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Nicht mehr zeitgemäß: Essener Bischof Overbeck wünscht ehrliche Diskussion zum Zölibat

Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat in einem Artikel in der Beilage "Christ und Welt" der "Zeit" eine offene Diskussion zum Thema Zölibat gefordert. Vor allem müsse man über dieses Thema ehrlich, angstfrei und ohne Vorbehalte reden.

In der heutigen Zeit und Gesellschaft müsse man das Zölibat hinterfragen und überprüfen, wie sich die Priester unter den aktuellen Bedingungen zu starken Persönlichkeiten entwickeln können.

Viele Geistliche würden versuchen, sich in irgendeiner Art und Weise mit den Themen Sehnsucht nach Nähe, Sexualität und der Angst vor Einsamkeit zu arrangieren. Und er persönlich wisse, dass es vielen Priestern unter diesen Bedingungen nicht gut ginge.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bischof, Diskussion, Zölibat
Quelle: de.radiovaticana.va

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2014 19:42 Uhr von ghostdog76
 
+6 | -4
 
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Ich finde die Kirche und Religionen nicht mehr Zeitgemäß. Ich wünsche mir eine ehrliche Diskussion zur Kirche..
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23.01.2014 00:44 Uhr von Exilant33
 
+0 | -1
 
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Keiner deren "Vorgesetzte" waren keusch! Ob nun Islam Buddhismus oder Christentum! Diese Regel ist Mensch gemacht und diente zur weiteren Unterwürfigkeit! Was daraus wird sieht man ja!
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23.01.2014 01:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Ich kenne einen katholischen Pfarrer - und war auch aktiv in der (evangelischen) Gemeinde aktiv. Hier wird klar gesagt, dass 99% der katholischen Pfarrer eine Geliebte haben. In aller Regel ist dies bekannt und wird auch von der Gemeinde unterstützt. Das Zölibat ist ein Lippenbekenntnis - mehr nicht.
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23.01.2014 10:04 Uhr von psycoman
 
+0 | -1
 
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Das ganze ist doch auch Quatsch. Wie will mir mein Priester bei Eheproblemen oder Schwierigkeiten in der Kindererziehung helfen, wenn er nicht die geringste Ahnung davon hat.

Natürlich wissen die Leute was auf sie zukommt, aber Menschen wollen eben meistens eine Beziehung, Nähe und Sex.

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