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Hünxe: Doktorspiele in Kita verunsichern Eltern

Im Oktober 2013 kam es in Hünxe-Drevenack zu einem Fall von sexuellem Übergriff auf eine Vierjährige. Sie soll von Gleichaltrigen zu "Doktorspielen" genötigt und dabei an den Genitalien verletzt worden sein. Das Jugendamt ist alarmiert.

Mit Sätzen wie "obwohl ich nicht wollte", "an meiner Scheide geleckt" oder "Deine Mama stirbt und du bist Schuld" zitiert die Mutter des betroffenen Mädchens ihr Kind in einem offenen Brief an die Leitung der Kindertagesstätte. Ihrer Meinung nach haben die Erzieher ihre Aufsichtspflicht verletzt.

Die Kita-Leitung selber wittert indes Verleumdung und bezichtigt die Mutter, ihre "blühende Fantasie" in diesem Fall eingesetzt zu haben. Das Jugendamt bestätigte den Vorfall und hat bereits weitere Schritte angekündigt.


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WebReporter: noogle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Eltern, Spielen, Kita, Sexueller Übergriff
Quelle: www.derwesten.de

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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2014 17:29 Uhr von Katatonia
 
+8 | -4
 
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Da muss ich glatt an den mitreißenden Film "Die Jagd" denken.
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22.01.2014 17:35 Uhr von hochbegabt
 
+13 | -6
 
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Das gabs schon immer. Siehe Daniel Cohn Bendit. (Grüner)
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22.01.2014 17:50 Uhr von mannomann30
 
+13 | -19
 
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Ich kenne den Fall persönlich. Da wird einiges seitens der Kita und vom Jugendamt unter den Tepich gekehrt.Vom Amtsarzt festgestellt ist die Peneration. Das ist Fact.Und passiert ist es in der Kita. Auch Fact. Ist also eine Aufsichtverletzung der Mitarbeiter vorhanden. Wieso reden jetzt alle von: nö waren wir nicht, Phantasie der Eltern, meine Kinder machen so was nicht.
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22.01.2014 18:14 Uhr von Katatonia
 
+20 | -3
 
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@mannomann30

Hier schreiben kann man viel. Ein Problem hab ich mit ihrem Kommentar daher, weil sie glauben, die Fakten zu kennen, was sie aber eben nicht tun. Weder kennen sie die Aussagen des Kindes zum genauen Zeitpunkt, noch die Beeinflussung der Mutter auf das Kind, noch wissen, was wirklich abgelaufen ist. Sie kenne auch nur die Version, die ihre vermeintliche Bekannte hier schildert und in ihrer eigenen Version widergibt. Und diese Version ist die VErsion einer Mutter, die sich vielleicht auch sehr übertrieben um ihr Kind sorgt. Das ist auch gut so, stellt jedoch die Emotionalität über die Sachlichkeit.

Und wenn ich lese, dass die besagte Mutter schon öfters gegen die Kita geschossen hat und ich die wirklich "unglaublich" erscheinenden Aussagen lese, dann habe ich erhebliche Zweifel an der Darstellung der Mutter. Allein der Satz "Deine Mama stirbt" ergibt überhaupt keinen Sinn und Kinder im Kindergartenalter haben auch noch überhaupt keinen Bezug über solche Aussagen und andere, die hier erhoben worden sind.

Und bezüglich der Verletzung der Aufsichtspflicht. Ich denke, keiner befürwortet eine detaillierte Beobachtung der Erzieher bei den Doktorspielen, um die Aufsichtspflicht wahrzunehmen. Das kann auch niemand von den Fachkräften verlangen. Zumal es dann auch um pädophile Vorwürfe gehen würde, die gegen die Erzieher erhoben werden würden.

Am schlimmsten finde ich hier, dass die Mutter den Fall öffentlich gemacht hat. Das sagt eigentlich schon sehr viel über diese Frau aus. Damit schützt sie eben nicht ihr Kind, sondern setzt ihrem Kind auch noch dem medialen Wissensdurst aus.

