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Microsoft-Gründer Bill Gates sagt Ende der Armut in der Welt voraus

Der Microsoft-Gründer Bill Gates engagiert sich mit viel Geld im Kampf gegen die weltweite Armut und ist sich dabei sicher, diese beenden zu können.

"Der Glaube, dass die Welt immer schlechter wird, dass wir extreme Armut und Krankheiten nicht heilen können, ist nicht nur falsch. Er ist schädlich", prophezeit Gates.

Die Medien würden nur die schlechten Nachrichten weitergeben, aber nicht berichten, wenn Kinder nicht an Malaria sterben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Gründer, Armut, Bill Gates
Quelle: www.welt.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2014 13:34 Uhr von nchcom
 
+48 | -17
 
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Bill Gates hat auch mal gesagt "Niemand benötigt mehr als 64Kb Speicher"
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21.01.2014 13:48 Uhr von mayan999
 
+3 | -12
 
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jaja... so stellt man die gutmenschen ruhig !
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21.01.2014 13:51 Uhr von Bildungsminister
 
+31 | -5
 
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Bill Gates ist auf einer persönlichen, privaten Ebene ein durchaus toller Mensch. Das sieht man auch immer wieder in Interviews mit ihm. Das man in ihm oft das Schlechte sieht liegt daran, dass sie Menschen mit ihm Microsoft assoziieren, und in Zeiten wo man nur Hip ist, wenn man einen abgefressenen Apfel als Logo mit sich führt, hat man es da eben nicht ganz leicht.

Das ändert aber nichts daran, dass er ein sehr hohes soziales Engagement hat, er sehr viel Geld investiert und spendet, und er den Großteil seines Geldes am Ende des Lebens spenden wird. Da kann man noch so viel Spott und Häme für ihn aufbringen, ich finde dass man das durchaus anerkennen darf.

Ob er mit seiner Aussage bezüglich der Armut recht hat weiß ich nicht, habe da aber meine Zweifel. Armut ist ein Konstrukt was geschaffen wurde, und nichts was eine Notwendigkeit wäre. Armut und Hunger könnten theoretisch morgen bekämpft sein. Das würde aber gerade den, nennen wir sie mal oberen 10.000 wenig gefallen, und daher wird sich da auch erst einmal nicht viel dran ändern. Wie war das - Erst wenn die Menschen merken, dass man Geld nicht essen kann...
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21.01.2014 13:56 Uhr von Jolly.Roger
 
+14 | -5
 
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"Das Internet ist eine Spielerei, eine Modeerscheinung."
(Bill Gates, ´85)

Soviel zu seinen Vorhersagen.

Aber: Er engagiert sich extrem viel im sozialen, das muss man anerkennen und würdigen.

Viel Glück mit dieser Vorhersage...

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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21.01.2014 13:59 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -26
 
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21.01.2014 14:09 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+4 | -5
 
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Können .. sicherlich...
Wollen ? .. ganz sicherlich nicht.

Weil seine Freunde in den Chefetagen der Konzerne dann auf gigantische Massen an Geld verzichten müssten. Also ist nicht der Glaube das Problem, sondern die Umsetzung. Er selber könnte mit Microsoft ja mal anfangen.

Das er extra Malaria erwähnt hat sicherlich auch nichts damit zu tun das seine Stiftung ein lukratives Impfprogramm dagegen verfolgt das sogar noch recht umstritten ist bezüglich der Wirkung.
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21.01.2014 14:12 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -1
 
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JohnDoe_Eleven es sind nicht alle Menschen in der Chefetage Geldgeil!
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21.01.2014 14:12 Uhr von alex070
 
+6 | -0
 
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Es wäre wundervoll wenn er Recht behalten würde!

Und in gewisser Weise ist das aber die logische Konsequenz. Entweder durch Neudefinierung von Armut oder durch die Verschiebung von Reichtum.

Nach dominieren die westlichen Ländern was den Reichtum betrifft, aber zukünftig werden es die Asiatischen sein. Dann wird auch Afrika im Anschluss profitieren.

Die gesamte Menschheitsgeschichte zeigt immer wieder das Aufkommen und Vergehen reicher Zivilisationen.
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21.01.2014 14:15 Uhr von Bildungsminister
 
+18 | -2
 
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@PeterLustig2009

Aus Erfahrung wissen wir ja, dass es wenig Sinn hat mit dir zu diskutieren. Ich will dir aber trotzdem antworten, ohne da nun zu sehr abzuschweifen.

