20.01.14 12:49 Uhr
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München: Polizist verfolgt Sprayer in Privatauto und verletzt ihn

Nach Dienstschluss hat ein Münchner Polizist einen 17-Jährigen beim Sprayen ertappt und diesen in seinem Privatwagen verfolgt.

Bei der Verfolgungsjagd verletzte der Beamte den jungen Sprayer leicht, der Polizist gibt von dem Vorfall eine andere Version ab.

Der Sprayer gibt nun an, um sein Leben gefürchtet zu haben, der Beamte sagt, der junge Mann sei plötzlich auf sein Auto zugelaufen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Verletzung, Polizist, Sprayer
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2014 12:55 Uhr von megamanxxl
 
+12 | -5
 
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warum darf die polizei nich härter durchgreifen?

zb in spanien, würde sich NIEMAND trauen, gegenüber einem polizisten irgendwie auch nur frech zu werden^^ die sehen nach "nich gut kirschen essen" aus ... :)

aber hier in deutschkand müssen die bullen sich offenbar alles gefallen lassen ... respekt hat man auch nich mehr...
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20.01.2014 13:35 Uhr von quade34
 
+4 | -2
 
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Jeder hat immer seine eigene Version.
Da hilft nur die Kamera.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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20.01.2014 14:25 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -5
 
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Beide Versionen klingen nicht so als würde ich sagen der Polizist hat falsch gehandelt.

Ich erwarte von der Polizei das sie mein Eigentum und das Eigentum anderer beschützt und die Leute schnappt die es beschädigen.

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Ich bin nicht unbedingt Pro Polizei, aber hier hat er nur einen Verbrecher geschnappt.
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20.01.2014 14:33 Uhr von Sirigis
 
+2 | -0
 
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Einer der beiden Beteiligten erzählt nicht die Wahrheit, hoffentlich können Untersuchungen des Vorfalles die Wahrheit ans Licht bringen.
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20.01.2014 15:41 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -3
 
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@steffi78

Wow ganz großes Kino, dass stellen eines wegrennen mit seiner erschießung gleichzustellen.

"Und jemanden absichtlich anfahren ...."

Doch ich denke schon dass das ein angemessenes Mittel ist sofern die Geschwindigkeit des Autos niedrig genug ist. Genauso ist es ein angemessenes Mittel in umzureißen oder ihm ein Bein zu stellen oder ihn so zu erwischen, dass er ins straucheln kommt und sich hinlegt.

"Oder würdest du es auch gutheissen wenn die polizei dich einfach mal so von der strasse drängt weil sie dich kontrollieren möchten? "

Wow, das große Kino geht weiter. Das stellen eines flüchtenden Straftäters mit einer allgemeinen Verkehrskontrolle zu vergleichen.

Aber ja wenn das Auto die Kontrolle ignoriert und durchbricht, dann soll es natürlich gestoppt werden. Und wenn es dafür von der Straße gedrängt wird. Jemand der die Kontrolle absichtlich durchbricht ist eine Gefahr auf der Straße.
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20.01.2014 16:20 Uhr von jo-28
 
+1 | -7
 
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Da der Polizist den tot des Jungen in kauf genommen hat, sollte er vom Polizeidienst ausgeschlossen werden. Wird er aber nicht, allein schon weil er Polizist ist, die haben vor keinem Richter in D was zu befürchten, da können die noch so auffällige Verhaltensstörungen zeigen.

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