In diesem Zusammenhang erwähne ich auch mal den Missbrauch um den bekannten Regisseur Polanski. Das heutige Opfer, das mittlerweile ein gutes Verhältnis zu Polanski hat, sagt selbst aus, dass es zum Opfer deklariert wurde. Denn nicht jeder Missbrauch bedingt automatisch eine Schädigung mit sich. Das wahre Opfer in diesem Fall ist das Kind, obwohl sich die Mutter in den Vordergrund zu spielen scheint. Das ist schade. Was hat das Kind also davon, dass seine Mutter nun so derart "ausflippt"?
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22.01.2014 18:20 Uhr von Katatonia
 
+1 | -4
 
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@SerienEinzelfall

Es gab vor Wochen in der TAZ über mehrere Seiten einen unglaublich guten Einblick in die Themen. Wichtig dabei, die Zeiten waren völlig andere und das Thema Sexualität auch im Kindesalter nahm erst seit dem fahrt auf. Heute sind wir alle schlauer. Aber auch aufgrund dieser damaligen Zeiten, in denen weißgott auch zu viele Extreme propagiert und gelebt wurden.
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22.01.2014 19:18 Uhr von keakzzz
 
+3 | -1
 
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Hier sehen wir das große Problem damit, daß es aktuell nicht möglich ist, über solche Themen sachlich und ohne jede Vorverurteilung zu reden.

Denn natürlich sollte man so einem Verdacht immer nachgehen. Aber das Problem ist heutzutage, daß bei einem Verdacht für viele Außenstehende auch immer etwas "hängen bleibt" (also das bspw. jemand, der bezichtigt wird, ein Kind vergewaltigt zu haben, von da an immer skeptisch betrachtet wird, selbst wenn sich seine Unschuld herausstellt).

Gäbe es einen anderen gesellschaftlichen (und medialen!) Umgang damit, wäre es schließlich grundsätzlich gar kein Problem solche Frage zu klären und mit irgendwelchen Bewertungen der Situation zu warten, bis man herausgefunden hat, was passiert ist.
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22.01.2014 19:38 Uhr von Petabyte-SSD
 
+6 | -0
 
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Ich hatte ja auch schon früh Interesse an so was, aber mit 4 ?!!
Da muss schon vorher was vorgefallen sein, wie kämen die sonst auf solche Ídeen?
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22.01.2014 19:57 Uhr von brycer
 
+1 | -2
 
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Ich weiß auch nicht was ich davon halten und wem ich nun Glauben schenken soll.
Der Fall wird viel zu früh an die Öffentlichkeit gezogen. Dadurch wird es doch nur erschwert die wirkliche Wahrheit heraus zu finden, da diejenigen die die Sache aufklären sollen sich mit Sicherheit nicht der (meist irgendwie geprägten) Berichterstattung entziehen können.
So Pressefuzzis können wirklich lästig werden und stellen oft sehr suggestive Fragen, je nachdem was ihr Auftraggeber lieber hören will. ;-(
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22.01.2014 20:03 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -0
 
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Naja, heutzutage will ich nicht abstreiten, dass es sowas wirklich geben kann. Man weiß nie wo Kinder sowas alles aufschnappen können.

Auf der anderen Seite könnte es auch eine Art Münchhausen-Stellvertretersyndrom sein, oder ein Racheakt, wie es die KiTa ja andeutet.

Der Sache sollte auf jedenfall nachgegangen werden und entsprechende Konsequenzen gezogen werden.
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22.01.2014 20:04 Uhr von mannomann30
 
+4 | -13
 
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@kataonia
Beschuldigungen abgeben ohne die Wahrheit zu kennen ist ja eindeutig dein Problem.Dummschwätzen bestimmt genauso. Diese Frau gegen die hier in deinem dämlichen Kommentar ist meine Schwägerin.Es geht dabei um meine Patentochter. Ansonsten kannst du [edit] gerne bei mir vorbei kommen und wir reden beide bei einem Glas Wasser darüber.
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22.01.2014 21:00 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -6
 
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Dann soll Mutti "Karierre-Frau" und Papi"Ich bringe die Kohle heim" ...... seinen Nachwuchs nicht in eine Kita bringen - sondern wieder selber die Verandwortung übernehmen ...

Für mich haben "Eltern" die sich nicht um Ihre Kinder kümmern .... auch das Recht verloren bei der Erziehung mitzureden

Punkt !
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22.01.2014 21:00 Uhr von 142536
 
+5 | -6
 
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@mannomann30..

wenn das stimmt was du sagst dann solltest du einmal ein ernstes wort mit deinem "bruder" reden!