Das politische und soziale Konstrukt basiert auf Macht und Machterhalt. Macht haben jene, die ich hier die oberen 10.000 nenne, und die haben schlicht keinerlei Interesse diese Macht zu teilen oder etwas davon abzugeben. Genau das würde aber passieren, denn dadurch das Probleme wie Armut oder Krankheit nicht mehr Kernproblem des Alltags sind, haben Menschen die Chance sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Zum Beispiel der Politik ihres Landes, der Wirtschaft und sie beschäftigen sich mit Bildung. Für jene die die Macht inne haben stellt das eine Gefahr dar, vor allem der Faktor Bildung.

Gerade westliche Länder, darunter auch Deutschland, haben sowieso kein Interesse sich weitere Konkurrenz am Weltmarkt zu schaffen. Schon jetzt wird der hiesige Wirtschaftsstandort durch Länder wie China, Indien, Brasilien und Co bedroht. Wenn nun auch noch die armen Länder, primär afrikanische, mitmischen, dann bedeutet das weniger wirtschaftliche und politische Macht für andere Länder. Und damit sind wir wieder am Anfang meiner Ausführung.

Das Ganze hat übrigens einen Namen und nennt sich Kapitalismus. Kapitalismus hat Regeln und Stellschrauben und dazu gehört auch, dass nicht jeder oben mit schwimmen kann, auch nicht jedes Land. Um das zu ändern müsste sich mehr als nur Armut und Ernährung ändern. Und da sind wir weit davon entfernt.

Ich gehe davon aus, dass du es anders siehst. Aber du nutzt ja nun auch jede Möglichkeit Herrn Hoeneß in Schutz zu nehmen, weswegen ich nun einfach mal behaupte, dass du und ich da auf vollkommen verschiedenen Standpunkten stehen. Was, das möchte ich betonen, bevor du da nun drauf anspringst, so auch vollkommen in Ordnung ist. Ich erwarte weder das du meine Meinung teilst, noch möchte ich es.
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21.01.2014 14:35 Uhr von timsel87
 
+9 | -1
 
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"Bill Gates engagiert sich mit viel Geld im Kampf gegen die weltweite Armut (...) dass wir extreme Armut und Krankheiten nicht heilen können, ist nicht nur falsch. Er ist schädlich"

Bill Gates und seine Stiftung fördern mit Unsummen Monsanto. Eine Firma, die nicht nur bekannt durch Genfraß ist, sondern auch um diesen anzubauen, nicht nur Regenwälder rodet und Hektar für Hektar mit genmanipulierten Chemikalien, Spritzmitteln und anderem verseucht, sondern damit viele Urvölker in Brasilien vertreibt bzw. sie zu indischen Zuständen auf den Landwirtschaften arbeiten lässt, wo die entsprechenden Gesundheitsschäden jetzt nicht extra erwähnt werden müssen.

Wer Quellen braucht: Google:
https://www.google.de/...
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21.01.2014 14:49 Uhr von maxyking
 
+3 | -1
 
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Recht hat er, schon heute zu tage verhungern immer weniger Menschen und es gibt auch immer weniger die von einem Dollar oder weniger pro Tag leben müssen. Allerdings wird die Gruppe von Menschen die von Monatslohn zu Monatslohn leben und damit in moderner Sklaverei weil sie nichts selbst besitzen immer größer.
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21.01.2014 14:54 Uhr von Brain.exe
 
+9 | -1
 
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nchcom
Das Problem bei Zitaten aus dem Internet ist, man weiss nie ob sie auch stimmen. -Abraham Lincoln.

