20.01.14 10:08 Uhr
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Lebensstil bei Schwangerschaft beeinflusst angeblich sexuelle Orientierung des Kindes

Der Neurobiologe Dick Swaab behauptet, dass der Lebenstil während der Schwangerschaft Einfluss auf die sexuelle Orientierung des Kindes hat. Die Einnahme synthetischer Östrogene und das Rauchen während der Schwangerschaft führt zu einem höheren Anteil homo- oder bisexueller Neigungen ihrer Töchter.

Unter Stress stehende Schwangere führen zu einem höheren Anteil von Homosexuellen beider Geschlechter.

Je höher die Anzahl von männlichen Geschwistern ist, desto eher steigt bei den danach geborenen männlichen Kindern die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine Neigung zur Homosexualität entwickeln.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schwangerschaft, Orientierung, Lebensstil
Quelle: www.telegraph.co.uk

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.01.2014 10:10 Uhr von Rechargeable
 
+41 | -17
 
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Ja nee ist klar, selten so ein Schwachsinn gelesen.
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20.01.2014 10:13 Uhr von Jlaebbischer
 
+30 | -22
 
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Soll in dieser News Homosexualität schon wieder als eine Art Krankheit verkauft werden?
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20.01.2014 10:18 Uhr von brycer
 
+9 | -8
 
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Ich hab immer wieder den Eindruck dass diese ´Experten´ solche Behauptungen nur aufstellen, dass ihr Name wieder einmal in der Presse erscheint.
In zwei Wochen kräht sowieso kein Hahn mehr nach dieser Behauptung, der wohl jede Grundlage fehlt.
Demnächst kommt dann einer daher und behauptet dass die Länge des Zeugungsaktes in umgekehrter Proportion zur Länge eines gezeugten Jungen steht - aber in direkter Proportion zur Körbchengröße eines gezeugten Mädchens.

Was dieser Herr Swaab vergessen hat zu erwähnen ist, dass natürlich später homosexuelle Kinder nur an Montagen, Mittwochen und Freitagen zwischen 16:35 und 2156 gezeugt werden - und die Chance dabei dann steigt, wenn der Tag der Entbindung auf den selben Wochentag fällt.

...

Merkt man dass ich diese Behauptung irgendwie überhaupt nicht ernst nehme? ;-P
;-P

[ nachträglich editiert von brycer ]
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20.01.2014 10:25 Uhr von Ms.Ria
 
+11 | -8
 
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Jetzt wird aber irgendwie überall ein bißchen Schuld gesucht, wieso Homosexuelle so sind wie sie sind - und hier sind´s jetzt die Mütter Schuld...okay^^. Schön weitermachen mit der Schwachsinns-Presse, dann haben wir hier bald bestimmt russische, menschenverachtende Verhältnisse.
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20.01.2014 10:37 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+3 | -15
 
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20.01.2014 10:56 Uhr von brycer
 
+9 | -16
 
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Und wer sind denn nun diese homophoben Elemente die hier die Minuse verteilen, sich aber nicht trauen hier ihre Meinungen zu schreiben - wahrscheinlich wohlwissend dass das was sie hier vorbringen würden gegen jede wissenschaftliche Erkenntnis ist.
Nein, Homosexualität ist keine Krankheit und damit auch nicht heilbar.
Auch ist sie nicht vererbbar.
Sie hängt auch nicht mit der Art, der Dauer oder sonstwas des Zeugungsaktes ab - und nicht mit der Schwangerschaft, den Lebensstil währenddessen oder sonstwas.
Homosexualität kann man auch nicht anerziehen - und ebenso auch nicht aberziehen.
Homosexualität ist eben eine Laune der Natur. Die gibt es unter Menschen als auch, was viele immer noch nicht glauben wollen, bei Tieren.
Nur weil unsere Religionen, die uns gesellschaftliche Werte vorgeben wollen, Probleme damit haben diese Laune der Natur zu akzeptieren, sollen wir also homosexuelle Mitmenschen ablehnen und ausgrenzen?
Nur weil einige glauben in dieser Frage plötzlich ´kreuzkatholisch´ sein zu müssen, weil alles was ein wenig anders ist als sie auch gleichzeitig schlecht sein muss, müssen wir alle homophop sein? Wer nicht homophop ist, der ist homosexuell?
Wer immer noch glaubt Homosexualität wäre eine Krankheit oder anerzogen oder vererbt, der lebt etwa 100 Jahre zu spät.

