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Nach Warnung vor Hackern: Behördenseite BSI-Seite lahmgelegt und in Kritik

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnte davor, dass 16 Millionen E-Mailkonten gehackt wurden und bietet eine Sicherheitsüberprüfung auf seiner Seite an (ShortNews berichtete).

Nun wird die Behördenseite von verunsicherten User gestürmt und lahm gelegt.

Zudem wächst die Kritik an der Aufforderung seine E-Mailadresse auf dem Formular einzutragen, denn das mache den BSI "zum Handlanger der Datensammelei", wie viele empörte User im Internet schreiben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kritik, Hacker, Warnung, BSI
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2014 19:23 Uhr von redvision81
 
+4 | -0
 
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Das die Web-Server zusammenbrechen ist doch vollkommen normal, bei der Masse an Anfragen. Welcher Dienst/Anbieter/Shop usw. kann innerhalb von wenigen Stunden schon eine solche Kapazität in der Größe bereitstellen bzw. gewährleisten um der Anfragen Herr zu werden?

Schließlich hängt da ja auch ein bisschen mehr dran als nur mal eben ein paar weitere Server zu "installieren". Auch wenn es dank der Virtualisierung wesentlich schneller geht entsprechende Kapazitäten bereitzustellen, sind noch unzählige andere Faktoren zu berücksichtigen bzw. müssen diese ebenfalls aufgestockt werden.

[ nachträglich editiert von redvision81 ]
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21.01.2014 22:58 Uhr von Tuvok_
 
+2 | -3
 
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@redvision,
naja nimm einen Clouanbieter.. parke das ganze in der Amazon Cloud und miete dir Kapazitäten dazu... oder Akamai wäre auch ne Lösung... Die beiden knicken nicht ein.. GARANTIERT
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21.01.2014 23:40 Uhr von eugler
 
+2 | -0
 
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Die Kritik am BSI ist einfach lächerlich. Mal abgesehen davon, dass eine solche Internetpräsenz (kostenlos angeboten) sicher nicht für 1 Mio Nutzer ausgelegt ist - hinzu kommt das nicht das BSI diese Seite betreibt, sondern die Telekom die diese samt IT und Programmierer zur Verfügung stellt. Daher wird dieser umständliche Weg gewählt. Die Datensätze liegen ausschließlich beim BSI und dürfen nicht an die Telekom weitergeleitet werden.
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22.01.2014 00:10 Uhr von redvision81
 
+2 | -0
 
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@Tuvok_
Klar gar keine Frage, das geht aber nur wenn Du Deine Sachen bereits dort hast. Bleibt dann nur noch die Preisfrage ob ich mir die Kosten für die Zusatzleistungen dann auch Leistung kann bzw. will, denn bezahlen tut es keiner.
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22.01.2014 09:20 Uhr von alex070
 
+2 | -0
 
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@Tuvok_

Es ist sicherlich keine gute Idee, diese Liste US-Unternehmen zu übergeben um von dort diese Abrufseite zu betreiben.

Das BSI macht sich, gerade wenn sie eigene Server verwenden, nicht zum "Handlanger der Datensammler", den sie haben somit die alleinige Datenhoheit über die eingegeben Daten. Und ich bin mir sicher, sie speichern sie nicht.

Das die Server zusammenbrechen war zu erwarten, dann muss man halt mal etwas Gedult haben
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22.01.2014 11:09 Uhr von White-Tiger
 
+0 | -0
 
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Bis vor wenigen Tagen kannten wahrscheinlich 90% der Bürger nicht mal die BSI-Seite Oo!

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