt) erst garnicht zu reden :-((

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