Glaub nicht alles was du liest. Das hat Bill Gates so nie gesagt, es ist eine Internet Legende und sonst nichts.
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21.01.2014 15:04 Uhr von Kingrock123
 
+2 | -0
 
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@brain.exe

made my day
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21.01.2014 15:18 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Armut ist Definition.
Eingeborene in Stämmen in Afrika fühlen sich ganz normal und kennen weder Reichtum noch Armut. Die selbe Situation in Deutschland wäre schlimmste Armut, da man hierzulande weder eine Hütte aufstellen darf, noch Tiere jagen darf, oder was zum Essen auf den Bäumen oder im Fluss findet.
Je größer die Ansammlung von Menschen wird, desto komplexer müssen allgemeine Aufgaben organisiert werden - der Mensch kann dann kein Alleinversorger mehr sein. Funktioniert diese Organisation nicht, bleiben viele als Arme auf der Strecke.
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21.01.2014 16:25 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+2 | -0
 
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Wir müssen uns aber ebenso eingestehen, dass die Erde grundsätzlich alle derzeit lebenden Menschen ernähren und beherbergen kann, sogar noch sehr viel mehr. Es sind genügend Ressourcen vorhanden, nur werden diese falsch genutzt und/oder verteilt. Die Einen leben im Überfluss, während viele andere in bitterer Armut leben oder an Hunger sterben. Könnte man, rein theoretisch, alles gerecht verteilen, gäbe es keine Armut und keinen Hunger mehr auf der Welt. Aber das liegt halt nicht in der menschlichen Natur.
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21.01.2014 18:26 Uhr von ElMagnifico
 
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Gute Nachricht : Bin heute nicht an Malaria gestorben! ( Sonst berichtet das ja keiner...)
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21.01.2014 18:31 Uhr von Biblio
 
+1 | -2
 
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Bill Gates argumentiert korrekt. Absolut.
Nur reicht der Verstand nicht, versteht man es auch nicht.


[ nachträglich editiert von Biblio ]
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21.01.2014 20:01 Uhr von Bewerter
 
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Seine Stiftung hat die Reduzierung der Menschheit als primäres Ziel. Bedeutet das nun, das er einfach alle armen töten, kastrieren oder was auch immer will? Dann hätte er mit seiner Stifung sein Ziel erreicht und würde sogar mit seiner Prophezeihung auch nich recht behalten.

Und unser heiliger Prophet Bill hätte endlich das erste mal recht gehabt :D

Quelle, das Internet:
https://www.google.com/...

[ nachträglich editiert von Bewerter ]
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21.01.2014 20:09 Uhr von ArcVenusX
 
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Tja... er will wohl damit beginnen sein Vermögen zu verteilen. Schaden würde es keinem.
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21.01.2014 20:37 Uhr von iMike
 
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Naja wenn mit der Bevölkerungsreduktion arme Menschen vernichtet sind, gibt es auch viel weniger Armut^^

Die die die Religionen direkt wieder angreifen:
Im Islam ist es vorgeschrieben, 2,5% seines Vermögens zu spenden...würden das die reichsten 1% (ein Prozent) machen, gäbe es auch keine Armut mehr ;)
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21.01.2014 21:46 Uhr von Justus5
 
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Na ja. Diese News spricht jedenfalls gegen seine Vision:
http://www.shortnews.de/...
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21.01.2014 23:52 Uhr von megamanxxl
 
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Kann ich auch sagen.
Und war 20-30 Jahre nach dem 3. Weltkrieg bzw Atomkrieg!
Wenn die Weltbevölkerung auf ein Zehntel reduziert wurde, ist es obendrein auch noch das beste, was diesem Planeten passieren kann. Wenn man mal von der atomaren Strahlung absehen würde ...
Vielleicht schließt sich die Menschheit dann endlich zusammen. Wenn es so weitergeht wie jetzt, wird es nie passieren ... zB solange es Religionen gibt, KANN sich die Menschheit NICHT weiterentwickeln ... wie auch? Denkt man mal an das Mittelalter...
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22.01.2014 00:39 Uhr von Schmollschwund
 
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Öhhmmm.... wie war das? Arbeitslosigkeit weltweit auf Rekord Niveau?? Na, dann viel Spaß bei Träumen, Herr Gates.
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22.01.2014 05:15 Uhr von STN
 
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Weder hat Bill Gates gesagt das 640kb ausreichen noch das das Internet eine Modeerscheinung ist, erst recht nicht 1985. Denn damals gab es noch kein Internet
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22.01.2014 07:51 Uhr von onkelmihe
 
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Da hat er aber schon recht..! Für "Gute News" interessiert sich doch keine Sau - gibt es aber irgendwo einen Skandal o.ä., sind plötzliche alle hellhörig ;-)!

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