So liebe homophobe SN-User - dann mal her mit den Minus, dann weiß ich zumindest mit welchen Geistesgrößen ich es hier zu tun habe.
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20.01.2014 10:57 Uhr von omar
 
+8 | -5
 
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So ein Unsinn.
Das ist einfach ne genetische Schalterstellung.
Wie blaue Augen, blonde Haare, dunke Haut, etc.
Hormone verändern die Gene nicht.
Mit der Empfängnis ist das bereits vorprogrammiert. Reiner Zufall, wer schwul wird und wer nicht.
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20.01.2014 11:23 Uhr von keakzzz
 
+4 | -3
 
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@omar
richtig. das einzige, was durch Erziehung o.ä. beeinflußbar ist, ist ob die Menschen ihre Sexualpräferenz auch ausleben.

was auch der einzige Grund ist, warum es in sehr restriktiven Ländern, z.b. im arabischen Raum offiziell kaum Homosexuelle gibt. natürlich gibt es diese dort genauso wie hier, nur trauen sich viel weniger Leute, zu ihren Vorlieben zu stehen.
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20.01.2014 11:30 Uhr von maxyking
 
+6 | -3
 
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Wow bei den alten Griechen und Römern muss es massig stressige Schwangerschaften und synthetisches Östrogen gegeben haben.
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20.01.2014 11:43 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -1
 
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@Recharchable: Na Du weißt ja immer alles besser. Dann klär uns mal auf ;-)
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20.01.2014 12:09 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+4 | -4
 
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Dem guten Neurobiologen sollte die Promotion entzogen werden für so einen Bullshit.

"Unter Stress stehende Schwangere führen zu einem höheren Anteil von Homosexuellen beider Geschlechter. "

Da in der freien Natur jedwedes Muttertier unter permanentem Streß leidet (Futtersuche, Raubtiere usw) müsste es in der freien Natur dann in jeder Gattung nur so wimmeln vor Homosexuelle Tieren.

Der gute Mann sollte mal eine Studie darüber machen warum einige "Wissenschaftler" zu jedem aktuellen Thema ständig Müll von sich geben müssen.. er könnte in dieser Studie mit sich selber als Versuchsperson anfangen.
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20.01.2014 12:18 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -3
 
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das schlimme ist ja nicht mal, dass es solche schwachsinnsstudien gibt. das schlimme ist, dass die mit solchen studien geld verdienen! wenn ich was zu sagen hätte, könnten die sich mit so einem unsinn nicht mal ein einziges brot leisten, weil ich dann immer vergleichen muss was andere im gegensatz dazu mit ehrlicher arbeit bekommen.
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20.01.2014 12:21 Uhr von mayan999
 
+5 | -5
 
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@brycer
"wahrscheinlich wohlwissend dass das was sie hier vorbringen würden gegen jede wissenschaftliche Erkenntnis ist."
ich fühlte mich zwar nicht angesprochen, möchte aber dennoch auf deinen kommentar antworten, weil ich tatsächlich eine andere meinung habe.ist denn jeder homophob, der deine meinung nicht teilt ? ich bin nicht homophob, teile aber deine meinung nicht.

ja, wat nu ? (...)

im übrigen könnte man dir im umkehrschluss unterstellen katholikenhasser zu sein - denn das wäre ja auf deinem niveau, richtig ? jeder der homosexualität als schwäche, sackgasse oder holzweg betrachtet, muss ja dann deiner meinung nach ein katholischer homophober menschenhasser sein. dabei trifft nichts davon auf mich zu. ich habe sogar weitmehr gegen die katholische kirche als gegen die behauptung, homos. sei "natürlich unveränderbar richtig" !!!

du sprichst von wissenschaftlichen erkenntnissen, die offenbar nur du kennst. die wissenschaft nämlich hat KEINERLEI belege die deine these stützen, - geschweige denn einen beweis. das würde nämlich durch alle welt gehen. glaubst du nicht ?

(...)

ZEIGE UNS diese erkenntnisse !

du sagst es sei eine laune der natur. toll, eine aussage die nichts aussagt. serienmörder sind auch eine laune der natur. ich vergleiche hier nicht serienmörder mit homos., sondern mache deutlich, dass eine "laune der natur" keine erklärung für irgendetwas ist.

das klingt vielmehr nach FDP, als nach wissenschaft.


