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USA: Chef verkauft sein Restaurant, um Operation einer Angestellten zu zahlen

Ein Restaurantbesitzer in Montgomery im US-Bundesstaat Texas verkauft nach 17 Jahren sein Lokal, um die Operation einer seiner Angestellten zu zahlen. Bei der 19-Jährigen wurde im letzten Dezember ein Hirntumor diagnostiziert.

Die junge Frau ist nicht krankenversichert und hat sich auch noch nicht beim "Affordable Healthcare" registrieren lassen. Derzeit kann sie keine weiteren Untersuchungen finanzieren und weiß daher nicht, ob der Tumor bösartig ist oder nicht.

Inhaber De Beyer denkt, dass er für sein Restaurant "Kaiserhof" zwei Millionen Dollar erzielen kann. Er möchte nach dem Verkauf des Lokals mehr Zeit mit seiner Familie verbringen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Verkauf, Operation, Restaurant, Angestellte, Tumor
Quelle: www.khou.com

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2014 16:46 Uhr von Bono Vox
 
+10 | -3
 
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*restoring faith in humanity*




Die Erfahrung in mir sagt, dass da irgendwo ein Haken ist...
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20.01.2014 16:51 Uhr von onkelmihe
 
+31 | -5
 
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Wann lernen die dämlichen Amis denn endlich die Notwendigkeit einer Krankenversicherung kennen..! Für sämtlichen Fast-Food-Dreck und Konsolenscheiß haben die Geld.. aber kaum werden sie krank, steht der Ernst des Lebens vor der Tür..! Typisch USA!!!
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20.01.2014 16:56 Uhr von derSchmu2.0
 
+17 | -1
 
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Bono,

der Besitzer wollte schon seit längerem sein Restaurant verkaufen...wenn ich das richtig im Kopf habe, war das auch nicht der einzige Laden von ihm. Er hängt jetzt alles an den Nagel, um mehr Zeit für seine Familie zu haben.
Gleichzeitig nimmt er nun die Möglichkeit wahr, ihr zu helfen.
Wenn es also einen Haken gibt, dann in der Formulierung der Nachricht, dass er alles aufgibt, nur um ihr zu helfen. Das stimmt demnach nicht. Er gibt alles auf und hilft ihr nebenbei noch.
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20.01.2014 17:02 Uhr von Perisecor
 
+5 | -33
 
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20.01.2014 17:03 Uhr von Biblio
 
+6 | -1
 
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Er wird die Situation seiner Angestellten im Gesamtkontext als Aufforderung von "oben" aufgefasst haben, den Verkauf seines Ladens endlich in die Wege zu leiten, nachdem er bereits längere Zeit mit dem Gedanken spielte.

Die Wege des Herren sind unergründlich ...
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20.01.2014 17:05 Uhr von Borgir
 
+11 | -4
 
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Warum wehrt sich dieses dumme Volk so gegen eine gesetzliche Krankenversicherung?
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20.01.2014 17:29 Uhr von Rechargeable
 
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Das habe ich doch hier schon Gelesen.
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20.01.2014 17:57 Uhr von Perisecor
 
+2 | -18
 
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20.01.2014 18:54 Uhr von Paganini
 
+6 | -0
 
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Warum ist Amerikanern eine Krankenversicherung nicht geheuer? Ist doch ganz einfach: Die Löhne sind nicht besonders hoch, die Lebenshaltungskosten besonders in den Ballungsräumen sind dagegen sehr hoch.

Viele Besserverdienende bekommen ihre Krankenversicherung von ihrem Arbeitgeber vertraglich direkt mit dazu, und der Rest lebt eben mit der Philosophie, dass sie es sich nicht nehmen lassen wollen, mit ihren wenigen Kröten selber zu entscheiden, ob sie eine Versicherung abschliessen wollen oder nicht.

Jetzt erzählt mir bitte nicht, dass sich nicht viele Deutsche gegen eine Krankenversicherung entscheiden würden, wenn sie es sich aussuchen könnten, trotz all der Vorteile, die eine gesetzliche Krankenversicherung bietet.
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20.01.2014 18:59 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -0
 
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@Perisecor
Ich würde mal behaupten in Deutschland wüsste sie ob ihr Tumor gut oder bösartig ist. Ich würde auch behaupten hier würde er ohne Bonitätsauskung entfernt werden, sofern es geht.

Und sie leisten in unserem Alltag mindestens so viel das man nicht vor einem Stadion/Gemeindecenter/Whatever ansteht damit ein Arzt, der dort freiwillig arbeitet, sich irgendwas anguckt.

