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Stuttgart: Ausstellung zeigt Leben und Schicksal jüdischer Homosexueller

Das Stadtmuseum Stuttgart zeigt ab dem 26. Januar 2014 die Ausstellung "Lesbisch - Jüdisch - Schwul", welche ursprünglich vom "Schwulen Museum Berlin" konzipiert worden ist. Hier soll die Entwicklung der Homosexuellen Entwicklung und vor allem der jüdischen Mitglieder gezeigt werden.

Gerade in den 1920er Jahren gab es zahlreiche lesbische und schwule Juden, welche die Szene prägten und heutzutage in Vergessenheit geraten sind. So zum Beispiel Magnus Hirschfeld, Begründer der ersten Schwulenorganisation in Deutschland, und Felice Schragenheim.

Felice Schragenheim dürfte dem breitem Publikum durch den Film "Aimee und Jaguar" bekannt sein. In dieser Ausstellung werden 24 Biografien jüdischer Homosexueller dargestellt und gezeigt, wie die Personen den Nationalsozialismus erlebt hatten. Die Ausstellung läuft noch bis zum 15. März 2014.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Leben, Ausstellung, Stuttgart, Schicksal, Homosexueller
Quelle: www.stuttgart.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2014 12:29 Uhr von Lornsen
 
+7 | -0
 
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wenn, dann werden sie dort hingekarrt, ob sie wollen oder nicht!
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20.01.2014 12:56 Uhr von Komikerr
 
+1 | -0
 
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Den anderen Homosexuellen ergings ja soviel besser.... ich habs glatt vergessen.
Aber immerhin, 2 Fliegen mit einer Klappe.
Jüdisch und homosexuell
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20.01.2014 17:10 Uhr von Gierin
 
+3 | -0
 
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Mir kommt bei solchen Sachen immer der Witz in den Sinn, den Woody Allen (so oder ähnlich)im FIlm "Bananas" erzählte:
"Ein Schwarzer sitzt in der New Yorker U -Bahn und liest eine jüdische Zeitung. Da steht ein weisser Mann auf, geht zu ihm hin, knallt ihm eine und sagt: "Schwarz allein genügt Dir wohl nicht?".

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