21.01.14 13:27 Uhr
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Hamburg: Nachbarn klagen erfolgreich gegen IKEA in Innenstadt

Im Hamburger Stadteil Altona sollte Juni diesen Jahres der erste IKEA eröffnen, der inmitten einer Innenstadt liegt und über Dachparkplätze verfügt.

Doch Nachbarn haben gegen diese Pläne wegen der drohenden Lärmbelästigung geklagt und vom Gericht Recht bekommen, das nun die Baugenehmigung für die Möbelkette zurückzog.

Nun wird IKEA bereits um 19.30 Uhr schließen müssen und darf keinesfalls wegen des Verkehrslärms bis 21 Uhr offen haben, wie es in der alten Baugenehmigung stand.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Innenstadt, IKEA, Baugenehmigung
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2014 13:37 Uhr von FrankCostello
 
+4 | -2
 
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Da gebe ich Halma Recht einfach alles der Stadt in Rechnung stellen und woanders bauen ?
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21.01.2014 13:52 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Wozu einen dritten Ikea in HH?

Kenne nur einen von den beiden existierenden. Und bei dem hab ich jetzt nicht das Gefühl, dass dort so viel Betrieb ist, dass man noch einen weiteren bräuchte.
Bin übrigens schon sowohl in der Woche, als auch am Samstag des Grauens dort gewesen.
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21.01.2014 14:09 Uhr von daiakuma
 
+1 | -1
 
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ICH würde mich FREUEN, wenn so ein Laden neben mir gebaut würde... man kann sich auch anstellen -.-

Allerdings pflichte ich Halma bei...!
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21.01.2014 15:29 Uhr von Karlchenfan
 
+2 | -1
 
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Da frage ich mich doch,wer von den direkten Anwohnern geklagt hat,können ja nur Welche von der Rentnergäng in der Poststrasse gewesen sein,auf der Anderen Seite in Klein Istambul bestimmt nicht und die Seitenstrassen sind von Verkehrslärm auch nicht betroffen.
Warum gab es denn keinen Aufschrei,als plötzlich die Fußgängerzone wieder für die Busse freigemacht wurde?Der 112er stellt den Betrieb ja auch nicht um 19.30 Uhr ein.
Aber in Altona ist vielles möglich,da sind schon Klagen wg. ruhestörendem Lärm erhoben worden,trotzdem der dortige Fußballplatz von Teutonia seit betimmt 50 Jahren,wenn nicht sogar wesenlich länger besteht.Ob das dem Kläger plötzlich und unerwartet aufgefallen ist,das da genau vor seinem Fenster ein Fußballplatz eines Vereins befindet?Wem das Umfeld nicht schmeckt,der soll da doch nicht hinziehen.
Allein die Bauarbeiten und die Planungen für den Ikea in Altona laufen ja schon was weiß ich wieviele Jahre,wenn mir das nicht schmeckt,dann such ich mir im Tausch dafür doch eine Wohnung,die etwas abgelegener ist.
Völlig abgespaced,der Kläger.
An IKEA´s Stelle würd ich da jetzt ´n Frapant 2.0 draus machen.
Da hat Halma absolut recht.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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21.01.2014 16:13 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Ich war einmal in einem IKEA Markt. Es hat für mein weiteres Leben gereicht. Ich fühlte mich wie in einem Kaufzwanggefängnis, fand den Ausgang lange nicht, bis ich über Betten kletterte und endlich wieder an der frischen Luft war. Nie wieder.

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