20.01.14 12:13 Uhr
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IW-Institut: Gebildete osteuropäische Zuwanderer nützen der deutschen Wirtschaft

Die erwartete Zuwanderung von Rumänen und Bulgaren nach Deutschland wird derzeitig heftig diskutiert, wobei aktuelle Zahlen des IW-Instituts hier ein wenig Sachlichkeit beisteuern könnten.

Laut einer aktuellen Studie nützen diese gebildeten Zuwanderer unserer Wirtschaft, denn 15 Prozent der Rumänen und Bulgaren verfügen über einen akademischen Abschluss.

Dies ist mehr als der Durchschnitt der Deutschen vorweisen kann: Der Fachkräftemangel ist damit hierzulande abfederbar.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Institut, Zuwanderer
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2014 12:19 Uhr von Tuvok_
 
+12 | -2
 
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LABER LABER sülz
Es GIBT keinen Fachkräftemangel nur Mangel an Leuten die für Dumpinglöhne arbeiten sollen und möglichst schnell wieder kündbar sein sollen.
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20.01.2014 12:25 Uhr von GixGax
 
+2 | -1
 
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Widerspricht jetzt aber dieser News:

http://www.shortnews.de/...
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20.01.2014 12:25 Uhr von Bruder Mathias
 
+3 | -0
 
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Ist ja Toll,
nur werden es keine Fachleute sein die nach Deutschland kommen werden (von einigen höchstbezahlten abgesehen) da hier selbst Facharbeiter mit 30jähriger Berufserfahrung gerade mal 8,50€ / Std. brutto bekommen.
Stand Januar 2014 in Berlin
Gott zum Gruß
Bruder Mathias

P.S. Die bestbezahlten und ihren Lohn selbst bestimmenden Politiker in diesem unserem Land sind im Übrigen alles keine "Fachkräfte"
BM

[ nachträglich editiert von Bruder Mathias ]
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20.01.2014 12:31 Uhr von Sirigis
 
+3 | -1
 
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Das arbeitgebernahe IW-Institut spricht sich für eine Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien aus, da ein nicht geringer Anteil der Zuwanderer über einen Hochschulabschluss verfügt. Ich habe kein Problem mit Zuwanderung, allerdings fordere ich die Wirtschaft umgehend auf, die Hochschulabgänger in Deutschland in unbefristete Arbeitsverhältnisse zu übernehmen, und nicht mit zahllosen Praktika (die lediglich mit einem Taschengeld honoriert werden), oder mit befristeten Beschäftigungsverhältnissen abzuspeisen. Denn so wird bei mir der Eindruck erweckt, dass diese Zuwanderung gerne auch zum Lohndumping missbraucht wird.
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20.01.2014 12:35 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -1
 
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Das arbeitgebernahe IW-Institut freut sich also über billige Akademiker aus Rumänien und Bulgarien, damit der Mangel an Billigst-Fachkräften verringert und noch mehr Druck auf überbezahlte deutsche Fachkräfte aufgebaut werden kann.

Das ist doch mal eine gute Nachricht....


/Find irony and win a price.
/Find sarcasm and double your price.

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