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55.000 Bilder: Syrien bezeichnet grausame Folterfotos als "gefälscht"

Ein syrischer Polizei-Fotograf hat Dokumente außer Landes gebracht, bei denen auf 55.000 Bilder die grausame Folter und Tötung von Regime-Gegner dokumentiert ist (ShortNews berichtete).

Syriens Regierung weist die Vorwürfe strikt von sich und spricht von Fälschungen: "Es handelt sich um politisch motivierte Berichte, denen es an Objektivität und Professionalität mangelt".

Ehemalige UN-Staatsanwälte stufen die Bilder jedoch als echt ein.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bild, Syrien, Folter
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2014 13:55 Uhr von Holst3n
 
+4 | -1
 
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Ob es sich dabei wirklich um Regime-Gegner handelt, ist anhand der Bilder aber nicht ersichtlich.
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22.01.2014 15:04 Uhr von Komikerr
 
+5 | -1
 
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Die UN stufte auch die Aussage von Obama als glaubwürdig ein, Assad habe ABC - Waffen genutzt.
Sie glaubten das sogar OHNE Beweise.

Bis dato waren Assads Aussagen weitaus glaubhafter ( und belegbar ) als die des Westens und damit hat der Westen ( UN, USA, EU ) für mich keinerlei Glaubwürdigkeit mehr
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22.01.2014 15:25 Uhr von httpkiller
 
+1 | -1
 
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Bei diesen Themen kann man beiden Seiten nicht mehr glauben.
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23.01.2014 22:13 Uhr von Mahmoud_25
 
+0 | -0
 
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Sagen wir es mal so.
Nachdem die Syrische Arme aus Tripoli (Liegt im Norden des Libanons) abgezogen worden ist hat man in den besetzten Gebieten die Geräumt worden sind, Massengräber mit über 5000 Leichen entdeckt.

Daher glaube ich diesen Bildern.
Zum nachdenken: in den Achtzigern hat sich die Mehrheit der Sunnitischen Bevölkerung (etwa 80 Prozent) gegen den damaligen Machthaber Hafez Al Assad der Vater von Bashar Al Assad aufgelehnt.
Mehr als 80.000 Menschen wurden daraufhin getötet ohne das jemals jemand eingeschritten hätte.

In meiner Familie sind bis Heute 6 Menschen von der Syrischen Regierung verschleppt worden, die wir nie wieder gesehen haben, darunter der damals 16 Jährige Cousin meiner Mutter.

Ein bekannter von uns ein Syrier der in Deutschland aufgewachsen ist wurde 1998 bei seiner einreise in Syrien Verhaftet, mit der Begründung er Plane ein Putsch gegen den Assad Clan.
Über Sechs Monate mit Folter und Erniedrigung, selbst der Deutsch Botschaftssprecher in Syrien konnte damals nichts tun,sie durften kein Deutsch sprechen sondern nur über den Dolmetscher miteinander kommunizieren.
Am ende hat seine Familie ihn freikaufen können und ihm wurde mitgeteilt es lag an einer Namensverwechslung.

Ich könnte euch sicherlich noch mehr erlebtes schreiben würde jedoch hier den Rahmen sprengen.

Nur soviel, hätte der westen oder wenigstens die Arabische Staaten (diese Verbrecher) früher eingeschritten bevor diese ganzen Radikalen sich in Syrien breitgemacht hätten wäre die Lage sicherlich anders.

Aber Syrien ist nicht relevant: Kein Ausreichend hohes Öl vorkommen und Israel als Nachbar. Das sind keine guten Voraussetzungen.

[ nachträglich editiert von Mahmoud_25 ]

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