"Die gibt es unter Menschen als auch, was viele immer noch nicht glauben wollen, bei Tieren."
du bist lustig. tiere fressen auch oft einander auf. manchmal bei lebendigem leibe. tiere koten u. urinieren sich an. tiere sind wild u. unkontrolliert. tiere sind nicht besonders intelligent und unterliegen den selben mechanismen wie wir menschen auch. aber selbstkontrolle gibts bei tieren nur in seltenen fällen, wenn überhaupt. suchtverhalten gibts aber auch bei tieren, sowie "verrücktes verhalten"....u. tiere können ebenso in verschiedenen entwicklungsstadien hängenbleiben, so wie wir menschen auch. dieses verhalten von tieren auf menschen zu übertragen, um menschliches verhalten erklären zu wollen ist sehr sehr einfach, aber schlicht nicht ausreichend. wir wollen doch wissenschaftlich bleiben oder ?

"Nur weil unsere Religionen, die uns gesellschaftliche Werte vorgeben wollen, Probleme damit haben diese Laune der Natur zu akzeptieren, sollen wir also homosexuelle Mitmenschen ablehnen und ausgrenzen?"
kannst du belegen, dass religionen die einzige ursache sein sollen ? das klingt nämlich wieder total intollerant. nicht ?
bist du etwa auch ein intolleranter menschenhasser ? ist das nicht merkwürdig, wie du auf der einen seite für tolleranz plädierst, und auf der anderen seite -sehr pauschalisierend- ca. 1-2 milliarden menschen als "dumm u. hängengeblieben" bezeichnest ?

@NEWS
könnte evtl ein bisschen was dran sein. aber ich warte erstmal ab, bis jemand eine gegenstudie macht !!
bin also weder pro noch contra. (und das sage ich nicht, um die ganzen fanatiker zu beruhigen)

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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20.01.2014 12:46 Uhr von onkelmihe
 
+1 | -0
 
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Schämst du dich eigentlich für diesen geistigen Dünnschiss, Dick Swaab?

Ein Mann, dessen Vorname ein Synonym für Schwanz ist... alles klar... ;-)!
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20.01.2014 12:56 Uhr von brycer
 
+1 | -2
 
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"...könnte evtl ein bisschen was dran sein. aber ich warte erstmal ab, bis jemand eine gegenstudie macht !!..."
Wieso eine Gegenstudie? Er hat doch die Behauptung aufgestellt ohne sie durch eine Studie zu belegen - also kann ich ohne Studie behaupten dass das ganze Schwachsinn ist.
Ich behaupte einfach mal dass Gelb das eigentliche Grün ist.
Hab ich zwar noch nicht mit Studien belegt, aber ich behaupte das einfach mal.
Hat einer eine Gegenstudie dazu? ;-P
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20.01.2014 13:05 Uhr von Komikerr
 
+1 | -2
 
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Ja danke Mama.
Dank ihr bin ich also jetzt homosexuell, da sie geraucht hat und auch noch Stress hatte.

Aber mal nur ne Frage nebenbei.
Hiess es bis vor kurzen net immer, es ist ne genetisch bedingt, dass man homosexuell ist?!?
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20.01.2014 13:14 Uhr von mayan999
 
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@brycer
sehr bezeichnend, dass du 99% meines kommentars ignoriert hast.
das macht dich im übrigen nicht glaubwürdiger.

"Er hat doch die Behauptung aufgestellt ohne sie durch eine Studie zu belegen - also kann ich ohne Studie behaupten dass das ganze Schwachsinn ist."
und was glaubst du warum er das behauptet ? er hat ganz offensichtlich aufgrund seines jobs mit diesem thema zutun gehabt, meinst du nicht ? aber ja, neurobiologen sind auch nur menschen. sie können sich irren. aber warum sollte er seinen job riskieren, nur um in euer fettnäpfchen zu treten ? das ergibt keinen sinn. viel wahrscheinlicher ist es, dass etwas dran ist, und du schlicht ein problem damit hast, weil es nicht in dein buntes weltbild passt.
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20.01.2014 13:18 Uhr von GroundHound
 
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Oh, wei, die nächste Spekulationsblase,
Es gab schon so viele "Gründe", warum manche Menschen homosexuell sind. Noch keiner konnte belegt werden.
Irgendwann werden wir es wissen. Aber bis dahin sollte man nicht irgendwelchen unbelegten Hypothesen hinterher laufen.
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20.01.2014 13:25 Uhr von sv3nni
 
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und was is wenn die werdende mutter mit anderen maedels rummacht waehrend sie schwanger is? hat das noch niemand untersucht ?
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20.01.2014 13:26 Uhr von Beergelu
 
+4 | -0
 
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Es gibt bis jetzt einige Studien, welche aufzeigen, dass es pränatale Einflüsse auf die Sexuelle Orientierung gibt. Aber das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass Homosexualität eine Krankheit ist(!).

