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Umstrittenes Kältemittel R1234yf: Neue Tests decken ungeahnte Risiken auf

Immer wieder rückt das neue Kältemittel für Klimaanlagen in Autos, R1234yf, in die Schlagzeilen. Neue Tests der Deutschen Umwelthilfe lassen jetzt aber sogar die Autobauer aufhorchen.

Denn jetzt wurde getestet, wie sich das Kältemittel zum Beispiel nach einem Austritt in einem Tunnel verhält, wenn Fahrzeuge hier in Brand geraten. Das Fazit: Die hierbei entstandene Flusssäure wäre schon nach kurzer Zeit tödlich gewesen, wäre der Stollen nicht künstlich belüftet worden.

Und genau das trifft nur auf wenige Tunnel zu. Nun sollen neuen Rahmenbedingungen her, die Tests wie zum Beispiel in einem Tunnel berücksichtigen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Test, Kältemittel, R1234yf
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.01.2014 10:36 Uhr von ar1234
 
+13 | -1
 
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So langsam sollten diese Experten doch mal gelernt haben, dass Belüftung bei Tunnelbränden zwecklos ist. Es gab doch schon genug entsprechende Brände.

Davon abgesehen wundert mich, warum dieses Kältemittel noch immer auf dem Markt ist. Dabei scheint ein wenig (Bestechungs-)Geld bei der Entscheidungsfindung geholfen zu haben.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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22.01.2014 10:38 Uhr von brycer
 
+1 | -2
 
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Uuups - falsche News

[ nachträglich editiert von brycer ]
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22.01.2014 10:58 Uhr von Partysan
 
+0 | -3
 
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Verwirrt mich doch nicht ! Erst gehts um Kältemittel, dann um Tunnel :D
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22.01.2014 11:22 Uhr von Delios
 
+8 | -0
 
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Ich frage mich eigentlich wer hinter diesem "neuen" Kältemittel steckt. Die Autobauer könnens ja nich sein, da die meisten entweder wegen der Tests dagegen sind oder sie die letzten Entscheidungen abwarten wollen.
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22.01.2014 11:56 Uhr von Strassenmeister
 
+13 | -0
 
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@ Delios
Irgend ein hohes Tier innerhalb des Eu Parlaments hat in der Verwandtschaft jemanden der dieses Mittel herstellt ,vertreibt usw.


Ist eine persönliche Meinung.
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22.01.2014 15:08 Uhr von Hallominator
 
+3 | -0
 
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Die Gefährlichkeit und die Reaktion des Kältemittels waren vorher schon bekannt, da gab es auch genug News hier auf SN. Man braucht dann nicht einmal groß nachzudenken, um zu erraten, wie sich das dann in einem Tunnel verhält.
Aber gut, dass das noch einmal bestätigt wurde, vielleicht passiert ja doch endlich mal was.

Edit: Unglückliche Formulierung, mit "etwas passieren" meine ich keinen Unfall! Es soll etwas gegen das Mittel unternommen werden.

[ nachträglich editiert von Hallominator ]
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22.01.2014 15:21 Uhr von Bamba00
 
+4 | -0
 
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@ Dellos Da stecken zwei amerikanische Chemiekonzerne hinter http://www.autosmotor.de/... Die haben darauf sogar Patent angemeldet. Damit dürfen nur sie dieses Kältemittel produzieren. Somit werden alle europäischen Firmen, die bisher Kältemittel herstellten, Pleite gehen.

Außerdem kostet das neue Kältemittel pro Kilo 260 Euro, während das alte Kältemittel lediglich 12 Euro kostet. Und wer zahlt das am Ende? Richtig, der Autokäufer.
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22.01.2014 17:29 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -0
 
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Reine Lobbyscheiße, dass dieses Kältemittel überhaupt zugelassen wurde. "Im Namen der Umwelt"... bla bla bla ... Im Namen der Lobby!

Außerdem gibt es ja noch CO2 als zuverlässiges, billiges und technisch gut verwendbares Kältemittel, aber daran verdient ja niemand.

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