20.01.14 16:30 Uhr
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Verwaltungskosten in West-Bundesländern um 40 Prozent höher als im Osten

Trotz des gesetzlichen Verbots von Neuverschuldung ab dem Jahr 2020 gibt es in den westdeutschen Bundesländer kaum Sparanstrengungen.

Nach einer Studie der Länderfinanzminister gab es in Baden-Württemberg und Niedersachsen keinen Abbau in der öffentlichen Verwaltung. Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen stockten sogar sein Personal auf, wobei Bayern den größten Anteil hat.

Bei der Effizienz der öffentlichen Verwaltung liegen die Westbundesländer erheblich hinter den Bundesländern im Osten. Die Personalausgaben pro Einwohner liegen insgesamt im Westen um 40 Prozent höher als im Osten.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Osten, West, Verwaltung
Quelle: www.open-report.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2014 16:48 Uhr von ZzaiH
 
+11 | -2
 
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klar im osten ist der filz auch erst 20 jahre alt - im westen dagegen schon 60 und alter filz ist teuerer...
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20.01.2014 20:59 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -2
 
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lamor200 ja klar die machen nix besser, denn die haben ein Wirtschaftsstandort und die anderen müssen den erst aufbauen!!!
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20.01.2014 21:18 Uhr von internetdestroyer
 
+2 | -3
 
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tja und warum haben sie sich nicht schon früher darum gekümmert einen Wirtschaftsstandort aufzubauen?
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20.01.2014 21:31 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -0
 
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internetdestroyer machen Sie doch schon lange. Der Westen hätte natürlich Jahrzente länger Zeit.
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20.01.2014 22:23 Uhr von maki
 
+5 | -2
 
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Und ausserdem wurde nach der Annektion vn Kohl & Konsorten alles dafür getan, die existierende Industrie nachhaltig zu zerstören.
Verbunden mit dem Einsetzen von Statthaltern, die auch weiterhin dafür sorgten, dass es möglichst lange bei "Grünen Wiesen" bleibt, um die West-Wirtschaft nicht durch unliebsame Konkurrenz zu stören.
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21.01.2014 17:05 Uhr von vordhosbn
 
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So lange die Länder sich das leisten können, kann man nicht mal was sagen.

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