22.01.14 18:42 Uhr
 179
 

AOK-Report: Welche Patientenrechte man hat, wenn Ärzte pfuschen

Wenn man als Patient das Gefühl hat, dass bei einer Behandlung etwas nicht richtig gelaufen ist, gilt es zuerst, die Meinung eines anderen Arzt einzuholen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, ist der nächste Schritt, sich mit der Krankenkasse in Verbindung zu setzen, um den Fall zu melden.

Wird im nun anlaufenden Verfahren festgestellt, dass die aufgetretenen Komplikationen bei der Therapie oder deren Unwirksamkeit dem Standard entsprechen, hat man keinen Anspruch auf Schmerzensgeld. Nur wenn ein Arztfehler festgestellt werden kann, haftet der Arzt.

Daher ist es absolut notwendig, als Patient ein Gedächtnisprotokoll des Behandlungsverlaufs zu erstellen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Patient, Ratgeber, Rechte, AOK, Pfusch
Quelle: www.stern.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Alzheimer kann 20 Jahre bevor die ersten Symptomen auftreten feststellt werden
Australien: Ärzte konnten bei einigen Kindern Erdnussallergie heilen
Verseuchte Hühnereier: Noch ein Giftstoff in Desinfektionsmittel gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kann die Menschheit 2140 in Rente gehen?
Leidet der amerikanische Präsident an Demenz?
130 km/h schneller als erlaubt - Autobahnpolizei blitzt Extrem-Raser


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?