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Gladbeck: 50 ausgesetzte Karpfen starben in Freiheit

Es war als gute Tat gedacht, endete jedoch in einer Tragödie. Ein Fischhändler aus Gladbeck setzte zu Jahresbeginn 50 Karpfen in den Nordparkteich, um ihnen die Freiheit zu schenken. Heute lebt wohl kein einziger mehr. Woran die Tiere verendet sind, ist unklar.

Laut Bernhard Schregel, zuständig für Grünflächenunterhaltung und Friedhofswesen in Gladbeck, gebe es eine Reihe von Möglichkeiten, woran die Tiere gestorben sein könnten. Neben ungenügender Wasserqualität könne auch zu hoher Stress das Todesurteil gewesen sein. Eine Umsiedlung bedeute immer Anstrengung.

Genervt sind nun vor allem die Gladbecker Fischer, denn sie müssen die toten Fische nun aus dem Teich bergen. Schregel schlägt zukünftigen Samaritern vor, überschüssige Fische lieber an die Tafel zu geben, als sie auszusetzen.


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WebReporter: noogle
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Freiheit, Karpfen, Gladbeck
Quelle: www.derwesten.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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23.01.2014 12:00 Uhr von maxyking
 
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Gut gemeint ist das gegenteilig von gut gemacht.

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