21.01.14 11:49 Uhr
 83
 

Mexiko: Rückgang um 16,5 Prozent bei Tötungsdelikten, Anstieg bei Entführungen

Nach Angaben des Nationalen Systems für Öffentliche Sicherheit (Sistema Nacional de Seguridad Pública) ist die Anzahl der Tötungsdelikte in Mexiko um 16,5 Prozent (3.585 Fälle) zurückgegangen. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 18.143 vorsätzliche Tötungsdelikte.

In den mexikanischen Bundesstaaten Tamaulipas, Nuevo León und Veracruz ging die Zahl der vorsätzlichen Tötungen sogar um gut 50 Prozent zurück. Allerdings steigen im gleichen Zeitraum die Anzahl der Entführungen und Erpressungen.

Bei Entführungen waren es 770 Fälle, bei Erpressungen 288 Fälle mehr. Gerade in den Bundesstaaten Michoacán, Morelos, México, Tamaulipas und Tabasco wurden mehr Entführungen verzeichnet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozent, Mexiko, Anstieg, Rückgang
Quelle: latina-press.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Feuerwehrmann muss aus Autowrack bei Unfall eigene Frau bergen
Hamburg: Prozess gegen Ehemann, der Ex-Frau mit Säure überschüttete
Bolivien: Bei Bungeejumping war Seil zu lang

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.01.2014 12:08 Uhr von BIG Show
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
lebendig bringen die leute einfach mehr Geld ;-)

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Das Orgasmus-Spiel: Wer ejakuliert, der verliert
"Mut zur Lücke": Jürgen Vogel macht Werbung für Zahnpflegeprodukte
Bundesregierung kann mögliches Referendum über Todesstrafe in Türkei unterbinden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?