21.01.14 11:13 Uhr
 467
 

Hits kosten die Plattenfirmen oft Millionenbeträge

Pop-Songs klingen im Radio oft so, als sei nicht viel dabei gewesen, sie zu schreiben. Doch womöglich hat eben dieser Song bis zur Ausstrahlung im Radio bereits einen Millionenbetrag verschlungen.

Ein Insider erklärte jetzt, dass allein die Songschreiber für Rihannas "Man Down" insgesamt pro Song 18.000 US-Dollar gekostet hätten. Dazu kämen noch die Producer, die dann mit Rihanna gearbeitet hätten. Vor der Veröffentlichung kämen so bereits 78.000 US-Dollar zusammen.

Doch erst danach wird es richtig teuer. Plattenfirmen schicken ihre Künstler zu Promo-Zwecken um die Welt, geben den Radiostationen Geld, damit die die Musik öfter spielen und geben auch sonst viel Geld für Marketing aus - insgesamt 1,078 Millionen US-Dollar.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kosten, Rihanna, Plattenfirma
Quelle: amerika-nachrichten.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kolibakterien in Edelpilzkäse entdeckt: Rückruf von Roquefort
Haribo startet Produktion in den USA: Fabrikbau im Bundesstaat Wisconin
Berlin: Ivanka Trump kommt auf Einladung der Kanzlerin zu Wirtschaftskonferenz

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.01.2014 11:18 Uhr von smart1985
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Dann verstehe ich euer KLagen der Musik Industrie natürlich ....

nicht -.-
Kommentar ansehen
21.01.2014 11:27 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Höre ich deswegen seit Monaten gefühlt 2-3 mal am Tag dieses "Hey Brother" auf R.SH? Und dabei höre ich eigendlich in der Regel nur Morgens Radio.
Kommentar ansehen
21.01.2014 11:42 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Hatte ich letztes Jahr im Zusammenhang mit Raubkopierern irgendwo anders geschrieben, passt aber auch hier:

Platz 1 (Stand: 21.07.13) Kinocharts: Ich, einfach unverbesserlich 2. Aktuelles Einspielergebnis: 584,4 Millionen US-Dollar/Produktionskosten: 70 Millionen US-Dollar. Die 17Filme in den Charts haben derzeit: 4.258 Milliarden US-Dollar eingenommen.

In der Musikindustrie wird das ähnlich sein. Also:

Warum spricht man nur von den Kosten, nicht aber über die Einnahmen bzw. wer die bekommt???? Die, die für die Musikindustrie arbeiten bestimmt nicht. 18.000 Dollar/Song für den Songschreiber, fast schon lächerlich gering.

Ach und was bekommt denn eigentlich ´s "Rhianna"? Die geht ja bestimmt auch nicht ganz leer aus oder muss sich mit 18.000 begnügen. Die trällert immer nur das gleiche....
Kommentar ansehen
21.01.2014 11:45 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Es ist wie überall - die größte Scheiße kann ein bestseller werden, wenn man nur genügend Werbung und Promo macht.
Kommentar ansehen
21.01.2014 11:53 Uhr von Komikerr
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Tja und genau deswegen sind Musiker wie Rihanna in verdammt kurzer Zeit sehr schnell vergessen, wenn sie nicht eine Dauerplattform in den Medien haben.
Die Texte wie auch die Musik sind absolut austauschbar / ersetzbar.
Es gibt keinerlei Wiedererkennungswert bei den meisten Stücken oder Stimmen heutzutage.

Würden die Plattenfirmen mal wieder vermehrt auf Stimme und Talent setzten als auf... xxx Vorlagen, gehe ich davon aus, dass die Promokosten nimmer so hoch wären.
Kommentar ansehen
22.01.2014 01:40 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Ein heute 15-Jähriger großer Rihanna-Fan wird damit auch in 50 Jahren noch was anfangen können, mit Pink Floyd aber vermutlich nichts."
-----------------
Dann spiel mal demjenigen in 50 Jahren Pink Floyd und Rhianna vor.... bin sicher, derjenige erkennt die (Qualitäts-) unterschiede schon.

Vermutlich wird derjenige sich dann schon fragen: Was hab ich denn damals gehört......?!?
Kommentar ansehen
22.01.2014 23:13 Uhr von richy7
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die machen genug kohle

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Syrien/Hama: Rebellen bekämpfen weiter Fluchtursachen, neue ATGM Strikes
USA: Pastorentochter soll 10-Jährigen sexuell belästigt haben - lange Haft droht
USA: 16-Jähriger schießt Mädchen wegen zu vieler Snapchat-Nachrichten in Kopf


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?