21.01.14 11:32 Uhr
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USA: Jeder Dritte glaubt nicht an Evolution

Jeder dritte US-Amerikaner im Alter über 18 Jahren glaubt, dass der Mensch so wie er heute existiert, schon seit Beginn der Menschheit existiert hat. Bei denen, die an einer menschlichen Weiterentwicklung glauben, denkt nur ein Drittel , dass dies durch "natürliche Selektion" geschah.

Unterschiede gibt es auch bei der politischen Ausrichtung. Während zwei Drittel der demokratischen Anhänger an Evolution glauben, sind es bei den Republikanern nur etwa jeder zweite. Insgesamt glauben 38 Prozent der Frauen und 28 Prozent der Männer nicht an Evolution.

Trotzdem zwei Drittel der Hochschulabsolventen in den USA an eine menschliche Entwicklung glauben, lehnt ein Viertel der Akademiker die Evolutionstheorie ab. Ausgangspunkt der Ablehnung ist der verbreitete Gedanke dass Gott alles lenkt, der besonders bei den Evangelikalen vorherrscht.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Mensch, Evolution
Quelle: www.heise.de

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77 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2014 11:33 Uhr von Montrey
 
+30 | -13
 
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Traurig aber wahr. Nur gut, dass heute die christlichen Kirchen nicht mehr wie einst in der Neuzeit ihre der Bibel entlehnte Weltsicht mit Folter und Verbrennung sowie Zensur durchsetzen können.

[ nachträglich editiert von Montrey ]
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21.01.2014 11:54 Uhr von TheRealDude
 
+17 | -9
 
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Jeder Dritte von denen denkt wahrscheinlich Evolution wäre irgendein neuer Burger... McEvolution oder so^^
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21.01.2014 12:00 Uhr von NetCrack
 
+26 | -10
 
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Die Amerikaner haben eine deutlich differenziertere Sicht auf diese Dinge als man als normal gebildeter Europäer gemeinhin denkt. Ich war im September einen Monat an der Westküste und bzw. im Westen allgemein und hab mich da mit vielen Leuten unterhalten.

Die gläubigen Amerikaner sind extrem sattelfest in ihren Ansichten und lassen sich da auch in aller regel nicht die Butter vom Brot nehmen. Wenn man nicht verdammt gut vorbereitet in so eine Diskussion geht hat man viel schneller verloren als man denkt.

Die aktuelle Strategie in den Staaten ist meiner Erfahrung nach nicht, Dinge wie Evolution, Urknall usw. nicht einfach als "gab´s nicht" abzutun sondern diese Sachen kreativ in ihr Weltbild zu integrieren.

Ich hab mich z.B. mit einem (hochintelligenten) Tankstellenpächter unterhalten, der auch gerade ein Buch über das Thema geschrieben hat. Er war auch ein eher vernunftbetonter Mensch, der durch diverse Schicksalsschläge zum Glauben gekommen ist.

Er hat sich gesagt, dass Wissenschaft und Religion nicht unvereinbar sein müssen sondern das sogar deutlich mehr Parallelen existieren als auf den ersten Blick sichtbar is. Er meint das Buch Genesis sei nichts weiter als eine metaphorische Beschreibung - "Gott Sprach - es werde Licht" -> Urknall z.B.

Da glaube ich nicht dran, aber ich muss sagen er und seine Ausführungen waren ziemlich überzeugend und in sich geschlossen und sinnvoll. Er war auch so tief drin in der Materie und hat so mit herzblut argumentiert, dass er vermutlich eher mich überzeugt hätte als ich ihn :P. In diesem Zusammenhang hat er z.B. auch deutlich die Politik seines Landes angeprangert, die christlichen Werte als Vorwand für "Demokratisierung" zu nehmen findet er arrogant und selbstherrlich - man kann da also nicht sagen "Die Amis wollen Krieg". Dazu gibt es auch innerhalb der amerikanischen Gesellschaft scharfe Kontroversen.

