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Tönning: Schule führt 3D-Drucker ein und leistet Pionierarbeit in Deutschland

Eine Gemeinschaftsschule in Tönning, einer kleinen Stadt in Schleswig-Holstein vor der Grenze Dänemarks, gilt nun als Pionier für die Einführung von 3D-Druckern in deutschen Schulen - etwas das in anderen Länder bereits normal ist.

Das Gerät soll zukünftig von Schülern der Wahlpflicht-Kurse "Naturwissenschaften" eingesetzt werden. Die Schüler lernen den gesamten Prozess des Prototyping - von der Erstellung digitaler 3D-Modelle am PC bis hin zur Anwendung der 3D-Drucker und Fehlerkorrektur.

Schulleiter und Fachlehrer erhoffen sich mit der praktischen Erfahrung einen Vorteil für das spätere Berufsleben. Einige produzierende Großunternehmen der Region Tönning, die immer wieder Schülern der Tönninger Schule Arbeitsplätze und Praktikas verschaffen, setzen selbst Protoyping ein.


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WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Schule, 3D, Drucker, 3D-Drucker
Quelle: www.3d-grenzenlos.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.01.2014 11:52 Uhr von no_trespassing
 
+7 | -4
 
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In anderen Schulen normal - kein Wunder. Wir verballern ja unser Geld in die Welt hinaus.
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21.01.2014 12:28 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -4
 
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An meiner Hochschule baut man gerade mit den Studenten 3D-Drucker nachdem man das Prototyping erfolgreich erledigt hat. Und die liegt mitten in Deutschland :D
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21.01.2014 13:30 Uhr von NilsGH
 
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@ PeterLustig2009:

Ja, an deiner HOCHschule ...

Bildungseinrichtungen müssen mit der Zeit gehen. Da nützt es nichts, wenn man beim Studium, das eh nur ein kleiner Teil der Gesamtschüler anfängt, derartige Prozesse lehrt.

Aber wir sind ja bekannt dafür, in der Bildung wichtige Trends und Maßnahmen zu verpennen. Zitat: "Dafür haben wir kein Geld" ... nachstes Interview: "Oh, in das Krisengebiet schicken wir für 1,5 Mrd. Euro die Bundeswehr und spenden gleich noch 3 Mrd. als Entwicklungshilfe."

Klasse!
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28.01.2014 08:54 Uhr von daiakuma
 
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"Praktikas" ... urgh!!

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