19.01.14 12:53 Uhr
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Justizkommissarin der EU hält Sozialsysteme für Einwanderer für zu großzügig

Die Justizkommissarin der EU Vivane Reding hat in einem Interview in der Zeitung "Schweiz am Sonntag" klargestellt, dass in einigen Ländern der EU die Sozialleistungen für Einwanderer zu großzügig seinen.

Bei der Regelung der Sozialleistungen sieht sie jedoch nur die Länder selbst und nicht die EU in der Verantwortung.

Bei Missbrauch der Sozialsysteme bezeichnete Reding Belgien als Musterland, da der Staat konsequent gegen Missbrauch vorgehe.


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WebReporter: amareZZa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Einwanderer, Migration, Sozialleistung, Großzügigkeit
Quelle: www.n24.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.01.2014 12:57 Uhr von Rechargeable
 
+23 | -1
 
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Ach echt nein welche Erkenntnis die Frau doch hat.
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19.01.2014 12:59 Uhr von ein_fremder
 
+29 | -2
 
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Den Belgiern wird bei konsequenten Vorgehen gegen Sozialmissbrauch auch kein Rassismus, Diskriminierung,
Nazitum oder eine Erbschuld vorgehalten.
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19.01.2014 13:03 Uhr von Jlaebbischer
 
+12 | -5
 
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Ach Ja, wie war es denn letztens als von Naziland noch gefordert wurde, dass Einwanderer SOFORT Anspruch auf Sozialleistungen haben sollen?
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19.01.2014 13:09 Uhr von sharkdiver
 
+15 | -1
 
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Was heißt hier Naziland??

Wir schreiben das Jahr 2014.

Da sollten solche Ausdrücke endlich Vergangenheit sein!
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19.01.2014 14:19 Uhr von hofn4rr
 
+11 | -1
 
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viele fachkräfte geben sich bereits mit dem kindergeld zufrieden, auch wenn die kinder dafür garnicht in deutschland sein müssen.

die leute aus rumänien oder bulgarien wären komplett bescheuert, wenn sie diese leistungen nicht in anspruch nehmen würden, wenn sie daheim nicht mal in vollzeit soviel geld mit arbeit bekommen.

waren es etwa parteien wie schwarz und rot, zufällig gerade in der regierung, die die aufnahme der beiden länder mit unterstützten?

haben die damaligen wähler mal wieder die falschen gewählt oder wie soll man das schlamassel sich heute erklären können?
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19.01.2014 19:56 Uhr von heinzinger
 
+2 | -1
 
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Viviane Reding ist doch auch die Frau, die sich die Vereinigten Staaten von Europa wünscht...
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19.01.2014 20:21 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -0
 
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Hier ist vom Missbrauch der Freizügigkeit in der EU die Rede ? Diese ist aber Grundsatz-Bedingung für ein geeintes Europa und gemeinsamen Konsens.

Die Politik, den Kapitalgesellschaften alle Freizügigkeit zu gewähren und den natürlichen Personen streitig zu machen, ist ein Schuss in die Beine Europas und auch in die Eigenen. Denn wie lange werden die europäischen Staaten sich diese Führungsrolle, Frankreichs und Deutschlands noch gefallen lassen.

Unser Image-Schaden wächst und er wird meiner Ansicht nach, auch bald im Ministerrat der EU seine faulen Früchte tragen. Einfach weil solch Marktgeschrei früher oder später auch schlafende Hunde weckt.
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20.01.2014 06:46 Uhr von Borgir
 
+1 | -2
 
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Oh, es gibt doch noch Menschen, die ein wenig realistische Gedanken haben bei der EU...man soll sich wundern.

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