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Chile: Junge Frau bot ihr Baby auf Facebook für 80 Euro an

Die 18-jährige Chilenin Veronica Carrera Chaparro hatte sich zu Beginn ihrer Schwangerschaft zwei Möglichkeiten überlegt, was sie mit ihrem Baby machen soll: Entweder zur Adoption freigeben oder einfach verkaufen.

Bevor ihr Kind zur Welt kam, bot sie es auf Facebook an. Für umgerechnet über etwa 80 Euro übergab sie schließlich das Neugeborene an das am Baby interessierte Paar. Zuvor hatte es sich bereit erklärt, die Kosten der Registrierung des Kindes ebenfalls zu bezahlen.

Nun erfuhr die Polizei von diesem Deal und verhaftete die junge Mutter.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Euro, Facebook, Baby, Junge, Chile
Quelle: www.blick.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2014 20:14 Uhr von Ms.Ria
 
+8 | -3
 
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@ newsleser54:

"aber vögeln konnte sie. "

Ja, genauso wie der Erzeuger auch. Denn von ihm ist in der News nirgends die Rede, und sie wird sich wohl kaum selbst geschwängert haben, stimmt´s? Es wird sich wohl auch in den nächsten zweitausend Jahren nicht ändern, dass viele Männer "vögeln"^^ und meinen sich mit dem männlichen Druck auch der Verantwortung entledigt zu haben. Ich möchte das Verhalten des Mädels sicher nicht verteidigen, aber mit einem Kindesvater an der Seite wäre das vllt nie passiert.
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21.01.2014 20:31 Uhr von FrankCostello
 
+3 | -1
 
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In Bulgarien kosten Kinder ein I Phone 5 S ...
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21.01.2014 21:05 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
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newsleser54_
Krank, aber vögeln konnte sie.
-------------------
Tja, mal kurz nachgedacht. Sozialabgaben für den Fall der Fälle soll jeder zahlen, bestimmt auch in Chile. Aber im Fall der Fälle werden sie dir verweigert bzw. verschwiegen, in Chile bestimmt genauso wie hier auch (Sind das schließlich die Einnahmen, die am wenigsten hinterfragt werden..... Wer kein Geld hat, was tut dieser? Verschenken, oder doch lieber verkaufen um sich die nächste Mahlzeit leisten zu können???
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22.01.2014 01:12 Uhr von higher
 
+3 | -0
 
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schmollmund, ms.ria,newsleser54

ihr geht von deutschen verhältnissen aus.

das ist ja auch völlig ok.

in südamerika gibt es südamerikanische und keine deutschen verhältnisse.

das ist auch ok.

ich bin deutscher und lebe in uruguay. das auch zu südamerika gehört.

anfangs hatte ich probleme der nachvollziehbarkeit. heute verstehe ich zwar nicht, aber ich weiß, daß es hier ganz anders ist. so auch mit dem "vögeln".

es gibt einen erheblichen frauenüberschuss in südamerika. in urguguay sind es 40%.

sozialabgaben gibt es nicht. heißt unterhalt ist nur schwer erreichbar, weil der mann in aller regel anonym bumst.

er fragt die frau, und auch umgekehrt, "bist du besetzt?" kommt ein "nein" bumst man munter vor sich hin. die verheirateten frauen sind hyper eifersüchtig. das ist ja klar.
weil sie genau wissen, daß ihr mann in ein paar minuten andere frauen haben kann. das führt oft dazu, daß die kinder des paares mit dem vater zur arbeit gehen und auf ihn aufpassen.

das leben hier geht völlig anders.

der mann, der mit der jungen frau gevögelt hat, hat sie sicherlich völlig anonym gebumst. kein name, keine adresse.

diese gören verdienen im schnitt 400 usd im monat. zumindest in uruguay. in chile wird der durchschnittsverdienst viel niedriger liegen.

so. was soll sie tun? ich will sie hier nicht verteidigen. sie hat keine chance ihr kind groß zu ziehen.
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25.01.2014 17:05 Uhr von AMB
 
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Wobei dies dem Kind ja vielleicht so gar wirklich geholfen haben könnte. Denn so lange es nicht in einem Ring von bösartigen Menschen gelangt sondern an Eltern gelangt, die keine Kinder bekommen können, wäre es in meinen Augen kein großes vergehen. Da ich davon ausgehe, daß die Mutter des Kindes kaum in der Lage sein dürfte das Kind richtig zu versorgen und somit aus einer Notlage heraus gehandelt hat.

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