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Tierforschung: Faultiere begeben sich für Motten auf riskanten Boden

Faultiere verlassen äußerst ungern ihre Äste, auf denen sie herumhängen und dennoch gehen sie einmal pro Woche auf den Erdenboden, wo es für sie nicht nur unbequem sondern sehr riskant ist.

Warum sie das tun, fanden nun Forscher der University of Wisconsin-Madison heraus: sie tun es wegen der Motten in ihrem Fell.

Im Fell von Faultieren finden sich Algen, diese brauchen die Larven der Motten als Nahrung und die Faultiere brauchen die Algen als fettreiche Nahrungsergänzung: Am Boden legen die Motten ihre Eier in den Kot der Faultiere und somit schließt sich der Kreis.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Boden, Alge, Faultier
Quelle: www.spiegel.de

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22.01.2014 13:03 Uhr von opportunity
 
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