Bevor ich das Land bereist hab, habe ich auch ziemlich hochnäßig auf die Amerikaner herabgeblickt und mich über solche Ansichten lustig gemacht aber obwohl ich das anders sehe und von deren Standpunkt nicht überzeugt werden kann, so ringt es mir doch großen Respekt ab, wie sehr viele Amerikaner bemüht sind ihren Glauben mit einem modernen Weltbild zu vereinbaren und dafür große Mühen auf sich nehmen und die Ansichten auch vertreten, komme was wolle.
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21.01.2014 12:09 Uhr von mayan999
 
+3 | -10
 
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pfff und ? ist das jetzt sooo wichtig ?

schaden sie irgendjemanden per se ? ne, dass sind auch immer nur einzelne verwirrte personen. der glaube an die evolution macht menschen ja nicht zu besseren menschen
(so klingts aber öfters)

sollen sie glauben woran sie glauben wollen.

aber sie sollen keine angriffskriege mehr führen.

sie müssen aufhören, ihre eigenen bürger systematisch zu verblöden.

sie müssen aufhören gegen menschenrechte zu verstoßen !
das ist viel wichtiger.
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21.01.2014 12:10 Uhr von Nebelfrost
 
+21 | -13
 
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zitat: "USA: Jeder Dritte glaubt nicht an Evolution"

also mit anderen worten: jeder dritte amerikaner ist ein grenzdebiler idiot.

die evolution zu leugnen ist in etwa genauso, wie schokolade zu essen und während des essens die existenz von schokolade zu leugnen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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21.01.2014 12:16 Uhr von Nebelfrost
 
+19 | -7
 
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ach noch etwas: was heißt hier eigentlich "glaubt nicht an evolution"? an evolution kann man nicht glauben, denn evolution ist keine sache des glaubens, sondern des wissens, da diese auf beweisbaren und nachvollziehbaren fakten basiert!
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21.01.2014 12:30 Uhr von Pumba1986
 
+11 | -8
 
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Mir will nicht in den Kopf, wie Menschen heute noch so störrisch und naiv sein können, die Evolution infrage zu stellen..

Die Evolution ist kein Glaube sondern FAKT und durch unzählige Knochenfunde etcr belegt...
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21.01.2014 12:40 Uhr von smart1985
 
+0 | -2
 
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Naja das bedeutet aber 2/3 kennen die Evolutions Theorie an :)

Ist es so tragisch ? für die restlichen 1/3 ....
Sie können anscheinend KoExestieren ist doch schön :)
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21.01.2014 13:00 Uhr von DrGonzo87
 
+7 | -0
 
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Tja mit dem Glauben ist das schon so eine Sache.

Da findet sich immer wieder das Phänomen der "intelligenten einfältigen" Menschen.

Ein gutes Beispiel für eine solche Person wäre der ehemalige Präsidentschaftskandidat Mitt Romney. Der Mann hat ein Studium in Stanford absolviert und war in seinem Leben äußerst erfolgreich, die Präsidentschaftskandidatur nichtmal mitgezählt.

Dennoch ist er Mormone und damit gewillt zu glauben, dass Jesus aus Missouri stammt. Auch die lächerliche Scharlatanerie des Joseph Smith scheint ihn nicht abzuschrecken.

Ein Paradoxon...

[ nachträglich editiert von DrGonzo87 ]
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21.01.2014 13:02 Uhr von GroundHound
 
+11 | -0
 
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Das Problem an der Sache ist, dass die Menschen nicht wissen, wie echte wissenschaftliche Arbeit funktioniert.

Ein entsprechendes Unterrichtsthema in der Schule wäre sehr hilfreich.
Damit man den Unterschied zwischen echter Forschung und Pseudowissenschaft, wie zum Beispiel Kreationismus, oder auch einfachem Gerede, erkennt.
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21.01.2014 13:19 Uhr von KingPiKe
 
+1 | -1
 
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´Murica, fuck yeah!
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21.01.2014 13:22 Uhr von Schnulli007
 
+5 | -0
 
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Was soll man von einer Nation auch erwarten, die sich zwei mal einen G.W. Bush als Präsidenten wählt?

Als ich 4 Jahre nach der Wiedervereinigung in Boston war, hat mich ein amerikanischer Sportfreund zu Haus zum Essen eingeladen.
Man bot mir u.a. mit Ananas und Bananen an und warteten auf meine Reaktion, weil man der Meinung war, ich hätte in Deutschland so etwas noch nie gegessen.
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21.01.2014 13:44 Uhr von GroundHound
 
+8 | -4
 
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@SerienEinzelfall: Bevor du so etwas behauptest, informiere dich doch bitte!
Evolution ist zweifelsfrei bewiesen! Zudem aus verschiedenen Richtungen. Ein mal von den Fossilien her, aber auch durch die Genetik. Die Ergebnisse sind identisch. Und wenn man mit zwei oder mehr Messverfahren zum gleichen Ergebnis kommt, ist die Wahrscheinlicher sehr, sehr hoch, dass eine Hypothese richtig ist.
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21.01.2014 13:45 Uhr von alex070
 
+0 | -9
 
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Die Nachricht hier hat eine ungenaue Schwäche eingebaut die in der Quelle nicht zu finden ist.

