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ADAC-Skandal: Warum gewinnen hier eigentlich immer nur Wagen aus dem VW-Konzern?

Der Wirbel um die geschönten Abstimmungszahlen des ADAC beim "Lieblingsauto der Deutschen" schlägt weiter hohe Wellen. Nun stellen sich Fachleute die Frage, warum bei dieser Wahl auch in den vergangenen Jahren immer Wagen aus dem VW Konzern gewannen.

Denn von den insgesamt neun Gewinnern stammten sechs aus dem VW Konzern. Das wirft für Experten wie Ferdinand Dudenhöffer die Frage nach weiteren Verflechtungen auf.

"Wenn sie beim Gelben Engel lügen, könne man das auch für die anderen Bereiche nicht ausschließen", so Dudenhöffer.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: VW, ADAC, Konzern, Wagen
Quelle: www.t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2014 13:45 Uhr von UICC
 
+6 | -16
 
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21.01.2014 13:53 Uhr von Dr.Eck
 
+20 | -1
 
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"Warum gewinnen hier eigentlich immer nur Wagen aus dem VW-Konzern?"

2009
1. BMW X1
2. Mercedes CLK
3. Mercedes SLK

2010
1. Mercedes E-Klasse
2. VW Polo
3. BMW X1

2011
1. 5er BMW
2. Mercedes CLS
3. Audi A1

2012
1. Audi Q3
2. 1er BMW
3. Mercedes SLK

2013
1. Mercedes A-Klasse
2. VW Golf
3. 1er BMW

Übringens ist auch schon der Opel Astra vor dem Golf gelandet (2009) ... eine totale VW Dominanz kann ich hier nicht erkennen.

Natürlich bekommt man damit mehr Auflage wenn man gegen den größten schießt. Sauber und unabhängig recherchiert ist das ganze aber auch nicht .. und Toyota gewinnt regelmäßig in der Kategorie "Qualität" .. wertvollste Marke wird regelmäßig (meine ich) BMW. Da fragt keiner nach ?

Und der Durchschnittskommentator, der eh nur daran interessiert ist irgendwas schlecht zu machen ohne sich wirklich mal zu informieren oder bisher veröffentlichte Fakten nachzulesen, plappert sowas auch noch unreflektiert nach.

[ nachträglich editiert von Dr.Eck ]
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21.01.2014 14:03 Uhr von Dr.Eck
 
+5 | -1
 
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Die Überschrift ist übrigens grenzwertig schlecht und schlichtweg falsch und zeigt einmal mehr die Voreingenommenheit mancher Schreiberlinge.

[ nachträglich editiert von Dr.Eck ]
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21.01.2014 14:13 Uhr von Jolly.Roger
 
+8 | -1
 
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Überschrift passt ja auch überhaupt nicht zur Quelle.

Dort heißt es: "Immer gewinnen die Deutschen".

Gehört schon viel Phantasie dazu, das so umzudichten....
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21.01.2014 14:29 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -2
 
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Die Teilnehmerzahl spielt ebenso eine wichtige Rolle, wie die Positionierung. Die Positionierung kann man nicht stellvertretend für ganz Deutschland nehmen, wenn nur eine Handvoll (Lobbyisten) teilgenommen hat. Repräsentativ wäre dann anders.

Ansonsten, ist klar, wie viel Einfluss mögliche Fälschungen haben. Ich ziehe auch schon seit Jahren die Pannenstatistik zu Rate, wenn ich mich nach einem neuen Fahrzeug umsehe.

Wie gestern schon einige sagten, bevor es mit dem ADAC nun komplett den Bach runter geht, alles aufspalten. Die gelben Engel können ja nix gegen den Rest des Konzerns....aehem Clubs....
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21.01.2014 15:26 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -2
 
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Der zurückgetretene ADAC-Ramstetter hat die Stimmen doch garantiert nicht selbst ausgewertet - sondern die Zahlen auf den Tisch bekommen. Irgendwelche Mitarbeiter wussten da also seit Jahren Bescheid und durften nichts sagen.
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21.01.2014 16:47 Uhr von SN_Spitfire
 
+3 | -2
 
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Gibt ja mehrere Sachen, über die man stuztig werden kann...

1. VW, Audi, BMW und Mercedes geben sich gegenseitig die Klinken in die Hand
2. Der ADAC hat angeblich 19 Mio Mitglieder, von denen ganz grob 5000 das Auto des Jahres gewählt haben.

Kurzum ist diese Wahl komplett für den Anus, aber in der automobilwelt wird es bis ins Extremste hochstilisiert.

Fakt ist dennoch: Der ADAC leistet in Sachen Pannenhilfe und Fahrsicherheitstraining sehr gute Arbeit und ja, auch bei BurgerKing kann man sparen ;)
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22.01.2014 08:16 Uhr von onkelmihe
 
+0 | -2
 
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Das könnte daran liegen, dass Volkswagen einfach gute, viele und verschiedene Autos baut, die man sich auch leisten kann..!

Stellt euch mal auf eine Autobahnbrücke (ganz egal in welchem Bundesland) und zählt 100 Autos.. achtet dabei mal darauf, wie viele VW sich darunter befinden, dann habt ihr die Antwort..

Und nein, ich selbst fahre keinen Volkswagen..

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