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Edward Snowden weist Spionage-Vorwürfe für Russland zurück

In einem Interview hat sich der in Russland festsitzende Whistleblower Edward Snowden über amerikanische Vorwürfe geäußert, als russischer Spion gearbeitet zu haben. Diese Behauptungen seien absurd, so Snowden. Dass er letztendlich in Moskau gelandet sei, wäre ein Zufall.

Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter sagte: "Ich war nur zum Transit in Russland, ich hatte ein Ticket über Havanna, aber das US-Außenamt beschloss, dass sie mich in Moskau haben wollen, und machte meinen Pass ungültig."

Insgesamt kritisierte Snowden die Behauptungen aus amerikanischen Politkreisen und äußerte, dass die amerikanische Bevölkerung diese Behauptungen durchschauen werden. Die Bürger seien intelligenter als die Politiker glaubten.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Spionage, Edward Snowden
Quelle: de.ria.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2014 10:07 Uhr von pjh64
 
+3 | -0
 
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Die Bürger seien intelligenter als die Politiker glaubten.

Nein sind sie nicht. Es gibt Würzpapier und Anne Frank als Comic.
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22.01.2014 10:10 Uhr von turmfalke
 
+2 | -1
 
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Wieso darf er ohne Pass nicht aus dem Land ausreisen? Es werden sich doch Leute finden die Ihn raus bringen können,in die EU-Staaten kommen täglich Menschen ohne Ausweispapiere. Es wird alles so politisch gewollt sein!

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