Die Mensch selbst existiert seit Begin der Menschheit (die mit ihm begann) tatsächlich in der Form wie er jetzt hier rumläuft. Die Quelle hat aber eigentlich gesagt, dass geglaubt wird der Mensch hat seit Anbegin der Zeit schon immer so existiert und sich nie aus etwas anderen entwickelt.

Und das ist natürlich so vollkommen falsch. Wie schon mehrfach gesagt liegt Darwin weitestgehend richtig, wenn auch auch entschiedene Fehler gemacht hat, indem er z.B. die Vererbung nicht erklären konnte.

Gut finde ich hingegen das einige Menschen versuchen ihren Glauben mit den Wissenschaften zu vereinen um einen gemeinsamen Konsens zu schaffen. Schlecht ist es hingegen wenn eine Religion versucht Wissenschaft zu machen. Dies ging noch nie gut, da Religionen kaum auf Veränderung und Entwicklung ihrer Dogmen ausgelegt sind. Wenn überhaupt ändern sie Ansichten nur durch Pragmatismus begründet auf äußere Zwänge.
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21.01.2014 13:49 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+8 | -1
 
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Ach, das ist doch kein grundlegend amerikanisches Problem. Sobald man es mit religiösen Fundamentalisten und/oder Fanatikern zu tun hat, kommt so etwas (oder schlimmeres) dabei heraus. Da spielen Geschlecht, Alter, Ethnie und Religionszugehörigkeit keine Rolle.
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21.01.2014 13:59 Uhr von Rychveldir
 
+7 | -0
 
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Traurig. Aber mir unerklärlich... ich war knapp 10 Jahre alt, als ich meiner Religionslehrerin ein paar Fragen gestellt habe zur Bibelgeschichte, nach deren beantwortung klar war, dass damit etwas überhaupt nicht stimmen kann.
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21.01.2014 14:16 Uhr von Gorli
 
+1 | -6
 
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Bei der Religion geht es doch garnicht um Existenz oder Nichtexistenz eines Gottes. Selbst wenn es irgendwann einmal einen Beweis gegen ein Allmächtiges Wesen geben sollte, ist das kein Argument gegen den Glauben an eben dieses.
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21.01.2014 14:23 Uhr von NetCrack
 
+3 | -3
 
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@Zeus35 verlieren in dem Sinne heißt dass man selber schlechter argumentiert als das Gegenüber. Dass das deswegen seine Ansichten nicht richtiger macht ist natürlich klar.

Ob du dir deswegen anmaßen musst über meine "geistige Gesundheit" zur urteilen finde ich allerdings sehr fragwürdig.

Fakt ist eins, mit solchen engstirnigen Herangehensweisen wie du sie an den Tag legst á la "Ich hab recht und ihr seid bescheuert" mag man zwar richtig liegen, aber man kommt damit dort drüben einfach nicht weit.

Es ist ja nicht so dass die Amerikaner eines morgens aufgewacht sind und gedacht ham "so ich glaub jetzt mal an irgendwelchen Bullshit", sondern dass ist durch gesellschaftliche Indoktrination und entsprechende Sozialisierung über Jahrhunderte hinweg entstanden, macht für die Sinn und ist in sich schlüssig.

Was meinst du wie das auf einen Amerikaner wirkt, wenn einer wie du kommst und ihm, ohne ihn auch nur anzuhören, erklären will dass alles woran er glaubt totaler Mist ist? Denkst du dass du so jemanden zum besseren bekehrst oder ihn eher noch in seinen verqueren Ansichten stärkst?

Es ist richtig dass es auch Argumente und Standpunkte gibt die in sich schon so invalide sind, dass jedwede Diskussion überflüssig ist und ich hab auch mal so gedacht "oh die Amis glauben an Gott, na die sind ja blöd ... gnihihi" ... aber es hat sich herausgestellt dass es nicht so einfach ist - auch wenn es auch ein paar Jahre gedauert hat bis diese Erkenntnis bei mir gereift ist.

