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Florida: Schüler wird wegen Pornodrehs von Schule verwiesen

In Florida wurde der achtzehnjährige Robert Marucci von seiner Schule verwiesen, nachdem bekannt wurde, dass er als Darsteller in pornografischen Filmen mitwirkt.

Offenbar drehte Marucci Pornos, um seine Mutter finanziell unterstützen zu können. Vor zwei Wochen entdeckten Mitschüler seine Porno-Videos im Internet und sie begannen, in der Schülerschaft herumgegeben zu werden. Die Schulleitung verwies ihn daraufhin von der Schule.

Marucci selbst betont, dass seine Arbeit legal ist und den Schulbetrieb in keinster Weise beeinträchtigte: "Ich denke, ich wurde unfair behandelt, und die ganze Situation ist nicht gerechtfertigt."


WebReporter: GrownupLawolf
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Schule, Porno, Florida
Quelle: www.clickorlando.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2014 09:58 Uhr von GrownupLawolf
 
+11 | -0
 
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Ob das wirklich gerechtfertigt war? Ist es nicht seine eigene Sache, was er in seiner Freizeit tut oder lässt?
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22.01.2014 16:25 Uhr von higher
 
+3 | -2
 
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robert marucci lebt in den usa. die usa proklamieren überall ihr2 freiheit.

jetzt gestaltet ein schüler seine freizeit frei.

er wird sofort von der schule verwiesen. das geschieht unter zwang.

der schüler begründet die teilnahme bei den pornodrehs, mit der notwenig gewordenen finanziellen unterstützung seiner mutter.

er entlastet somit ggfs. die sozialkassen.

was für einen sinn macht da die zwangssuspendierung vom schul- und unterrichtsbetrieb?
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23.01.2014 11:42 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+2 | -0
 
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Ihr vergesst bei der ganzen Sache, dass die USA zwar die größte Pornoindustrie haben, aber gleichzeitig auch zu den prüdesten Nationen der Erde gehören und da (mal übertrieben ausgedrückt) vielleicht nur noch von islamischen Ländern übertroffen werden. Von deren Warte aus gesehen also durchaus verständlich. Und... ehrlich gesagt, hätte ich hierzulande auch nichts anderes erwartet.

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