@Borgir
Ich halte es für falsch alle über einen Kamm zu scheren.
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20.01.2014 19:07 Uhr von DWB-Trew
 
+6 | -1
 
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@all anti-KV:

Habt ihr eine Ahnung was die Behandlung eines Knochenbruchs kostet?

Oder eine Psychotherapie?

Gallenblase entfernen: 4000€

Na klaaaaaaaaar, zahl ich von meinem gerade so über dem Mindestlohn schwebenden Gehalt!
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20.01.2014 19:07 Uhr von muhkuh27
 
+3 | -0
 
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Die Durchschnittlichen kosten der amerikanischen Krankenversicherung belaufen sich auf das doppelte der deutschen. Außerdem leistet diese viel weniger. Kosteneffizienz auf Platz 72..

http://de.wikipedia.org/...
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20.01.2014 19:17 Uhr von Perisecor
 
+3 | -11
 
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@ muhkuh27

"Die Durchschnittlichen kosten der amerikanischen Krankenversicherung belaufen sich auf das doppelte der deutschen."

Das ist wenig verwunderlich, da viele Konzerne und Pensionsfonds sehr hochwertige Versicherungen anbieten, um potentiellen Mitarbeitern Anreize zu bieten.




"Außerdem leistet diese viel weniger."

Das ist pauschal Unsinn. Meine Versicherung leistet viel mehr als die deutsche gesetzliche Krankenversicherung - zu ähnlichen Kosten. Das ergibt sich schon daraus, dass ich mir individuelle Pakete aussuchen kann, die mir wirklich helfen. So müsste ich in Deutschland meine Brillen (bzw. generell Augen) und Antiallergika selbst zahlen.

Wer aber im Jahr 10 Herzinfarkte und 80 schwere Autounfälle hat, für den mag das deutsche System tatsächlich günstiger sein, weil der für schwere Erkrankungen fällige Eigenanteil geringer ist oder gar nicht existiert.



"Kosteneffizienz auf Platz 72.."

Tatsächlich das größte Problem des US-Gesundheitssystems. Knapp 1 Billion Dollar pro Jahr investiert die Bundesregierung - viel zu viel.
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20.01.2014 20:41 Uhr von LucasXXL
 
+3 | -2
 
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Perisecor machen doch viele in dem sie sich Privat versichern! Mit der richtigen Partei könnte sich jeder Privat versichern!
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20.01.2014 22:21 Uhr von Draco Nobilis
 
+4 | -0
 
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...
Sag mal LucasXXL,
ich warte bis heute auf eine Rechnung in der du mir darstellst wie alle Menschen in einer PKV billiger wegkämen als in einer GKV. Wie soll man da billiger wegkommen?

Die Gegenrechnung habe ich schonmal gemacht, kann ich aber gerne nochmal machen.

b2t:
Ja im deutschen Gesundheitswesen läuft vieles nicht rund.
Pharmaunternehmen stopfen sich die Taschen voll und die Trennung PKV GKV sorgt dafür das die PKV sich Rosinen rauspikt, ist logisch. Dennoch ist man hier nicht "am Arsch" wenn man was ernstes hat, im Ggensatz zu den USA.
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20.01.2014 22:33 Uhr von Perisecor
 
+0 | -9
 
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@ Draco Nobilis

In den USA ist man auch nicht am Arsch wenn man etwas ernstes hat. Notfälle müssen auch dann behandelt werden, wenn vorher bekannt ist, dass der Patient nicht bezahlen kann.
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20.01.2014 22:56 Uhr von Draco Nobilis
 
+5 | -0
 
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Ja da wären wir bei Definition Notfall.
Ein Autounfall wäre einer.
Krebs meiner Meinung nach nicht^^

Nein im ernst, was heißt da "drüben" Notfall?
Wenn es lasch wäre bräuchte man keine KV ind en USA also muss es einen Haken geben.
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21.01.2014 00:33 Uhr von muhkuh27
 
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Wow das antiallergikum wird bezahlt.. Cetirizin kostet in Detuschland unter 2€ für 20 Tabletten.. und ne Brille holt man sich auch alle 2-3 Jahre für 200-300€.. dafür muss man nicht jeden monat das doppelte an der deutschen gebührt zahlen.
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21.01.2014 02:00 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ muhkuh27

"Cetirizin kostet in Detuschland unter 2€ für 20 Tabletten..."

Ist ja schön dafür. Das Zeug, was ich nehme und was im Bekanntenkreis so genommen wird, kostet pro Jahr etwa 40-80€.



"...und ne Brille holt man sich auch alle 2-3 Jahre für 200-300..."