[ nachträglich editiert von NetCrack ]
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21.01.2014 15:00 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -6
 
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Es heisst nicht umsonst EvolutionsTHEORIE, es ist eine Theorie sonst nichts. Wir wissen nicht ob sie stimmt oder nicht, wir können dran Glauben oder nicht.

Nur weil man nicht dran glaubt ist man nicht Dumm. Früher haben die menschen geglaubt die Welt sei eine Scheibe. Das gegenteil wurde bewiesen.

Wer sagt denn ob sich die Evolutionstheorie nicht als Falsch rausstellen wird? Wer kann denn garantieren das sie Stimmt? In 100 Jahren ist sie vielleicht bewiesen aber vielleicht auch nicht.

Und nein ich bin kein Gottesanbeter. Ich glaube sehrwohl an die Evolution da sie mir Logisch erscheint. Aber ich bin nicht Perfekt und ich kann mich auch irren. Genau wie alle anderen.
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21.01.2014 15:18 Uhr von Götterspötter
 
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und so ein Volk hat Atomwaffen und war "angeblich" im All .....
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21.01.2014 15:23 Uhr von alex070
 
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@Brain.exe

Das Wort "Theorie" beinhaltet keine Aussage über die Beweisskraft des Inhaltes. Sich an dem Wort zu stören und daraus etwas abzuleiten ist grundlegend falsch.

Darwin nannte es auch nicht Evolutionstheorie, sondern er verfasste ein Buch mit dem Titel "Über die Entstehung der Arten".

Ein Theorie ist nur eine Formulierung des Inhaltes. Der Inhalt kann wiederum wissenschaftlich nachvollziehende Beweise enthalten oder eben nicht, welches dann zu einer Aussage über die Korrektheit der Theorie führt oder nicht.

Denke eher an ein theoretisches Konstrukt bzw. Formulierung.

Eine Theorie kann jeder aufstellen, der Sätze hervorbringt. Das hat noch nichts mit Wissenschaft oder Beweisen zu tun, sondern nur mit einer Formulierung.

Das gleiche gilt übrigens auch für das Wort "Glauben".

Es bringt keinerlei Argumentationskraft sich an der Definition dieser Worte zu beschäftigen, man muss sich mit den Inhalten beschäftigen!
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21.01.2014 15:30 Uhr von Lornsen
 
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die Evolution ist nicht die Schöpfung.
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21.01.2014 15:33 Uhr von Mephisto92
 
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Die Menschen die die Evolution ablehnen glauben Großteils das der "liebe Gott" die Knochen nur dahin gelegt hat um den Glauben der Menschen zu testen.

So abwegig das auch für einen wissentschaftlich denkenden Menschen klingt, dieses Argument kann nicht mit wissentschaftlichen Argumenten entkräftet werden, es kann aber auch nicht bewiesen werden.

[ nachträglich editiert von Mephisto92 ]
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21.01.2014 15:50 Uhr von alex070
 
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@Mephisto92,

völlig richtig du kannst weder die Existenz noch die Nichtexistenz von Gott beweisen.

Es sei den er käme auf die Idee sich zu zeigen und zu beweisen das er es ist :-).

Aber die Frage ist ja nicht, ob Gott Knochen gestreut hat, sondern ob es wissenschaftlich beweisbar ist das biologische Lebensformen sich aus anderen bio. Lebensformen durch Selektion entwickelt haben.

Und diese Tatsache ist nicht (ausschließlich) durch Darwin bewiesen wurden, sondern durch neuzeitliche Untersuchungen. Darwin hat vielmehr nur empirische Beobachtungen und Folgerungen gemacht.

Von mir aus kann man ja argumentieren das Gott es wollte das wir das glauben bzw. er hat sich das ganze so ausgedacht - dies macht die Beweiskraft aber nicht unglaubwürdiger. Es ist also egal ob er Knochen gestreut hat oder nicht, die Evolutiionstheorie ist richtig.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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21.01.2014 16:38 Uhr von Mephisto92
 
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nun Menschen Stammen tatsächlich nicht vom Affen ab. Vielmehr haben Menschen und Affen gemeinsame Vorfahren.

Ist ein kleiner aber wichtiger Unterschied

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