So gibt es z.B. auch starke Indizien, dass sich der Testosteronhaushalt des Fötus und der Mutter (ich glaube es war so um die 6. Schwangerschaftswoche herum, aber sicher bin ich mir da auch nicht), derartig auf die Gehirnentwicklung ausübt, dass ein hoher Testosteronlevel in dieser Zeit statistisch signifikant dazu führt, dass dieser Mensch eher ein logischer als ein emotionaler Denker wird. Und auch hier würde niemand sagen, dass beides eine Krankheit ist (wobei ein extrem hoher Testosteronwert in dieser Phase mit als mögliche Ursache für Autismus betrachtet wird).

Was ich damit sagen will: Mittlerweile ist bekannt, dass die Epigenetik und die Entwicklung im Mutterleib (und somit auch der Lebensstil der Mutter während der Schwangerschaft) einen Recht großen, wenn auch latenten Einfluss auf viele Aspekte unserer Persönlichkeit hat. Desweiteren geht es bei dieser Forschung um das Verständniss des Menschen ansich, wie es sich Entwickelt und was alles Ursächlich dafür ist und nicht darum Homosexualtität als Krankheit zu deklarieren, geschweigedenn ein "Heilmittel" dagegen zu finden.

Hier ist mal der Abstract eines Reviews von 2002. Leider ist der Artikel nich frei zugänglich, aber es sollte dennoch ersichtlich sein, das die Wissenschaft dahinter ernsthafter Natur.
http://www.tandfonline.com/...

Und hier noch der Abstract eines Reviews, welches sich mit der möglichen Ursache der Tatsache befasst, dass die die Anzahl der älteren Brüder eine statistisch Signifikanten Einfluss auf die sexuelle Orientierung von Männern aufweist (von 2011 und leider, bis auf den Abstract auch nicht kostenlos zu lesen):
http://www.sciencedirect.com/...

[ nachträglich editiert von Beergelu ]
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20.01.2014 14:16 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Homosexualität ist eben eine Laune der Natur." (brycer)
Und weil es eine Laune der Natur ist, wird diese Laune auch beforscht. Ob diese Ergebnisse nun nachvollziehbar sind, steht auf einem anderen Blatt. Richtig ist, daß Wissenschaft immer wieder in die eine oder andere Richtung mißbraucht wird - nicht nur bei dem Thema Homosexualität.

Und Homophobie ist auch ein völlig anderes Thema als das Thema der Homosexualität selbst. Es wird nicht zu verhindern sein, daß sich Leute über diese Laune der Natur Gedanken machen - schon allein deshalb, weil es eine Laune ist.
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20.01.2014 14:27 Uhr von Polyhymnia
 
+4 | -2
 
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Willkommen auf shortnews, wo schlichte kausale Erklärungsversuche für Homosexualität als Homophobie angesehen wird. Naja, danke an Beergelu und andere, die gegen das emotionale Geblubber anreden.
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20.01.2014 14:32 Uhr von El_Caron
 
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Den naturwissenschaftlichen Teil hat Beergelu ja schon abgehakt. Eine soziologische Bemerkung noch dazu: Was ist denn die Alternative zu einer (epi)genetischen Ursache? Erziehung? Freie Entscheidung? Das hätte unangenehme Implikationen: Können Adoptivkinder von Homosexuellen dann doch eher schwul werden? Kann man es umerziehen? Kann man sich sogar umentscheiden? All das sind Dinge, die man in der entsprechende Gemeinde eher nciht so gerne hört - natürlich zu Recht!

Siehe dazu auch die letzte Fleischhauerkolumne auf SPON.
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20.01.2014 15:02 Uhr von Gorli
 
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Da auch homosexuelle Menschen durchaus Kinder haben können, ist es evolutionstechnisch schlichtweg egal, ob es Homosexualität gibt. Eine Laune der Natur, wie Naturlocken oder Leberflecken.

Anders ist es z.B. mit dem Gendefekt der zum MRKH Syndrom führt. Dieser ist für die Evolution katastrophal, da eben keine Gene mehr weitergegeben werden können.
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20.01.2014 16:05 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
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@Bleissy

Es gibt kein natürlich/unnatürlich in der Natur, weil dies einzig bezogen ist auf die Moralische Sicht des Beobachters.

Unter Bonobos erfüllt Bisexualität beispielsweise eine Soziale Funktion des Streßabbau und verhindert brutale Machtkämpfe innerhalb der Gruppe.

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