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Teresa Enke spricht über ihr Leben ohne Robert Enke

Im November 2009 nahm sich der Nationaltorhüter und Torwart von Hannover 96 Robert Enke an einem Bahngleis das Leben.

Nun erzählt seine verbliebene Frau Teresa, wie es ihr heute geht.

Heute geht es ihr wieder besser. Sie redet gerne über Robert. Zudem leitet sie die Robert-Enke-Stiftung, welche vom DFB, DFL und Hannover 96 gegründet wurden ist.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Leben, Robert Enke, Teresa Enke
Quelle: www.bild.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2014 14:03 Uhr von Allmightyrandom
 
+0 | -0
 
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Gaanz schlecht geschrieben.

"Sie erzählt es ihr heute geht.

Heute geht es ihr wieder besser."

Danke für die "News"...
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22.01.2014 14:50 Uhr von higher
 
+0 | -4
 
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eine ganz tolle frau.

sie ist 2009 brlliant mit dem selbstmord ihres mannes umgegangen.
ein paar jahre zuvor, ist ihr kleines kind am kindstod gestorben.

sie engagiert sich jetzt in der robert-enke-stiftung.

diese frau verdient allerhöchste achtung.

ob es demnächst vom gutmenschen uli hoeneß auch wohl eine stiftung gibt, in der er sich sinnvoll einbringt?
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22.01.2014 15:14 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@JAUCHEGRUBE .............

gehe dort hin zurück wo du hergekommen bist. Du bist hier eindeutig ein Repräsentant der Dummen.

Ist sie nur Repräsentantin, was ja auch sinnvoll ist, oder bringt sie sich arbeitsmaessig dort ein. Das geht nirgends hervor.

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