"dann bring ich deine mama um" sagt ja schon einiges oder?
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22.01.2014 22:15 Uhr von GroundHound
 
+6 | -0
 
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Den Kindern muss klar gemacht werden, dass Gewalt unter keinen Umständen zu tolerieren ist.
Das ist die erzieherische Aufgabe n die Eltern.
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22.01.2014 23:19 Uhr von el_vizz
 
+1 | -2
 
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Da ist ganz klar heterosexuelle Propaganda dran schuld!
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23.01.2014 00:06 Uhr von KingPiKe
 
+5 | -1
 
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@mannomann30

Nichts für ungut, aber hat kataonia nun recht oder nicht mit der Annahme, dass du die Version nur von deiner Schwägerin kennst?

Es ist natürlich verständlich, dass du zu deiner Familie hälst. Aber du solltest es auch verstehen können, dass sich Außenstehende ihre eigenen Gedanken dazu machen.
Das wäre bei dir nicht anders, wenn du den Fall eben nicht persönlich kennen würdest.
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23.01.2014 00:33 Uhr von Katatonia
 
+6 | -3
 
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@mannomann30

Ich bin dir nicht böse, dass du die Geschichte rein emotional,anstatt sachlich betrachtest. Und du wirst mir nicht böse sein können - wenn ich anmerke - dass das hier alles anonymn ist und jeder daher kommen und behaupten kann - dass das seine Schwägerin wäre. Ich könnte das auch behaupten, ohne dass die anderen User das nachprüfen können.

Und wer kennt die Wahrheit? Du? Nein. Ich? Nein. Habe ich das behauptet? Nein. Die Wahrheit kennt nur das kleine Kind aus seiner Sicht und die anderen beteiligten Kinder aus ihrer Sicht. Was ist also die Wahrheit? Eine subjektive Sache.

Meine kritischen Anmerkungen bleiben bestehen, insbesondere das Thema durch "deine" Schwägerin in die Medien zu bringen halte ich für Grundfalsch und auch nicht im Sinne des Kindes.

Schau dir den Film "Die Jagd" mit Mads Mikkelsen an und du wirst verstehen was ich meine.
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23.01.2014 01:57 Uhr von Ginny1990
 
+3 | -4
 
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Im Kindergarten ist man maximal 6 Jahre alt.
Die "Täter" wären also höchstens 6 Jahre alt...
Will man mir im Ernst verklickern, dass die Kiddies in dem Alter sowie getan haben? Und dann auch diese Wortwahl....
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23.01.2014 03:19 Uhr von Zxeera
 
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Kinder haben schon eine große und das auch blühende Fantasie, aber wo sollte das Kind sowas her haben? Es wird ja im internet nicht gezielt nach Pornos suchen. Scheint so, als würde die Mutter zeimlich einen an der Waffel haben.
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23.01.2014 03:32 Uhr von Zxeera
 
+3 | -0
 
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@KingPiKe
[quote]oder ein Racheakt, wie es die KiTa ja andeutet.

Der Sache sollte auf jedenfall nachgegangen werden und entsprechende Konsequenzen gezogen werden. [/quote]
Das war auch mein erster Gedanke, als ich das las. Aber gegen wen sollte dann die Mutter Wettern? Hat sie selbst da mal gearbeitet oder arbeitet da einer den sie kennt?
Ich würde Kind und Mutter seperat befragen. dann müssten sich ja die Aussagen gleichen. Dann wissen die doch, was dran ist.
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23.01.2014 03:40 Uhr von Zxeera
 
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Ginny1990
[quote]
Im Kindergarten ist man maximal 6 Jahre alt.
Die "Täter" wären also höchstens 6 Jahre alt... [/quote]
Mit 6 wird man eingeschult. In welcher Welt lebst du? Eine Kindergärtenrin hat mir geraten, mein Kind schon mit 2 1/2 im Kindergarten zu schicken, weil es sonst von anderen Kindern mit 3 Jahren nur noch schwer angenommen wird.
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23.01.2014 07:11 Uhr von Djerun
 
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ich frage mich warum die mutter sich an irgendeine zeitung wendet und dort denn "fall" in allen einzelheiten schildert
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23.01.2014 08:54 Uhr von Suffkopp
 
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@tsunami13 - ach Göttle - Du bist wieder der Einzige der auf so etwas einen politischen Beitrag schreibt. Kannst Du wirklich nicht anders? Dann musst Du ein trauriges, empathieloses Leben führen.

