21.01.14 10:36 Uhr
 1.125
 

Studie: In Europa bläst sich eine Immobilienblase auf

Analysten von PriceWarehouseCoopers, kurz PwC, haben in einer Studie veröffentlicht, dass sich in Europa eine Immobilienblase bildet. Schuld daran sei das Interesse von Investoren aus dem Ausland.

Zu den Städten, bei denen die Preise am Stärksten gestiegen sind, zählen auch deutsche Städte wie München, Hamburg oder Berlin. Auch in Ländern wie Frankreich oder Großbritannien hält der Trend der Preissteigerung an und somit besteht auch die Gefahr, dass diese Blase einmal platzt.

Vor der Bildung einer Immobilienblase hatte zuvor auch schon die Bundesbank gewarnt. Seit 2010 sind zum Beispiel in Berlin, Düsseldorf oder Frankfurt Immobilien um 26 Prozent teurer geworden. Die Wohnungen seien in besagten Städten um bis zu 20 Prozent zu hoch angesetzt worden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Europa, Immobilienblase
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Gut gehendes Café muss schließen - Kein Personal zu finden
Urteil: Banken dürfen nur tatsächlich verwendete SMS-TAN berechnen
Doktorvater von Wladimir Putin hat es nun zum Milliardär gebracht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.01.2014 10:50 Uhr von blabla.
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
26% sind noch zu wenig... -.-
Kommentar ansehen
21.01.2014 11:37 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Bin ich froh, dass ich meine Schäfchen schon ins Trockene stellen konnte.
Kommentar ansehen
21.01.2014 12:48 Uhr von ElJay1983
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"PriceWarehouseCoopers" Wer????
Kenne nur PricewaterhouseCoopers...

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?