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Venezuela: Jetzt sind auch die größten Zeitungen vom Papiermangel betroffen

ShortNews berichtete bereits über den akuten Zeitungspapiermangel in dem südamerikanischen Land. Bislang waren aber nur kleinere und lokale Zeitungen davon betroffen und mussten ihren Betrieb einstellen. Der Mangel konnte bislang nicht behoben werden und nun sind auch die großen Zeitungen betroffen.

So erklärten die Herausgeber der beiden größten Tageszeitungen "El Universal" und "El Nacional", dass man den Betrieb nur noch für wenige Wochen garantieren könnte. Zudem stehen Überlegungen im Raum, Lokalredaktionen zu schließen und hunderte Mitarbeiter zu entlassen.

Der Rohstoff-Mangel, der schon seit Jahren besteht, kommt von der Tatsache, dass die Devisenvergabe staatlich reguliert wird. Dadurch kommt es regelmäßig zu Zahlungsverzögerungen an ausländische Firmen und die venezolanische Unternehmen haben mittlerweile Schulden in Milliardenhöhe.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mangel, Venezuela, Papier
Quelle: latina-press.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2014 15:24 Uhr von quade34
 
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Das sind politische Massnahmen zur Bekämpfung der Reste noch vorhandener Pressefreiheit. Wenn die privaten Sender wegen Stromsperren nicht mehr gehört werden können, liegt das auf derselben Ebene. Chavez Erbe tut was er kann.
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22.01.2014 18:05 Uhr von Venezuelanature
 
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Ja dem Zeitungspapier ist ein erzwungener Mangel, ein schönes Land und dazu eine Regierung die nicht an Morgen denkt.

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