Zur News: ich habe mir die Quelle durchgelesen und mich beschleicht da ein komisches Gefühl.
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23.01.2014 12:52 Uhr von 100prozent
 
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1. Wie merkwürdig das Kinder in dem Alter schon solche Kenntnisse haben, da muss man sich ernsthaft fragen, was bei denen zu Hause los ist.
2. Für mich ist es unvorstellbar, das in einer so kleinen Kita wie die Sandhasen es überhaupt möglich ist, das da ein paar Kinder für einige Zeit völlig von der Bildfläche verschwunden sind.
3. Meine Kinder waren beide je 3 Jahre in dieser Kita, und es gab zu KEINER Zeit auch nur den geringsten Grund zur Sorge, es ist sehr Kompetentes Personal für die Kinder da!
4. Es ist schon merkwürdig, das beim Friseur im Dorf diese Geschichte vom Personal an die Kunden getratscht wird, und das inklusive der Namen der beteiligten Kinder!
5.Den Fall der Presse zu übergeben, sodas auch wirklich jedes Kind in der Kita durch sein Umfeld mit dem Fall konfrontiert wird,lässt mich vermuten, das die Mutter mehr auf einen Racheakt aus ist, als das sie das Wohl der Kinder im Auge hat.
Fazit: Erst denken, dann handeln!
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23.01.2014 12:59 Uhr von Katatonia
 
+2 | -0
 
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@tsunami13

Von dir werden ja nun wirklich abgrundtief alte Kamellen aufgewärmt, die schon lange allesamt widerlegt sind. Und genau aus diesem Grunde wird die Kita auch ausgebaut.

Soziale Kompetenzen erlernen Kinder nicht in abgeschotteten Elternhäusern oder mal eins zwei Stunden auf dem Spielplatz, sondern eben vor allem im Kindergarten mit Gleichaltrigen und Kindern im Alter von 1-6. Außerdem gibt es ja nun auch noch zig unterschiedliche pädagogische Ausrichtungen der Einrichtungen. Das die Kita natürlich nicht allein die Kinder erzieht und erziehen darf, da gebe ich dir vollkommen recht. Aber das sehen die Kitas eben auch so.

Dem Kinde schaden Kitas nicht - im Gegenteil. Sie können davon sehr profitieren. Insbesondere auch bei Vernachlässigung. Da ich in Berlin wohne und hier Kindergärten schon immer Standard waren, weiß ich auch um den Vergleich zu westlichen Bundesländern, deren Kitaabdeckung teils noch immer absolut mangelhaft ist, aber der Bedarf riesig. Und genau vor dem Bedarf darf sich kein Bundesland drücken. Auch nicht mit alten Kamellen.
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23.01.2014 13:09 Uhr von Katatonia
 
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@Hibbelig

Interessen bestimmter ErzieherInnen?

Ich denke, sie selbst haben ein Problem mit ihrer eigenen Sexualität und Sexualaufklärung, wenn sie auch noch die gesamte Einrichtung verdächtigen. Und obendrein haben sie keinen blassen Schimmer von moderner Kindergartenpädagogik und staatlichen Rahmenbedingungen. Das Thema Doktorspiele ist nun wahrlich nicht neu und schon längst in sämtlichen Kitas angekommen und geregelt. Auch angehende Erzieher haben das in ihrer Fachausbildung oder dem Studium als Thema.

Aber da sie wohl noch nie in einer Kita waren oder gearbeitet haben oder mit einer Fachkraft gesprochen haben, stattdessen mit ihrem Unwissen glänzen wollen, können sie ja nicht wissen, worüber sie schreiben.

Schon Babys haben und entwickeln ihre eigene Sexualität. Und nun mag auch der Herr Freud im heutigen Licht nicht ganz richtig liegen. Aber schon er erkannte und benannte damals als Beispiel die anale und orale Phase. Das eine steht im Zusammenhang mit dem Anderen (Sexualität).

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