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Mord um Maria Bögerl: Massengentest in Mordfall geplant

Bereits vor dreieinhalb Jahren wurde die Bankiersgattin Maria Bögerl getötet. Die Polizei sucht immer noch erfogslos nach dem oder den Tätern.

Nun wollen die Beamten einen Massengentest durchführen, dem ein Richter zustimmte.

"Die Abgabe ist freiwillig", so die Staatsanwaltschaft Ellwangen, "es gibt keinen Zwang, sich an dem Test zu beteiligen."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Masse, Mordfall, Gentest, Maria Bögerl
Quelle: www.spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2014 16:24 Uhr von jo-28
 
+3 | -2
 
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Geht doch nur drum, um die möglichen Schuldigen zu verringern. Wenn dann zum Schluss nur 10 über sind, die die Abgabe verweigern, kann man die ja gezielt in die Mangel nehmen.
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20.01.2014 16:38 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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@jo-28
"Geht doch nur drum, um die möglichen Schuldigen zu verringern. Wenn dann zum Schluss nur 10 über sind, die die Abgabe verweigern, kann man die ja gezielt in die Mangel nehmen."

Ja sehr "freiwillig" der Test. Solche Methoden würden nicht klappen, wenn die Leute nicht gehen würden.
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20.01.2014 17:40 Uhr von Biblio
 
+1 | -1
 
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Man vereint hier Notwendiges mit Nützlichem.
Natürlich sind die genetischen Fingerabdrücke von unschätzbarem Wert, insofern die Drahtzieher hinter allem darin finden, was sie suchen^^

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