Und Sonnenbrille brauchst du keine? Viele kommen außerdem mit 200-300€ nicht hin.



"...dafür muss man nicht jeden monat das doppelte an der deutschen gebührt zahlen."

Hast du nicht verstanden, gell? Viele zahlen pro Monat nicht das Doppelte, viele zahlen sogar (fast) gar nichts, weil das die Arbeitgeber übernehmen.

Aber macht nichts. Ich habe in Deutschland bisher noch kaum jemanden getroffen, der das US-Gesundheitssystem auch nur halbwegs kapiert hat.
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21.01.2014 03:04 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Bono Vox
"Die Erfahrung in mir sagt, dass da irgendwo ein Haken ist..."
Tja, auch das sind Amis - sie tun manchmal einfach gutes, und kaum einer versteht warum.

@ onkelmihe
Selbst wenn man eine KV hat, ist es in den USA üblich, dass diese eine maximale Deckungssumme haben - und die ist bei größeren gesundheitlichen Problemen schnell erreicht.
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21.01.2014 07:46 Uhr von smart1985
 
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Ausserdem fehlen uns viele viele informationen ... wie z.B die dortigen Kliniken finanziert werden ? Ärzte und CO . ich meine das Land ist nicht gerade klein das sieht man an den grundstückspreise wo sich ein harzer ein holzhaus leisten könnte. Man darf dabei aber niemals vergessen andere Länder andere Sitten.
Auch wenn dieses land westlich ist hat es doch ganz andere mentalitäten und eine andere Gesellschaft.
Einen Flächendeckende KV ist mit sicherheit toll . Aber ich sehe es in DE als ich und meine FRRAU noch nicht verheiratet waren durfte ich 150 € KV Bezahlen für Sie damit sie "Freiwillig Versichert" ist.

Hätte sie das Geld nicht wäre sie zwar Krankenversichert aber es türmen sich schulden auf bei der KV Versicherrung sind das 24 % Zinsen im Jahr.
Vll gibt es einen ähnlichen Haken dort drüben ? den wir eifach nicht kennen
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21.01.2014 07:57 Uhr von perMagna
 
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@ Perisecor

Es ist Unsinn, das deutsche und das amerikanische System zu vergleichen.
Deutsches System: Im Sinne einer sozialen Marktwirtschaft
Amerikanisches System: Rein kapitalistisch.

Während hier eine Appendizitis von Aufnahme bis Entlassung vielleicht 3000€ kostet, bekommt man in Amerika für 3000€ nicht einmal den Anästhesisten zu Gesicht (Gesamtkosten liegen bei etwa 70.000€).

Unsere Gesellschaft leistet sich, die Menschen, die von einer schicksalhaften (oder auch nicht) Krankheit betroffen sind, aufzufangen, während die amerikanische Gesellschaft das anders sieht.
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21.01.2014 09:03 Uhr von Tek-Dealer
 
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@ perMagna
Da kann ich dir nur zustimmen.

Und das ist auch der Grund warum eine PKV so "günstig" ist, weil Kranke und Alte garnicht erst aufgenommen werden.
Das sind extreme finanzielle Risiken.

Bei der Gesetzlichen ist das anders, da zahlt der gesunde gut Verdienende (solange er noch nicht zur PKV gewechselt hat) für den kranken Geringverdiener.

Aber wenn man mal spitz rechnet, lohnt sich die Gesetzliche Krankenversicherung auch für den, der besser verdient.

Man darf nur nicht auf das gucken, was man mtl. in jungen Jahren bezahlt.

Man muß ausrechnen, wieviel man auf die Lebenszeit in Summe bezahlt.

Gerade im Alter steigt die PKV extrem an.

In in meinem Fall kam raus, dass gesetzlich mit Zusatzversicherung günstiger ist.

Gerade mit Kind und Ehefrau die gesetzliche versichert ist.


[ nachträglich editiert von Tek-Dealer ]
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21.01.2014 09:40 Uhr von maxyking
 
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Sie hat sich noch nicht für Affordabel Healthcare angemeldet ? Wie so nicht. Krankenversicherungen müssen in den USA jeden unabhängig von den Vorerkrankungen versichern, dumme Kuh soll sich also schleunigst darum kümmern. Aber wahrscheinlich ist sie eine von den Bekloppten die denken das "Obamacare" das ende der USA bedeutet.
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21.01.2014 11:01 Uhr von Frekos
 
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Wenn man zu Blöd ist sich für das eigene Leben zu interessieren und sich somit INFORMIERT/BILDET ist selbst Schuld...

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