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Sexualkunde - wer soll Kinder aufklären

Schule oder Eltern - wer ist in der Verantwortung, wenn es um Aufklärungsarbeit geht? Lehrer fordern, dass Eltern das Thema Sexualerziehung intensiver mit ihren Kindern thematisieren sollen, vor allem brisante Inhalte wie Homosexualität. Doch genau das wollen viele Eltern nicht.

Künftig soll im schulischen Bildungsplan offener mit Homosexualität umgegangen und eine passende Leitlinie verankert werden. Dieses Vorhaben ruft jetzt eben diese Eltern auf den Plan, die eine "pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung" befürchten.

In Baden-Württemberg will das Kultusministerium aufgrund dieser Diskussion bei der Ausarbeitung des Bildungsplanes mit allen relevanten Gruppen und einem Beirat zusammenarbeiten.


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WebReporter: Really.Me
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schule, Eltern, Homosexualität, Aufklärung, Sexualität
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2014 15:44 Uhr von Komikerr
 
+8 | -0
 
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Jahrzente hats die "Bravo" übernommen Kinder aufzuklären.
Und das wird weiter so bleiben, Kinder lesen die Bravo lange bevor irgendein Sexuallkundeunterricht sich mit dem Zeugs befasst.
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20.01.2014 16:43 Uhr von psycoman
 
+9 | -1
 
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Bei der Aufklärung geht es aber doch meist nicht darum, dass es Sex gibt, sondern wie man Kinder macht, was mit Homosexuellen absolut nichts zu tun hat. Natürlich kann man den Kindern erklären, dass es nicht nur Liebe und Sex zwischen Mann und Frau gibt, sondern eben auch Mann und Mann und Frau und Frau, aber die bekommen eben keine Kinder.
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20.01.2014 18:12 Uhr von sv3nni
 
+5 | -1
 
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einfach dem kind das ipad geben und sagen es soll auf google bildersuche nach sex suchen ;)
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20.01.2014 18:43 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -5
 
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Na wir überlassen es einfach den Mormonen und den kath-Praffen .....

Ersteres verbreitet sich wie die Kanickel und haben wohl genug "Praxis" .... und Pfaffen kennen sich am besten mit den "sexuellen Wünschen von Kindern" aus ....

sarkasmus offf
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20.01.2014 19:31 Uhr von Lornsen
 
+2 | -3
 
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das sollte man den Grünen überlassen. die kennen sich damit aus.
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20.01.2014 19:40 Uhr von Johnny Cache
 
+6 | -0
 
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Das ist ja alles kein Problem, aber zum einen geht es eben nicht nur um Biologieunterricht wo das Thema auch hingehört, zum anderen soll ihnen auch sicher nicht erzählt werden daß Homosexualität etwas abnormales ist... weil die Realität ja sowas von diskriminierend ist.
Ich verstehe auch echt nicht wo da das Problem liegen soll. Ich bin intelligent und gehöre damit einer Minderheit an, aber deswegen muß man doch nicht allen anderen erklären daß es auch so Leute wie mich gibt, nur damit sie sich nicht vor mir fürchten.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen daß sie irgendwann mal so weit gehen daß sie die Kinder in der Schule auf die Realität vorbereiten wollen, denn dann müßte man wirklich den gesamten Unterricht über den Haufen werfen. Und das Theater möchte ich wirklich erleben wenn es dann ein Fach für Märchen und Folklore gibt, in dem dann von magischen Wesen und ihren unehelichen Kindern erzählt wird.
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21.01.2014 09:12 Uhr von alex070
 
+2 | -0
 
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Es ist von je her Aufgabe, Recht und Pflicht von Eltern ihren Kindern ein Teil ihrer moralischen Lebenswerte und -vorstellungen weiterzugeben. Man erzieht seine Kinder schon immer nach seinen Vorstellungen.

Aufgabe der Bildungsinstitute ist das vermitteln von faktischem Wissen. Hier sollte alle Aspekte Wertungsgleich und objektiv vermittelt werden.

Der heranwachsende Menschen hat damit die Möglichkeit sich selbst eine eigene möglichst vollständige Meinung zu bilden und eine Einstellung dazu zu entwickeln.
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21.01.2014 10:22 Uhr von losmios2
 
+5 | -0
 
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wahnsinn.. klar steht es in der pflicht der eltern eben genau diese themen anzuprechen.. dazu gehört nicht nur homosexualität, sondern auch die kosequenzen, die gefahren oder simpel die tatsache das sex nicht nur der fortpflanzung dient, sondern auch einfach so spaß macht...

ich finde es grundsätzlich falsch, dies in die hand der schulen zu legen, denn nicht jedes kind ist mit erreichen der 3. klasse an diesem thema intressiert.. manchen ist es unangenehm, weil sie nicht soweit sind und dann soll das erzwungen werden?

generell bin ich gegen eine sexualisierung von kindern... wie oben schon geschrieben: am besten schon in der kita...

dürfen kinder auch mal kinder sein, oder wie?
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21.01.2014 14:01 Uhr von mayan999
 
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