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Malware "BlackOPS" liest Daten von Kasse in Supermärkten aus

Wie jetzt bekannt wurde, hat ein Hacker den Verursacher gefunden, der es ermöglichte 40 Millionen Kreditkarten-Daten zu erbeuten.

Es handelte sich um eine Malware namens "BlackOPS" die ins Kassensystem der Kaufhauskette "Target" eingeschleust wurde.

Die Malware steht zu einem Preis von 1.800 Dollar zum Verkauf.


WebReporter: Higharcher
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Daten, Kasse, Malware
Quelle: www.gulli.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2014 12:17 Uhr von ar1234
 
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Und die Computerindustrie öffnet mit all diesen zusätzlichen Softwareprogrammen (Acrobat Reader, Java, Flashplayer,... ) Tür und Tor für solche Schadprogramme. Je mehr Programme benötigt werden, umso mehr Sicherheitslücken werden damit aufgetan. Und all diese Programme werden auch noch größer und größer, so dass sie schon heute regelrechte Sicherheitslückenvorratskammern sind. Adobe muss seine Programme schon heute schon beinahe täglich flicken, Microsoft ebenso. Es dauert nicht lange und man hat schon beim ersten Verbinden mit dem Internet 20 Viren, Trojaner und Würmer auf dem PC.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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27.04.2014 12:02 Uhr von pjh64
 
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ar1234:

Prinzipiell hast du Recht, dagegen kann man aber etwas tun.
Linux drauf und gut ist. Und wenn du das nicht magst:

Die Malwaresammlung läßt sich durch effizientere Lösungen ersetzen:

Adobe Reader > SumatraPDF (kommt mit 1 mb aus)
Flash > HTML5
usw.

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